Do, 09:54 Uhr
28.04.2005
Die letzten Tage
Nordhausen (nnz). Gut drei Jahre liegen hinter Mathias Jendricke im Landratsamt. In dieser Zeit hat man es ihm nicht leicht gemacht, er sich selbst aber auch nicht. Jetzt gilt es Abschied zu nehmen...
Sieht man sich seinen Schreibtisch aber so an, dann ist nicht von Abschied der Eindruck. Wie an fast allen Tagen ähnelt der eher dem Chaos, denn einem geordneten Arbeitsstil. Vielleicht täuscht der Eindruck auch, denn Jendricke hat noch einige Termine zu absolvieren. Und dann muß er auch noch sortieren. Da sind Aufgaben und Termine, die er unbedingt seiner Nachfolgerin übergeben muß. Einige Papierchen werden in die Rundablage wandern.
Morgen wird Matthias Jendricke die Tür seines Arbeitszimmers in der Behringstraße zum letzten Mal zuklappen. Wie er im nnz-Gespräch sagte, verlässt er die Behörde ohne große Emotionen, schließlich wechselt er in eine andere Verwaltung. Als Finanzverantwortlichen erwarten ihn im Nordhäuser Rathaus keine kleineren Probleme. Auch dort regiert in der Kasse der Schmalhans. Vielleicht gibt es nicht allzu viele Nebenkriegsschauplätze wie im Landratsamt? Vielleicht wird aber das genau ein Typ wie Jendricke vermissen?
Für seine Nachfolgerin könnte der Job nicht leichter werden. Ob eine Jutta Krauth sofort allen Herausforderungen (nicht nur fachlicher Natur) gewachsen ist, das muß sich herausstellen. In einigen Bereichen des Landratsamtes werden jedenfalls schon jetzt die Messer gewetzt. Morgen eigentlich sollte Jutta Krauth offiziell ihre Ernennungsurkunde erhalten, nach Informationen der nnz wartet sie immer noch auf eine Einladung.
Ihr erster Dienstag jedenfalls ist der 2. Mai, dann geht es mit der wöchentlichen Dienstberatung um 9 Uhr los. Die nnz wünscht der SPD-Frau viel Erfolg und immer ein glückliches Händchen für den Landkreis Nordhausen. Und vor allem: Stehvermögen.
Autor: nnzSieht man sich seinen Schreibtisch aber so an, dann ist nicht von Abschied der Eindruck. Wie an fast allen Tagen ähnelt der eher dem Chaos, denn einem geordneten Arbeitsstil. Vielleicht täuscht der Eindruck auch, denn Jendricke hat noch einige Termine zu absolvieren. Und dann muß er auch noch sortieren. Da sind Aufgaben und Termine, die er unbedingt seiner Nachfolgerin übergeben muß. Einige Papierchen werden in die Rundablage wandern.
Morgen wird Matthias Jendricke die Tür seines Arbeitszimmers in der Behringstraße zum letzten Mal zuklappen. Wie er im nnz-Gespräch sagte, verlässt er die Behörde ohne große Emotionen, schließlich wechselt er in eine andere Verwaltung. Als Finanzverantwortlichen erwarten ihn im Nordhäuser Rathaus keine kleineren Probleme. Auch dort regiert in der Kasse der Schmalhans. Vielleicht gibt es nicht allzu viele Nebenkriegsschauplätze wie im Landratsamt? Vielleicht wird aber das genau ein Typ wie Jendricke vermissen?
Für seine Nachfolgerin könnte der Job nicht leichter werden. Ob eine Jutta Krauth sofort allen Herausforderungen (nicht nur fachlicher Natur) gewachsen ist, das muß sich herausstellen. In einigen Bereichen des Landratsamtes werden jedenfalls schon jetzt die Messer gewetzt. Morgen eigentlich sollte Jutta Krauth offiziell ihre Ernennungsurkunde erhalten, nach Informationen der nnz wartet sie immer noch auf eine Einladung.
Ihr erster Dienstag jedenfalls ist der 2. Mai, dann geht es mit der wöchentlichen Dienstberatung um 9 Uhr los. Die nnz wünscht der SPD-Frau viel Erfolg und immer ein glückliches Händchen für den Landkreis Nordhausen. Und vor allem: Stehvermögen.

