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Fr, 09:58 Uhr
20.03.2020
nnz-Forum

Solidarität in Zeiten von Corona

Wie aus den sozialen Netzen zu erfahren ist, haben Regierende in Singapur im Zusammenhang mit "Corona" ihren Solidaritätsgedanken durch praktisches Handeln dokumentiert. nnz-Leser Wolfgang Jörgens fragt sich ob das auch in Deutschland denkbar ist...

Neben harten Strafen bei Verstößen gegen Auflagen, verzichten der Staatschef, sämtliche Minister und Abgeordnete auf ein Monatsgehalt zugunsten der sogenanten Helden an der Corona-Front.

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Krankenschwestern, Putzkräften, Taxifahrern etc.. Das würde zwar keine Viren töten, aber schafft Solidarität. Das Virus wird hier als Existenzbedrohung der Gesellschaft und der Wirtschaft gesehen. Parallelen zu Deutschland sind hier erkennbar. Nur ein gravierender Unterschied ist derzeit auch sichtbar. Eine Fülle von Solidaritätsbekundungen unserer Regierenden kann man aus allen Medien zur Kenntnis nehmen, nur eins vermisst man, oder ich habe was überhört oder überlesen. Kein Minister, kein Abgeordneter, keine Hochdotierten Pensionäre, hier denke ich an Gauck, Wulf, Schrödter etc., auch an Frau Merkel und Herrn Steinmeier haben bislang signalisiert, möglicherweise einen Hilfsfonds aus ihrem Privatvermögen für bedürftige Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu bilden.

Diese haben durch ihre sozialversicherungspflichtige Arbeit die Bezüge der genannten Persönlichkeiten bereits über Generationen sichern. Vielleicht schwappt der sehr praxisnahe Solidaritätsgedanke aus Singapur auf Deutschland über? Die "Kämpferinnen und Kämpfer" an der Corona-Front haben es verdient. An alle ein herzliches Dankeschön für ihr Engagement für unser Land und sein Volk. Bleiben Sie gesund.

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Jörgens
Autor: red

Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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Kommentare
geloescht.20250302
20.03.2020, 11:45 Uhr
Dem Dankeschön...
...von Herrn Jörgens schließe ich mich an.

Was Ihre Gedanken zum Eigenanteil der Solidarität-Von-Anderen-Einforderern von oben herab betrifft...

Warten wir ab, halten wir uns an die Regeln, überleben wir es heil und gesund...Und hoffentlich wacht dann der letzte Gläubige ans selbstlose Gute bei den etablierten Politikern auf und präsentiert Ihnen bei den nächsten Wahlen (Falls sie nicht ausfallen) die Quittung!
H.Freidenker
20.03.2020, 11:57 Uhr
Traum und Wirklichkeit!
Den Gedanken des Herrn Jörgens schließe ich mich komplett an, aber;
Das Land wird seit der Ära von Merkel immer mehr gespalten!
Die da oben kommen gar nicht auf die Idee etwas abzugeben, warum auch, denn die da unter finanzieren doch die da oben.
Warum sollte jemand sein Verhalten gegenüber dem Volk ändern, welches ihn geduldig und fortwährend finanziert.
Die Spaltung der Gesellschaft macht es möglich und ist ja wohl auch so gewollt.
Die Gewinner stehen schon lange fest und sie wissen dies auch, nur die Verlierer der Gesellschaft begreifen es nicht, das haben die Gewinner mit der von ihnen verordneten Art von Bildung, gezielt gesteuert und auch hin bekommen.
Selbst wenn wir heute am Abgrund stünden, hoffen noch zu viele, dass die da oben uns morgen einen Schritt weiter bringen!
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