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Mi, 19:24 Uhr
01.04.2020
Landratsamt Nordhausen

Die neuste Allgemeinverfügung ist da

Es war der Aufreger des gestrigen Tages in Nordhausen und auch in der nnz. Ab Montag gilt eine Mundschutzpflicht im gesamten Landkreis probeweise, ehe sie eine Woche später zur Pflicht wird. Wir haben Ihnen hier den offiziellen Text der Behörde im Anhang mit hochgeladen...

maske (Foto: panos13121 auf pixabay) maske (Foto: panos13121 auf pixabay)


Ab kommender Woche empfiehlt der Landkreis Nordhausen, beim Einkaufen, in Bussen, Straßenbahnen und im Taxi einen einfachen Mund-Nasenschutz zu tragen. Dies regelt die neue Allgemeinverfügung, die im Pandemie-Krisenstab auch mit dem Gesundheitsamt beraten wurde. „Wenn man gleichzeitig den Mindestabstand einhält, kann auch ein Schutz beispielsweise durch ein Tuch, Schal oder eine selbstgenähte Maske dabei helfen, andere vor einer Infektion zu schützen“, sagt Landrat Matthias Jendricke.
„Niemand braucht sich somit einen medizinischen Mundschutz zu kaufen – wir wissen, dass diese momentan Mangelware sind. Wichtig ist, dass Mund und Nase gleichzeitig bedeckt sind.“ Diese Pflicht gilt nicht, wenn man sich draußen, unter freiem Himmel bewegt, in privaten oder dienstlichen Fahrzeugen unterwegs ist und ebenso nicht für Kinder für unter 12 Jahren und Menschen mit Behinderung. Auch der Arbeitsbereich ist von den Regelungen ausgenommen. „Arbeitgeber müssen dies im Rahmen ihres Gesundheitsschutzes eigenständig regeln - dies gilt auch für Verkaufspersonal“, so Jendricke.

Ab 14. April wird die Empfehlung dann zur Pflicht. „Geschäftsinhaber und Fahrzeugführer im ÖPNV können von ihrem Hausrecht Gebrauch machen und den Zutritt ohne Mund-Nasen-Schutz verweigern“, betont Jendricke und machte mit dem späteren Zeitpunkt nach Ostern deutlich, dass sich jeder damit auf die Situation einrichten kann. Anerkannt ist übrigens jeder Schutz, der aufgrund seiner Beschaffenheit geeignet ist, eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln durch Husten, Niesen und Aussprache zu verringern, unabhängig von einer Kennzeichnung oder zertifizierten Schutzkategorie, möglich sind also beispielsweise aus Baumwolle selbstgeschneiderte Masken, Schals, Tücher oder Schlauchtuch. „Damit wird klar, dass man auch Dinge verwenden, die fast jeder schon zuhause hat“, so Jendricke. Kunden im Straßenverkauf, in Tankstellen oder Werkstätten müssen diesen Mund-Nasen-Schutz nicht tragen.

Ziel dieser Schutzmaßnahme ist es, die Ausbreitung des Coronavirus im öffentlichen Raum einzudämmen. „Ich hoffe, dass es uns damit perspektivisch gelingt, wieder mehr Läden in Zukunft öffnen zu können, wenn wir uns alle mit diesen einfachen Mitteln schützen“, sagt Jendricke. “Dabei denke ich auch an den Schutz der Mitarbeiter an Supermarktkassen, die hunderte Kundenkontakte am Tag haben und an Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen, die auch weiterhin einkaufen gehen müssen.“

Aufgrund zahlreicher Hinweise, dass Kundentoiletten in vielen Fällen geschlossen wurden, regelt die Allgemeinverfügung nun ausdrücklich, das Kundentoiletten, die bislang zur Verfügung gestellt wurden, muss diese auch weiterhin bereitstellen. Dies gilt für Geschäfte und Tankstellen, jedoch nicht für Einrichtungen, die nur noch für den Straßenverkauf geöffnet sind.

Die neue Allgemeinverfügung trifft auch konkrete Regelungen zur häuslichen Quarantäne von Erkrankten bzw. Kontaktpersonen, die das Gesundheitsamt ausspricht. Besonders wichtig ist, dass die betroffene Person sowie alle weiteren Personen, die mit im Haushalt leben, jeden über die Quarantäne informieren muss, der aus behördlichen oder weiteren Gründen Kontakt mit ihr hat - dies gilt für Polizei, Feuerwehr, medizinische Dienste ebenso wie für Lieferdienste.

Die Allgemeinverfügung, die bis zum 19. April gilt, ist in folgender. pdf-Datei nachlesbar.

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Kommentare

01.04.2020, 19.52 Uhr
789 | Mundschutz
Nochmals kurz nachgefragt:
Woher bekommen diejenigen eine Maske, die nichts haben. Es muss doch sichergestellt werden, dass diese käuflich erworben werden können. Stoffe kann man derzeit auch nicht kaufen. Außerdem, "Menschen mit Behinderungen" ist ein dehnbarer Begriff. Wie soll das kontrolliert werden.

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01.04.2020, 20.05 Uhr
Leser X | Hat sich erledigt
Diese Verfügung steht im Gegensatz zu dem, was heute Abend die Regierung verlautbaren ließ. Insofern sollte sie eigentlich nichtig sein.

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01.04.2020, 20.29 Uhr
Marco Müller-John | Uiuiui. ...
Da das Südharz Klinikum Akadmisches Lehrkrankenhaus der FS Universität Jena ist, sollte die hier vorherrschende Masken Kommentarwut sich an dem dortigen medizinischen Sachverstand im Kontext zur eigenen medizinischen Ausbildung abarbeiten.

Tja, ob Schal, Tuch oder Staubschutzmaske ; Integralhelm, Halloween Maske und Skimaske; Burka, Schweissermaske, halbierter BH; Taucherbrille mit O2 Flasche, Atemschutzmasken ohne Filter oder Selbstgenähtes, ich bin gespannt was man so zu sehen bekommt. Am Ende der Pandemie wird man wohl die Maskenpflicht nur als notwendiges Übel einordnen.

Also Masken auf und Pailetten drauf. Einfach locker bleiben.

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01.04.2020, 20.44 Uhr
Insight
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages
01.04.2020, 21.10 Uhr
Ostseefan | Konsequenz
Da mein Nadelarbeit- Unterricht in der Schule ca. 55 Jahre zurück liegt und ich alles verlernt habe, muss ich wohl in nächster Zukunft ein Mal die Woche nach Bad Sachsa zum Einkaufen fahren

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01.04.2020, 21.16 Uhr
Kama99 | Lustig wirds...
...wenn die Polizei um Mithilfe bittet. Am xx.xx. wurden 2 Personen mit Maske ....... . Wer erkennt diese?

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01.04.2020, 21.18 Uhr
ottilie | Die neuste Allgemeinverfügung ist da
Woher nimmt man eigentlich so eine Allgemeinverfügung her? Hat Nordhausen andere Gesetze als man heute in den Nachrichten brachte, und zwar
soll es keine Mundschutzpflicht geben. Diese wurde von unserer Regierung, unseren Ministern nicht angeordnet.

Braucht man in Nordhausen schon Einnahmen, indem man dann Ordnungsstrafen ausspricht für die, die keinen Mundschutz tragen?

So ein Blödsinn, ich kann so eine Verfügung nur aussprechen, wenn dazu auch die Voraussetzungen gegeben sind. Wo bitte, bekomme ich den richtigen Mundschutz her? Alles andere ist Quatsch und schützt weder mich noch andere.

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01.04.2020, 23.09 Uhr
uhu55 | Ihr habt alle keine Ahnung
Wisst ihr denn nicht wenn man baden geht
und nicht nass werden will, was macht man da ???
Man zieht ein Baumwoll- Pullover an und eine Leinenhose.

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01.04.2020, 23.37 Uhr
Paukerchen | Aktiv für ein bisschen mehr Schutz
Die Wahrscheinlichkeit, einen Sechser im Lotto zu haben, ist wesentlich geringer als die Schutzwirkung, die Skeptiker einem selbst gefertigten Mund-Nasen-Schutz zutrauen. Trotzdem nehmen Lottogesellschaften Millionen ein. Warum sollte man in dieser außergewöhnlichen Situation also einen kleinen Aufwand scheuen, um aktiv für ein bisschen mehr Schutz der GESUNDHEIT seines GEGENÜBERS und im günstigsten Fall auch der eigenen zu sorgen? Den Dreier im Lotto nimmt man doch auch gern mit, wenn's mit dem Sechser nicht klappt. Soll heißen: ein bisschen mehr Schutz (neben Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln) ist besser als gar keiner.
Bleibt das Problem der Beschaffung und der "Konkurrenz" zu den Profis, die die industriell hergestellten Masken wahrlich dringender brauchen. Im Netz gibt es jede Menge Anleitungen zum "Selberbauen". Das Muster auf https://naehtalente.de/atemschutz-naehen/ finde ich wegen der dreilagigen "Konstruktion" mit zusätzlichem Filter sehr gut.

Wer in dieser chaotischen Zeit mit Arbeit, Einkaufen, Kinder- und Omabetreuung, ... den Bauchnabel hinten und verständlicherweise keinen Nerv mehr für "Bastelarbeiten" hat, hat bestimmt gut Freunde, die in diesem Fall solidarisch weiterhelfen ...

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01.04.2020, 23.50 Uhr
dmfn | Witzllos so eine Verordnung
Eine feuchte, selbstgebastelte Maske, die dann auch noch angefasst wird, würde das Risiko für die Betroffenen erhöhen. Eine Mundschutz-Pflicht wäre nur bei medizinischen Masken sinnvoll.
SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach

Ab 14.4 bis 19.4. Pflicht. Haha 6 Tage. Haben alle Angst wenn die Leute ihre Ostereinkäufe machen? CORONA hat 14 Tage Quarantäne also müsse man 14 Tage sich komplett dwsinfizieren immerzu und auch 14 Tage 24 std Maske tragen. Noch nicht mal Frau Merkel rät dazu aber unsere LK verantwortlichen machen was sie wollen. Ich kann dann nicht mehr einkaufen gehen. Erstens wird es wärmer uund zweiteny bekomm ich platzangst mit so einen Teil beim Einkaufen ect.

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02.04.2020, 07.34 Uhr
Jäger53 | Btrf. Mundschutz
Hätte ich doch aus NVA Zeiten diesen Ganz Körper Schutzanzug mit TSM ( Truppenschutzmaske )
gegen Atomschläge unter den Nagel gerissen.

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02.04.2020, 08.04 Uhr
Pe_rle | Landrat oder Regierung
wer hat denn nun mehr zu sagen ?????????
selbst die linken in Erfurt halten sich da zurück

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02.04.2020, 08.32 Uhr
Trixi 12 | Zuerst hielt ich es für einen Aprilscherz.
Leiden wir nicht schon genug unter dieser ganzen Situation, nein da wird noch einer drauf gesetzt. Mundschutzpflicht nach Ostern, danke Covid das du noch bis nach Ostern wartest eh du dann in NDH so richtig gefährlich wirst.Ich kann es nicht nachvollziehen. Die, die diese Anordnung raus bringen, möchten doch bitte mal eine Woche im Handel oder in der Pflege arbeiten ,wo der Arbeitnehmer dann die gesamte Arbeitszeit mit solch einem Teil rumlaufen soll. Sie würden wahrscheinlich schon nach 2 Stunden total überfordert den Arbeitsplatz verlassen.
Also sollte es doch ein Aprilscherz gewesen sein, dann habe ich gar keine Worte mehr.

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02.04.2020, 08.45 Uhr
Psychoanalytiker | Sehen Sie @ Leser X und @ ottilie ...
... genau DAS ist EIN Problem des Förderalismus. Zuständigkeiten die, wie sich jetzt zeigt, kontraproduktiv sind. Anders gesagt: Fehlender "Zentralismus" auf bestimmten, wichtigen Gebieten erlaubt, dass "jeder" Politiker machen kann, was er/sie für richtig hält.

Allerdings ist dieser "Zentralismus" nur dann zielführend, wenn sich "die Politik" auch Fachleuten bedient, die wirklich Ahnung haben. Und dann muss zu aller erst das umgesetzt werden, das Leben rettet. Tote Menschen können nämlich die Wirtschaft nicht "am Leben halten".

Und da bin ich nochmals bei Ihrer im Kommentar gezeigten Meinung. Herr Spahn wurde nachweislich bereits Anfang Februar von der Franz Mann GmbH, einem Importeur von Atemschutzmasken, auf den zu erwartenden Bedarf und geringe Angebote hingewiesen. Herr Spahn nebst Mitarbeiter reagierten NICHT, jetzt fehlen diese Masken.

Und jetzt versetzen Sie sich mal in die Position eines Gesundheitsministers, der zumindest in diesem Punkt versagte. Würden Sie nicht auch auf Freiwilligkeit setzen, wenn Sie für fehlende Masken mitverantwortlich wären und diese nicht in ausreichender Zahl bereitstellen könnten?
Daher "setzt" man jetzt auf Bastel-Masken, kann gar keine Tragepflicht anordnen, weil man den Import verschlief, keine Masken einlagerte und diese aus Profitstreben fast nur noch in China hergestellt werden ...

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02.04.2020, 09.12 Uhr
gernot1310 | Kopschüttel,
komisch das die Damen und Herren die es Wissen müßen vollkommen anderer Meinung sind als unsere Damen und Herren im Rathaus.

Ich Zitiere:
"Die effektivsten Maßnahmen, um sich selbst und andere vor einer Infektion zu schützen, bestehen laut Robert Koch-Institut (RKI) darin, sich regelmäßig die Hände zu waschen, in die Armbeuge zu niesen und Abstand zu halten. Sollte man selbst erkrankt sein und sich trotzdem in der Öffentlichkeit bewegen müssen, hält das RKI aber auch das Tragen einer Maske für sinnvoll. Mit ihr kann man zusätzlich dazu beitragen, seine Mitmenschen zu schützen. Andersherum gilt das nach jetzigem Wissensstand allerdings nicht: Laut RKI "gibt es keine hinreichende Evidenz dafür, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes das Risiko einer Ansteckung für eine gesunde Person, die ihn trägt, signifikant verringert"."

Anm. d. Red.: Gekürzt, keine Links und kein Chat bitte

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02.04.2020, 09.15 Uhr
gernot1310 | und gleich noch einen,
hier eine Liste, und da steht auch noch mal
Zitat
"
Durch einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) oder bei der gegenwärtigen Knappheit eine textile Barriere im Sinne eines MNS (sogenannte community mask oder Behelfsmaske) können Tröpfchen, die man z.B. beim Sprechen, Husten oder Niesen ausstößt, abgefangen werden. Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann so verringert werden (Fremdschutz).Hingegen gibt es keine hinreichenden Belege dafür, dass ein MNS oder eine Behelfsmaske einen selbst vor einer Ansteckung durch andere schützt (Eigenschutz). Es ist zu vermuten, dass auch Behelfsmasken das Risiko verringern können, andere anzustecken, weil sie die Geschwindigkeit der Tröpfchen, die durch Husten, Niesen oder Sprechen entstehen, reduzieren können. Eine solche Schutzwirkung ist bisher nicht wissenschaftlich belegt (siehe auch die Hinweise des BfArM)."

Quelle: Robert-Koch-Institut

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02.04.2020, 10.15 Uhr
Joe 50 | Wer weiß denn sowas?
Ich weiß......murks, schon der Anfang ist falsch. Ich habe gelesen, dass der Corona-Virus 0,14 µm klein ist und damit zum Teil auch medizinisch standardisierte Masken „bezwingt“. Wolle und andere Hilfsstoffe fasst er dann sicher als Beleidigung auf.

Ich weiß, dass uns 2 Dinge entscheidend weiterbringen würden:
Die Entwicklung eines Impfstoffes.
Eine wirksame Bekämpfungsmaßnahme bei Infizierten.

Beides kann ich nicht vorantreiben. Deswegen habe ich bisher zu diesem Thema den Mund gehalten und werde es weiter tun. Solange selbst hochangesehene Wissenschaftler streiten, was uns im Moment weiter bringt, kann ich mich da auf keine Seite schlagen.

Wer meint da von uns Laien, dass er es kann?

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02.04.2020, 10.39 Uhr
diskobolos | Maskenkpflicht und Kosten
Wer schon einmal bewusst die kleinen Tröpfchen gesehen hat, die man beim Sprechen oder Niesen ausstößt, weiß, dass sich die selbst durch einfache Masken reduzieren lassen. Die Asiaten haben uns dieses Wissen scheinbar voraus. Hier sucht jeder nach Gründen warum es nicht geht.
In diesem Sinn hält auch Prof. Kekulé die Stellungnahme des RKI für nicht hilfreich.
Zu den Folgen dieser Pandemie werden auch um Hunderte Milliarden höhere Schulden gehören. Auch die werden viele Menschenleben kosten, z. B. weil sie zur Finanzierung des Gesundheitsschutzes oder der Verkehrssicherheit fehlen. Vor der Politik steht die Frage, ist die Lebensverlängerung eines 85-Jährigen mit 3 Bypässen z. B. 5 Mio € wert.
Ich weiß es doch auch nicht.

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02.04.2020, 10.51 Uhr
Wolfi65
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Gehört nicht zum Thema
02.04.2020, 11.20 Uhr
Psychoanalytiker
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Kein Chat, Gehört nicht mehr zum Thema
02.04.2020, 11.35 Uhr
Psychoanalytiker | Es gehört nicht mehr "zum Thema" ...
... wenn ich darauf hinweise, dass sich Politiker in Pose bringen und so tun, als hätten Sie mehr Ahnung, als Virologen oder Hygienespezialisten???????? Es geht um eine Allgemeinverfügung, erlassen von "der Politik", und das gehört sehr wohl zum Thema.

Und zum chatten: Wenn ein Kommentator direkt "angesprochen" wird, ist das kein Chat, sondern ein Hinweis, auf welche Aussage der eigene Kommentar Bezug nimmt, um es für ALLE besser einordnen zu können !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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02.04.2020, 13.49 Uhr
K-R NDH | für 4 Tage Pflicht?
ab 06.0 April ist es eine Empfehlung, ab 16. April ist es Pflicht und am 19. April tritt diese Allgemeinverfügung außer Kraft! Ob das überhaupt was nutzt ist die Frage!
Absoluter Schnellschuß ohne medizinischer Kenntnis und Notwendigkeit!

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02.04.2020, 15.11 Uhr
Waldemar Ceckorr | ich denke die 4-tage-pflicht
wird vom kreisfürsten schon verlängert werden.

der waldi

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06.04.2020, 23.00 Uhr
die lange | ganz schön engstirnig!
ich finde es "mutig", eine solche bitte an alle einwohner zu senden, obwohl es bisher nur in jena aus gegebenem anlass eine mundschutzpflicht in deutschland gibt. (nein, ich bin kein jendrecke anhänger!)

die formulierung finde ich schwer unglücklich!
hätte er aufgerufen, schals, loops, motorradmasken und ähnlich geeigentes - ODER WENN VORHANDEN einen mund-nasen-schutz zu verwenden, dann wäre diese maßnahme für mich perfekt gewesen, DENN:

es geht um solidarität und darum, andere zu schützen.
wir alle wissen: vor einer eigenen infektion schützen die einfachen formen der "mund-und-nasen-bedeckungen" nicht - ABER: wer von uns ist in dieser situation nicht bereit, seinen teil dazu beizutragen, damit diese schlimme situtation so schnell wie möglich zu ende geht?

eine bitte an alle einwohner, mund und nase bestmöglich zu bedecken wäre vielleicht die bessere möglichkeit gewesen, gemeinsam und SOFORT (nicht erst eine woche später) den einen oder anderen vor einer infektion zu schützen.

es hätte niemanden etwas gekosten - die, die sowieso gegner aller verordnungen sind hätten es so oder so nicht getan!

aber erst eine woche vergehen zu lassen, bis diese BITTE auszuführen ist, die dann eine woche später zur PFLICHT werden soll - in der auflistung: erst mundschutz, den es nicht zu kaufen gibt und dann andere möglichkeiten aufzuzählen....

nicht grad glücklich ausgedrückt, was der landrat eigentlich (so denke ich) rüberbringen wollte....

ich für meinen teil schütze alle anderen mitbürger sehr gerne davor, dass sie sich EVENTUELL bei mir anstecken könnten.
so ist es mir ein leichtes, mir einen motorrad-loop ins gesicht zu ziehen!

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