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Sa, 15:39 Uhr
18.01.2020
Polizeibericht

Drei Unfälle in zwei Stunden

Am Freitag ereigneten sich in nur zweieinhalb Stunden über Mittag gleich 3 Verkehrsunfälle mit Personenschäden im Stadtgebiet Nordhausen...

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In der Kranichstraße wurde ein PKW Fahrer von der tiefstehenden Sonne geblendet, so dass dieser nicht bemerkte, wie ein Fußgänger den dortigen Fußgängerüberweg überquerte. Es kam zum Zusammenstoß. Der Fußgänger wurde leicht verletzt.

In der Emil-Reichardt-Straße/Ecke Uferstraße kam es zu einem Unfall zwischen einem Radfahrer und einem PKW. Dabei beabsichtigte der PKW von der Emil-Reichardt-Straße nach rechts in die Uferstraße abzubiegen, ohne auf einen von rechts kommenden Radfahrer zu achten. In Folge des Zusammenstoßes stürzte der Radfahrer, verletzte sich leicht.

Ein weiterer Unfall zwischen einem Rad und einem PKW ereignete sich in der Freiherr vom Stein Straße/Ecke Motorenstraße. An einem dortigen Fußgängerüberweg fuhr ein Radfahrer gegen einen PKW,zog sich durch den Sturz leichte Verletzungen zu.
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Kommentare

19.01.2020, 08.12 Uhr
echter nordhäuser54 | Drei Unfälle in zwei Stunden Polizeibericht
Hoffentlich lernt der verletzte Radfahrer aus dem Zusammenstoß mit einen Pkw am Fußgängerüberweg Freiherr von Stein Str./Motorenstr. aus seinen Fehlverhalten.
Denn wie im Bericht geschildert,befuhr er den Fußgängerüberweg,also selbst schuld.
Es ist in den letzten Jahren zur Gewohnheit gekommen,das niemand mit dem Fahrrad mehr an solchen Fußgängerüberwegen absteigt,und man als Fußgänger Angst haben muß angefahren zu werden.
Ich habe es noch nie gesehen das solch ein Fehlverhalten von der Polizei oder Ordnungsamt geahndet wird.
Ich wäre dafür das der entstandene Schaden am PKW vom Radfahrer beglichen werden muß.

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19.01.2020, 08.40 Uhr
Sonntagsradler 2 | ...,also selbst schuld“ ist Falsch / echter nordhäuser54
Der Radfahrer hat eine Mitschuld keine Hauptschuld.
Es gild für Rad- und Autofahrer immer noch der Paragraph 1 der STVO.
Schon vergessen?

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19.01.2020, 08.52 Uhr
otto | Sonntagsradler2
ich vermute Sie sind Radfahrer - denn es sind Radfahrer wie sie die solche Unfälle verursachen und dann der irrigen Meinung sind, der andere (Autofahrer) trägt eine Mitschuld! Dieses Prinzip sollte man abschaffen, denn wer einen Umfall durch sein Fehlverhalten verursacht, sollte auch dafür gerade stehen - ohne wenn und aber!!
Fußgängerüberweg - das Wort sagt doch eigentlich alles - oder??

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19.01.2020, 09.03 Uhr
Wolfi65 | Nee so läuft das eben nicht
Von einem PKW geht immer eine Betriebsgefahr aus.
Dass der Radfahrer am Fußgängerschutzweg nicht abgestiegen ist, bedeutet für den PKW Fahrer nicht, ohne anhalten zu müssen, durchfahren zu können.
Also zumindest eine Mitschuld.

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19.01.2020, 09.10 Uhr
Sonntagsradler 2 | Äh ...wie jetzt lieber Otto
Nach ihrer meinung und die von Paul sind also nur die Radfahrer die über den Fußgängerüberweg fahren Schuld
Auweia die armen Radfahre. Sie müssen jetzt acht geben das sie nicht zum „Abschuss“ freigegeben werden.
Wenn sie unerlaubt über den Fußweg fahren.
Wodurch sich zwar die Zahl der Radfahrer trastich reduzieren würde und so manch ein Autofahrer zu kostenlose Reparaturen. :-D

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19.01.2020, 12.02 Uhr
Sonntagsradler 2 | nnz / ich kann mir diesen Kommentar verkneifen
Aber ich bin fasziniert wie viele Däumelinchen sich für eine STVO Wiederholungprüfung qualifizieren.
Und Stündlich werden es bestimmt mehr. Klasse. Hätte ich nicht gedacht.:-D

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19.01.2020, 12.27 Uhr
h3631 | Sonntagsradler2
Wenn sich die Radfahrer richtig verhalten würden gebe es solche Unfälle nicht.Da gebe ich Otto zu 100% Recht. Das sollten die Sonntagsradler aber wissen. Leider gibt es für Radfahrer keine Prüfung. Da würden viele Radler und Sonntagsradler durchfallen.Kontrollen der Radfahrer sind kaum zu sehen. Sie werden von Seiten der Rechtsprechung zu sehr geschützt und haben Narrenfreiheit.

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19.01.2020, 12.42 Uhr
Sonntagsradler 2
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
19.01.2020, 12.56 Uhr
Paulinchen | @Sonntagsradler...
... Nur gut, dass nicht alle Radfahrer so fahren, wie Sie schreiben.

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19.01.2020, 13.56 Uhr
Sonntagsradler 2 | Sorry h3631
Hatte Ihren Kommentar flüchtig gelesen und statt Rechtsprechung etwas mir Rechtsreibung gelesen.
Ich verstehe Sie. Einen Zwischenfall mit einem Radfahrer hatten Sie ja laut schon mal als Kommentar beschrieben. Aber was hat das ganze mit einen Radfahrer zu tun der Sonntags seine runden fährt

Dan ist der Letzte Satz für Paulinchen.

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19.01.2020, 14.08 Uhr
h3631
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Gehört nicht mehr zum Thema
19.01.2020, 16.48 Uhr
echter nordhäuser54 | Drei Unfälle in zwei Stunden Polizeibericht
Ich gebe ihnen zu 100 % recht h3631

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19.01.2020, 19.25 Uhr
Kelly | Radfahrer haben immer Recht ...
... weil sie ohne Kennzeichen auch unerkannt
bleiben.
Mehrfach habe ich schon die Situation erlebt,
das Radfahrer bei Dunkelheit ohne Licht
auf dem Fußweg der Bahnhofstraße in Richtung
Bahnhof unterwegs sind und die rote Ampel
an der Uferstraße übersehen.
Die gilt ja auch nur für Fußgänger.
Als linksabbiegender Autofahrer hätte ich zwar
bei Grün Vorfahrt aber auf die "Rotignorierer"
gebe ich an dieser Stelle schon lange acht.
Als mir vor gar nicht allzu langer Zeit ein
fahrbenblinder Radfahrer auf die Motorhaube
schlug, war ich froh, dass der unverletzt weiterraste.
Schließlich musste ich ja damit rechnen,
das bei Dunkelheit auch Geisterradfahrer
unterwegs sind und Autofahrer immer
eine Mitschuld haben.

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20.01.2020, 10.45 Uhr
Sonntagsradler 2 | Autofahrer nun ist es raus / Fahrradfahren
Googelt mal
FAHRRADFAHREN ist gefährlich.

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20.01.2020, 11.33 Uhr
tannhäuser | Rauchen ist auch gefährlich!
Wollen Sie sich jetzt also auch selbst durch ein Radfahrerverbot mobben, Sonntsgsradler2?

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20.01.2020, 11.47 Uhr
Sonntagsradler 2 | @tannhäuser / Ich möchte Ihnen mal nett Antwort geben
Man gönnt sich ja sonst nichts! ;-)
Oh als Fußgänger wird es ja noch schlimmer! ,)
mfG

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20.01.2020, 13.36 Uhr
tannhäuser | Sonntagsradler2!
Dann werden Sie doch rauchender Rollatorschieber...Vielleicht erhöht das Ihre Lebenserwartung als "Verkehrsteilnehmer" ;)

Dieses dauernde Gebashe, je nach Vorliebe für das sich selbst genehme Fortbewegungsmittel, ist nur noch kontraproduktiv.

Und ja, wer von anderen Vorsicht und Rücksichtnahme verlangt, sollte bei sich selbst anfangen.

Egal, ob man sich auf Rädern, Füßen oder mit Flügeln fortbewegt.

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23.01.2020, 20.51 Uhr
Ich345 | Traurig..
Das ist absolut traurig was hier kommentiert wird. Wenn man ein wenig umsichtig wäre würde man sich erst über die Verkehrsregelungen an der Stelle des Unfalls informieren, bevor man seine Meinung von sich gibt oder alle Radfahrer über einen Kamm schert. Beim Auffahren mit dem Auto auf die Uferstraße herrscht an der Stelle eine Vorfahrt für querende Radfahrer. Auf der Straße ist der kreuzende Radweg sogar in ROT aufgezeichnet. Dort ist für Autos eine Haltelinie und natürlich das Vorfahrt-Gewähren-Schild, welches aber von kaum einem Autofahrer beachtet wird. Und genau das ist leider sehr oft der Fall. Radfahrer leben gefährlich und das hat dieser Unfall gezeigt.

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