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Do, 16:36 Uhr
07.11.2019
Polizeibericht

Nach versuchten Einbruch ins Gefängnis

Die Evakuierung im Stadtgebiet Nordhausen am Mittwochabend nutzte ein 34-jähriger Mann, um in ein Einfamilienhaus im Mathildenweg einzubrechen...


Kurz nach 18 Uhr informierte ein Anwohner die Polizei über einen Einbruch in das Einfamilienhaus. Der Tatverdächtige verschaffte sich gewaltsam Zutritt durch die Terrassentür, wurde dabei aber von Nachbarn überrascht. Er flüchtete zunächst.

Im Rahmen der sofort eingeleiteten Suchmaßnahmen, in die auch die Einsatzkräfte für die Evakuierung eingebunden waren, entdeckten Polizisten den Nordhäuser wenig später in der Kützingstraße. Der Sachschaden am Einfamilienhaus wird auf rund 500 Euro geschätzt. Der 34-Jährige, der wegen ähnlich gelagerter Fälle bereits in Erscheinung getreten ist, wurde heute einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl. Der Mann wird in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
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Kommentare

07.11.2019, 18.43 Uhr
Paulinchen | Und was ist mit...
... dem Störenfried, der für die Verzögerung der Bombenentschärfung gesorgt hat geworden? Dummheit schützt bekanntlich nicht vor Strafe.

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07.11.2019, 18.50 Uhr
Heimathistoriker | Paulinchen,
eigentlich gab es mindestens zwei Störenfriede: einmal die, die sich in Ihrer Wohnung versteckt hatten und einmal den oder die, der die Bombe aufgesucht hat.

Aber ja, Sie haben natürlich Recht, mich würde auch interessieren, ob und wie die bestraft werden!

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07.11.2019, 20.35 Uhr
Paulinchen | Der Oberbürgermeister...
... hat heute im TV angekündigt, die Bummelanten/Querolanten, bei denen die Tür geöffnet wurde, werden bezahlen müssen.
Der Dieb hat schon vorab mal schwedische Gardinen. Bleibt nur noch der Störenfried offen.

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