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Do, 17:48 Uhr
30.04.2020
Spielplätze wieder offen - alle anderen Lockerungen werden verschoben

Das war (fast) nichts!

Mit Spannung erwartete Deutschland heute, was die Kanzlerin der Nation sagen würde, nachdem sie sich mit den Ministerpräsidenten der Länder in einer Videokonferenz zur aktuellen Entwicklung in der Corona-Krise beraten hat. Viel war’s heute nicht. Nun sollen nächste Woche Entscheidungen fallen …

Reichstag Berlin (Foto: oas) Reichstag Berlin (Foto: oas)


Der einzige neu Beschluss war, dass Spielplätze wieder geöffnet werden dürfen. Dabei sollten Eltern darauf achten, dass überfüllte Anlagen gemieden und grundlegende Hygieneregeln eingehalten werden, heißt es in einer dpa-Meldung. Weiterhin soll bis zum 6. Mai ein Konzept zur weiteren schrittweisen Öffnung von Schulen, Kindertagesstätten und zur Wiederaufnahme des Sportbetriebs erarbeiten werden. Auch ob und wann die Deutschen und vor allem wohin in den Urlaub fahren dürfen, soll am nächsten Mittwoch entscheiden werden.

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Auch Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Zoos und botanische Gärten sowie Gebetshäuser und Kirchen können ihre Tore wieder öffnen (soweit das nicht schon in den letzten Tagen geschehen ist).

Das war es aber auch schon mit den Lockerungen. An den bereits beschlossenen Verboten von Großveranstaltungen wie Volksfesten, größere Sportveranstaltungen mit Zuschauern, Konzerte sowie Straßen-, Wein- und Schützenfeste soll bis 31. August grundsätzlich festgehalten werden. Ebenso sind gastronomische Betriebe weiterhin zur Schließung verdonnert. Einen Vorschlag der Ministerpräsidenten zur Wiedereröffnung am 10. Mai soll Merkel mit dem Satz "Das ist mit mir nicht zu machen." kategorisch abgelehnt haben. Über diese Branche wird dann nächsten Mittwoch zu sprechen sein, wie beispielsweise auch über die Erlaubnis zu Sportveranstaltungen und die Fortsetzung des Spielbetriebs in der Fußball-Bundesliga.

Außenminister Heiko Maas hielt in einem Interview heute eine Reisewarnung bis Mitte Juni für nötig, hofft aber gleichzeitig, dass im Sommer die Staatsgrenzen innereuropäisch wieder geöffnet werden können und ein Sommerurlaub, vielleicht sogar außerhalb Deutschlands, möglich wird.

Inzwischen wächst der Druck auf die Politik und es war vor der heutigen, wenig erhellenden Veranstaltung schon zu mehreren Gerichtsurteilen gekommen, die verhängten Restriktionen widersprachen. So entschied der Bayerische Verwaltungsgerichtshof am Montag, dass die Regel, nach der Geschäfte über 800 Quadratmetern Verkaufsfläche nicht öffnen dürfen, kleinere hingegen schon, gegen den Gleichstellungsgrundsatz des Grundgesetzes verstößt und damit verfassungswidrig sei. Die im Saarland geltenden Ausgangsbeschränkungen wurden am Dienstagabend vom Saarländischen Verfassungsgericht mit sofortiger Wirkung gekippt. Die Richter sahen die Fortführung der bisherigen Regeln nicht mehr als verhältnismäßig an.

Auch waren in mehreren deutschen Städten öffentliche Demonstrationen erstritten worden, nachdem Versammlungen von 50 Personen im Freien unter Einhaltung der Abstandsregelung wieder erlaubt worden waren. Wie sich das am morgigen 1. Mai auswirken wird, bleibt abzuwarten.

Merkels kategorischer Imperativ bleibt, dass solange es weder Medikamente noch einen Impfstoff gibt, die Ausbreitung des Virus verlangsamt werden muss, damit das Gesundheitssystem nicht überlastet wird. In ihrem Pressestatement zeigte sie sich beeindruckt, „mit wieviel Liebe zum Detail“ die Deutschen in allen Bereichen Konzepte zum Umgang mit der Krise ausarbeiteten.
Heute sei nur ein Zwischenschritt gegangen worden, sagte die Kanzlerin, und erst am 6. Mai könne man sagen, ob die erlassenen Maßnahmen gegriffen haben.

Glaubt man den offiziellen Beliebtheits-Umfragen scheint dieser Kurs der Bundeskanzlerin nicht zu schaden. Peter Haan, Leiter der Abteilung Staat am DIW Berlin fasste die Ergebnisse eine untersuchende Studie folgendermaßen zusammen: „Das Erwartungsmanagement der Politik in der Corona-Krise ist bisher wirksam. Unsere empirischen Analysen liefert deutliche Hinweise darauf, dass politische Äußerungen, insbesondere von Angela Merkel, einen substantiellen Einfluss auf die Erwartungen und Konsumabsichten hatten“.
Olaf Schulze
Autor: osch

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Kommentare
PIMI
30.04.2020, 18:01 Uhr
Das ist mit mir nicht zu machen
ist wieder der Gipfel wie der Rechtsbruch zur Thüringen- Wahl. Frau Kasner gehört Ihres Amtes enthoben und des Landes verwiesen, dem diese allein ,,wir schaffen das" durch die Millionen ,,Asyl"Gäste genug Schaden angetan hat.
Marco Müller-John
30.04.2020, 18:52 Uhr
@PIMI
Punkt 5. der Kommentargrundregeln sollte auch für Herren mit visuell eingeschränktem politischen Horizont gelten.
PIMI
30.04.2020, 19:06 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages
Paulinchen
30.04.2020, 19:12 Uhr
@PIMI...
... Dann sollten Sie sich, mit samt Ihrem Wissen über das Coronavirus, auf den Weg, als Sachverständiger, nach Berlin begeben.

Gestern Abend und auch heute, haben sich zwei Mediziner die Mühe gemacht, uns klar zu machen, vor welchen Aufgaben uns das Virus stellt. Der Chefarzt des Klinikums Essen, vermittelte uns, dass wir ALLE Zeugen einer medizinischen Sensation sind. Wir erleben gerade, wie sich ein für die Mediziner und Wissenschaftler, unbekannter Virus über die gesamte Welt ausbreitet. Niemand weiß, woher er kommt und was er alles anrichten kann.

Täglich gibt es neue Erkenntnisse der Experten auf unserem Planeten. Nur gut, dass diese Experten ihre Erfahrungen und Erkenntnisse untereinander austauschen. Mich erstaunt es immer wieder, wie viele Experten sich hier in der nnz online ebenfalls zum Thema Coronavirus äußern. Dabei fällt mir auf, dass einige schon in ihrer Ausdrucksweise grenzwertig sind. So zum Beispiel die Aussagen über den Landrat Jedricke, den Prof. Dr. Drosten und Sie jetzt über die Kanzlerin. Fakt ist, dass die Frau Dr. Merkel nicht zu meinen Freundeskreis gehört, nur genau in dieser Krise, hat sich die Kanzlerin aus meiner Sicht sachlich richtig verhalten. Ich wollte, sie hätte sich in der Flüchtlingsfrage annähernd so verhalten. Aber das gehört nicht hierher.
Denken Sie nochmal über Ihre Einschätzung über die Kanzlerin nach. Und führen Sie sich dabei mal die Einschätzung der Wirtschaftsexperten vor Augen, die von einer Situation vom Jahr 1949 sprechen. Wenn Sie die Arbeit der Kanzlerin in der Corona Krise, mit der Situation in der Flüchtlingskrise mal genauer vergleichen, dann sollte Ihnen auffallen, dass sich hier nicht im Alleingang agiert. Und somit ist Ihr Kommentar unangemessen. Zumindest aus meiner Sicht.
PIMI
30.04.2020, 19:24 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages
PIMI
30.04.2020, 20:00 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages uns Schichtwechsel.
geloescht.20240214
30.04.2020, 20:26 Uhr
Was wollt Ihr ?
Wollt Ihr einen Trump der mächtig dummes Zeig erzählt ? Oder eine geordnete Hand die die Sch.... relativ gut meistert? Nehmt die möglichen Lockerungen an, geht unter Beachtung der Vorschriften da hin wo Euer Geld gebraucht wird und gebt es auch dort aus . Und wenn der nächste Schritt kommt dann setzt Euch in die Außengastronomie und verzehrt. Dann noch zwei, drei mal mehr als sonst im Herbst und Winter eine Lokalität besucht wäre auch nicht schlecht.
Leser X
30.04.2020, 22:02 Uhr
Auch wenn es einigen schwer fällt zu verstehen...
... aber in Zeiten einer Pandemie gibt es wichtigeres als Halligalli und Highlife. Viele wissen nun nichts mehr mit sich anzufangen, weil sie immer einen gewissen Aktionismus um sich aufgebaut haben. Und nun fallen sie in ein Loch und machen die Politik dafür verantwortlich. Man kann aber eine solche Krise auch nutzen, um mal runter zu kommen. Schwierig aber natürlich für alle, die keine wirklichen Interessen haben.
Hubert0815
30.04.2020, 22:07 Uhr
Ruhige Hand ist angemessen
Die ruhige Hand von Frau Merkel scheint mir in diesem Fall mehr als angemessen, auch wenn ich nicht jede ihrer Entscheidungen gut fand.

Aber PIMI fällt halt in letzter Zeit extrem mit "seltsamen" Kommentaren auf. Und so richtig anonym ist der Nutzer PIMI für mich eh nicht mehr. Aber das hier auszuholen geht dann auch zu weit. Schade, wenn man immer schimpft und sich dann hinter einem Pseudonym versteckt...
DonaldT
01.05.2020, 07:16 Uhr
Zoos und botanische Gärten sowie Gebetshäuser und Kirchen können ihre Tore wieder öffnen
Die Reihenfolge ist schon seltsam, fast genau so wie Schwule, Frauen und Behinderte.
Der RKI Mensch ist Tierarzt und wir sind Rindviecher, weil wir dem Trio in Berlin so hinterher trotteln.
Wieso haben M+S und Laschet hier eigentlich überhaupt allein zu bestimmen?
Braucht es keine Abgeordneten mehr? Dann können die doch nach Hause gehen und es spart D viel Geld, wenn die Parlamente auch geschlossen werden und es dort Kurzarbeit gibt.
Und die Dame aus dem ersten Beitrag gehöhrt nicht abgeschoben, sondern mit einigen anderen sog. Politikern wegen Amtsanmaßung, Amtsmißbrauch, Vorteilsgewährung usw. vor Gericht gestellt.
Herr Schröder
01.05.2020, 08:00 Uhr
Manche tun hier so
als wäre Corona ein rein deutsches Problem und Merkel ist mal wieder an allem Schuld. Ich bin froh, dass ich das Ganze in Deutschland durchmache. In anderen Ländern sieht es deutlich schlechter aus.
Jäger53
01.05.2020, 08:08 Uhr
Btrf. Kirchenöffnung
Die Moscheen und dann auch die Kirchen werden doch nur geöffnet weil die Politiker mächtig Angst vor dem Islam haben die schon mächtig toben. Da mussten schon die Freunde darauf reagieren wie zum Beispiel Herr Ramelow. Natürlich musste man dann auch die anderen Kirchen
wo Deutsche hingehen öffnen.
Marco Müller-John
01.05.2020, 08:53 Uhr
@DonaldT
Der letzte Absatz Ihres Kommentars ist eine Frechheit im Deckmäntelchen Ihres Pseudonyms. Es gibt einen Unterschied zwischen Kommentaren und billigster extremistischer Polemik.
Psychoanalytiker
01.05.2020, 10:01 Uhr
Ich bin "politisch unabhängig" ...
... das habe ich in dieser Zeitung schon mehrfach geschrieben. Als eigentlich "Linker" habe ich politisch "schlaue" Entscheidungen politisch unparteilich immer für "gut" empfunden. Daher habe ich auch sehr oft Angela Merkels Politik kritisiert und dies auch kundgetan.

Nun sind in meiner Auffassung Angela Merkel und Markus Söder scheinbar die einzigen Politiker der "Ersten Reihe", die die Corona Lage mit Bedacht, Übersicht und Intelligenz richtig "managen". Ich hätte NIE gedacht, dass ich mal so etwas kundtue.

Die anderen Ministerpräsidenten und Politiker sollten mal mehr auf diese Beiden und die Wissenschaft hören und sich nicht zu Gunsten der "Wirtschaft" verbiegen. Gesundheit geht vor, denn mit toten Menschen kann man das Leben nicht "ankurbeln".

Und wem der "Tod durch Corona" letztendlich egal ist, missachtet indirekt die Lebensleistung derer, die dieses Land aufgebaut haben und die jetzt zu den durch Corona gefährdeten Menschengruppen gehören ...
diskobolos
01.05.2020, 10:48 Uhr
Gesundheit oder Wirtschaft?
Es ist eine Gradwanderung um die ich die Verantwortlichen nicht beneide. Der zweite Aspekt kommt m. E. noch immer zu kurz. Da geht es nicht nur um die Gastronomie oder den Tourismus. Es geht auch um Billionen Euro, die am Ende weg sein werden. Die tun im Moment keinem so richtig weh, deshalb sind die Politiker jetzt auch so großzügig. Wir werden es erst in ein paar Jahren merken, wenn kein Geld mehr da ist für das Gesundheitswesen oder Schwimmbäder, gegen Altersarmut und für all die anderen Sachen, die nötig sind. Auch das wird am Ende Menschenleben kosten, auch in D.
Kobold2
01.05.2020, 12:51 Uhr
Oh ja LeserX
>> Viele wissen nun nichts mehr mit sich anzufangen,...<<<
Das sprechen sie ein Großes Wort gelassen aus !
Ein großer Teil ist zu Konsumenten verkommen, die sich nur noch von außen berieseln lassen. Für Kreativität und selbstständige Lösungen sind die Fähigkeiten abhanden gekommen. Man ist zum reinen Konsumenten mutiert Das, was ich hier auch schon vorher schon unter betreutem Denken angemerkt haben.
In eine Krise treten die Schwachstellen immer mehr in den Vordergrund. Wenn man dann mitbekommt, das Häusliche Gewalt zunimmt, oder Familienmitglieder einfach nicht miteinander zurecht kommen und dafür in den Medien schon gezielte Ratschläge verteilt werden, Wissenschaftler mit Berufserfahrung, Morddrohungen erhalten, dann darf man schon mal überlegen, wo denn die eigentlichen Defizite liegen!
Immer wieder wir von den Wissenschaftlern betont, das sie noch lang nicht alles wissen und es auch ständig neue Erkenntnisse gibt, die halt auch mal neue oder andere Maßnahmen erfordern. Aber tummeln sich Einige die trotzdem alles besser wissen! Das Langeweile die merkwürdigsten Gesichter hat, ist ja nix Neues. Vielleicht sollte manch einer nochmal über das Defizit bei den Arbeitskräften in der Landwirtschaft nachdenken?
Das schafft Ablenkung und man ist an der frischen Luft
Paulinchen
01.05.2020, 14:34 Uhr
@DonaldT...
...nur so viel zu Ihrem Artikel noch: Der MP Dr. M. Söder ist nebenbei zurzeit auch der Vorsitzende des Ministerpräsidentenrates und der Vorsitzende der CSU (Schwesterpartei der CDU). Wäre Herr MP B. Ramelow der Vorsitzende des genannten Rates, so müssten wir ihn akzeptieren, oder jeden anderen MP/in. Der Dr. Tschentscher ist der 1. Bürgermeister von Hamburg (SPD). Er ist mit Zustimmung der Vorsitzenden der SPD, auf Grund seiner beruflichen Kenntnisse (Dr. med.) im Auftrag seiner Partei, auf den Pressekonferenzen in Sachen Corona anwesend. Herr MP Laschet, ist Mitglied der CDU und Mitglied des Parteivorstandes. Er hat sich um den Vorsitz der CDU mit Merz und Rötgen beworben. Gehört nicht zum Gremium des oben genannten "Trios".

Im Übrigen schließe ich mich dem Kommentar des Hr. Marco Müller-John an.

WIR ALLE, SOLLTEN UNS IM EIGENEN INTERESSE IN GEDULD UND DISZIPLIN ÜBEN, UM AM ENDE AUS DIESER KRISE GESUND HERAUS ZU KOMMEN! GUT DING BRAUCHT WEILE UND BESONNENHEIT. JEDER VON UNS IST JETZT GEFORDERT!
Ich möchte hier nicht als Moralapostel erscheinen, aber da ich selbst zur Hochrisikogruppe gehöre, denke ich, dass man sich mit den Einschränkungen nur arrangieren kann, wenn man sein Leben liebt und erhalten möchte. Nur das zählt . Was helfen die laufenden Bänder in den Fabriken, wenn die Arbeiter 2m unter der Erde sind?
Nordthüringer
03.05.2020, 19:06 Uhr
@Paulinchen
Wenn ich nicht zu einer Hochrisikogruppe gehöre, so wie Sie, was sollte mich und andere daran hindern, meine Arbeit am Fließband in einer Fabrik wieder aufzunehmen?

Ihren Kommentar finde ich abwegig ...
Herr Taft
04.05.2020, 10:08 Uhr
@Nordthüringer...das ist einfach:
Ihre Rücksichtnahme auf die der Risikogruppe angehörende Kollegen oder deren bzw. Ihren der Risikogruppe angehörende Verwandten sollte Sie davon abhalten.

Oder sind Sie etwa so einer, der sich sagt: Mir kann nicht viel passieren, wenn ich andere anstecke ist das dann deren Problem?

Vielleicht haben Sie es aber einfach nicht verstanden: Wenn Sie sich anstecken, können Sie unwissentlich andere infizieren, die wieder andere infizieren können ohne zu wissen, dass sie selbst infiziert sind.
Nordthüringer
04.05.2020, 17:27 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Kein Chat
Nordthüringer
04.05.2020, 19:49 Uhr
Wie schön, dass es so einfach ist
Wenn ich keiner Risikogruppe angehöre,
Hygieneregeln einhalte,
Arbeitsschutzbestimmungen meines Arbeitgebers beachte
und meine Kollegen genauso,
warum sollte ich also meine Arbeit am Fließband nicht wieder aufnehmen können?
@Oberlehrer, danke für Ihre wissenschaftlichen Erklärungen, aber wie weit wollen wir ein Risiko noch
minimieren?

Ich glaube, Sie haben es nicht verstanden ...
Kobold2
04.05.2020, 20:48 Uhr
Sie meinen ernshaft
Das sie ihre Situation gesamtgesellschaflich hocherechnen können???
Man hätte sicher in der Zeit auch Fahrschul ausbildung auf Zweirädern machen können. Reiten können, Golf, Tennis spielen, oder ein Sportflugzeug fliegen können und noch vieles mehr. Aber es war keine Zeit, ewig nach allen möglichen Ausnahmen zu suchen und noch tagelang daruber zu diskutieren!
Das ist der Punkt den nicht nur sie nicht verstehen wollen. Persönliche Befindlichkeiten sind hier mal hinten anzustellen, wenn das Risiko unbekannt ist.
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