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Fr, 18:38 Uhr
13.03.2020
Thüringen

Land sichert finanzielle Hilfen für Thüringer Wirtschaft ab

Finanzministerin Heike Taubert sagt in Bezug auf finanzielle Hilfen für von der Corona-Krise betroffene Unternehmen: „Mit den ausgeweiteten Bürgschaftsprogrammen für alle Thüringer Unternehmer, für kleine und mittelständische Unternehmen wie auch Freiberufler geben wir Rückendeckung in der aktuell schwierigen Situation....

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Die Bürgschaftsrisiken und Wirtschaftshilfen werden durch das Land finanziell abgesichert.

Zudem sind die Finanzämter Thüringen angehalten, schnell und unbürokratisch die beschlossenen steuerlichen Liquiditätshilfen umzusetzen. So können Steuern gestundet werden, Steuervorauszahlungen angepasst und Vollstreckungsmaßnahmen ausgesetzt werden.“

Finanzministerin Heike Taubert ruft in Schwierigkeiten geratene Unternehmerinnen und Unternehmer auf, sich an ihre berufsständischen Vertretungen und die Thüringer Aufbaubank zu wenden: „Vom freiberuflichen Musiker bis zum Messebauer, Handwerker oder Lieferanten, keine betroffene Unternehmerin und kein Unternehmer wird alleine gelassen.“

Autor: ik

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Kommentare
Kama99
13.03.2020, 19:40 Uhr
Eine halbe...
… Billion Euro !!! stellt die Regierung für die Wirtschaft zur Verfügung. Schau an, genügend Geld vorhanden aber für Rentner nichts übrig. Traurig was auf einmal so zum Vorschein kommt. Ich hoffe dieses Geld holt man sich später nicht doppelt und dreifach zurück.
Paulinchen
14.03.2020, 00:43 Uhr
Wohin führt uns die Kanzlerin?
Der größte Teil unserer Nachbarländer schließt die Grenzen für die Einreise deutscher Bürger. Ausnahmen sind meist nur, wenn man dort Arbeit hat. Umgekehrt aber sind unsere Grenzen immer noch weit geöffnet.
Was macht die Kanzlerin so sicher, dass die Einreisenden alle "steril" sind? Meines Erachtens, geht sie damit erneut ein hohes, wenn nicht sogar ein zu hohes Risiko für uns ein. Denn das schaffen wir mit Sicherheit nicht! Diese Folgen sind nie wieder gut zu machen. Ist sie in der gegenwärtigen Situation noch die richtige Führungskraft?
PIMI
14.03.2020, 09:08 Uhr
an -paulinchen-
Ich gebe Ihnen völlig Recht. Bestes Beispiel ist der Elsass, direkt an der Grenze zu Baden und der Pfalz. Ein Eldorado für die Franzosen als Grenzgänger bei Daimler, Bosch, Michelin usw.. Nur Deutschland hält die Grenze offen für Einreisen aus dem direkten Hochrisikogebiet nebenan.
Wenn man die ,,Maßnahme" dagegen hier betrachtet, dann zweifelt man am Verstand.
DDR-Facharbeiter
14.03.2020, 11:24 Uhr
Deutsche Grenze zum Elsass offen?
Richtigstellung gemäss Badischer Zeitung von heute, dem 14.März 202:
"Seit Freitag, dem 13.März 2020 hat das Bundesinnen-Ministerium am Oberrhein auf 7 Rheinübergängen (von Kehl bis Weil-Friedlingen) medizinische Kontrollpunkte eingerichtet.
Wer einreisen will, muss sich auf Covid-19-Symptome kontrollieren lassen.
Bei Symptomen wird die Einreise verweigert.
Alle anderen Übergänge wurden geschlossen.
Der grenzüberschreitende Bahn-, Nah- und Fährverkehr ist eingestellt."
Ende Zitat Badische Zeitung.
Aus früheren Ausgaben:
"Seit etwa einer Woche werden die Elsässer Grenzgänger von ihren deutschen und schweizer Arbeitgebern gebeten, zuhause zu bleiben.
Ebenso die Lehrer und Schüler aus dem Elsass, die deutsche Schulen besuchen.
Die Schulen stellen Schul-Apps mit Unterrichtsstoff bereit."
Beobachtungen meines Sohnes aus dem deutschen Grenzort Grenzach:
An den deutsch-schweizer und schweizer-französischen Bahnstrecken stehen Schweizer Polizisten mit Schutzhandschuhen ohne Schutz-Masken.
Im deutschen Weil am Rhein patroullieren auffällig viele deutsche Polizisten auf den grenznahen Strassen,
vermutlich wegen Migranten aus Südeuropa.
PIMI
14.03.2020, 20:45 Uhr
es gibt auch dort Alternativen
Man benutzt einfach die alte Eisenbahnbrücke über den Rhein zwischen Beinheim im Elsaß und Rastatt-Wintersdorf und alle Kontrollen sind umgangen, wozu noch 3 Stunden anstellen wie damals 2002 bei der SARS-Epidemie und den Seuchenmatten bei den offiziellen Rheinübergängen ?
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