Mo, 14:30 Uhr
07.10.2019
neue Studenten an der Hochschule begrüßt
Wellenreiter des Wissens
Insgesamt 486 frische Studentinnen und Studenten wurden heute an der Nordhäuser Hochschule begrüßt. Neben vielen guten Ratschlägen und ein paar Willkommensgeschenken warten auch schon die ersten Erfahrungen außerhalb des Campus auf die neuen Erstsemester...
Für fast 500 Studentinnen und Studenten begann heute im Audimax der Nordhäuser Hochschule ein neuer Lebensabschnitt und den läutete Hochschulpräsident Jörg Wagner mit einem inzwischen schon traditionell gewordenem Sprachbild ein: das des Surfers auf der Welle des Wissens. Besagte Welle soll die angehenden Akademiker in den Wirtschafts-, Sozial-, und Ingenieurswissenschaften der Hochschule durch ihr Studium tragen. Ob man sich dabei rechtzeitig in die Welle hineinbegebe oder später hinterherpaddeln müsse, das liegt allein in der Verantwortung des Einzelnen, der seinen oder ihren Zukunftsweg nun wesentlich autonomer als bisher bestimmen könne.
Gute Ratschläge für die Jahre des Studiums hatte auch Renè Zimprich mitgebracht, Alumnus der Hochschule und heute Personalchef der Firma Schachtbau. Nicht jeder Tag werde so sonnig sein wie der heutige, für jeden einzelnen werde das Studium auch persönliche Regentage mit sich bringen. Die Anstrengungen denen man sich gegenübersehe, würden sich aber früher oder später auszahlen. Die Erfahrung in der Praxis werde deutlich machen, wofür man gelernt hat. Die Hochschule sei bestens aufgestellt und biete den Studierenden dank zahlreicher Kooperationen Perspektiven für eine erfolgreiche Zeit im Studium selbst und danach. Gefragt seien heute weniger reine Fachexperten, sondern interdisziplinär ausgebildete Persönlichkeiten, die über den eigenen Tellerrand hinausblicken können.
Während man drinnen noch über persönliche Motivation und die Vorzüge einer kleinen Stadt mit familiären Campus sinnierte, wurden draußen die Willkommensgeschenke aufgetragen, die den Start in Nordhausen leichter machen sollen. Neben ganz praktischen Dingen wie Block, Stift, Powerbank und Handyhalter dürfen sich die Neuankömmlinge auch über finanzielle Anreize zur Erkundung der Stadt in Form von Badehaus-, Mensa-, und Theatergutscheinen freuen. Die tatsächliche Erkundung der neuen Umgebung wird in den nächsten Tagen und Wochen in Kleingruppen angeboten und organisiert. Außerdem steht das Projekt "Gemeinsam Spuren hinterlassen" bereits in den Startlöchern: am Donnerstag sind die Erstsemester eingeladen die Stadt und ihre ehrenamtlichen Vereine nicht nur in der Theorie kennen zu lernen, sondern gleich selber mit Hand anzulegen.
Angelo Glashagel
Autor: redFür fast 500 Studentinnen und Studenten begann heute im Audimax der Nordhäuser Hochschule ein neuer Lebensabschnitt und den läutete Hochschulpräsident Jörg Wagner mit einem inzwischen schon traditionell gewordenem Sprachbild ein: das des Surfers auf der Welle des Wissens. Besagte Welle soll die angehenden Akademiker in den Wirtschafts-, Sozial-, und Ingenieurswissenschaften der Hochschule durch ihr Studium tragen. Ob man sich dabei rechtzeitig in die Welle hineinbegebe oder später hinterherpaddeln müsse, das liegt allein in der Verantwortung des Einzelnen, der seinen oder ihren Zukunftsweg nun wesentlich autonomer als bisher bestimmen könne.
Gute Ratschläge für die Jahre des Studiums hatte auch Renè Zimprich mitgebracht, Alumnus der Hochschule und heute Personalchef der Firma Schachtbau. Nicht jeder Tag werde so sonnig sein wie der heutige, für jeden einzelnen werde das Studium auch persönliche Regentage mit sich bringen. Die Anstrengungen denen man sich gegenübersehe, würden sich aber früher oder später auszahlen. Die Erfahrung in der Praxis werde deutlich machen, wofür man gelernt hat. Die Hochschule sei bestens aufgestellt und biete den Studierenden dank zahlreicher Kooperationen Perspektiven für eine erfolgreiche Zeit im Studium selbst und danach. Gefragt seien heute weniger reine Fachexperten, sondern interdisziplinär ausgebildete Persönlichkeiten, die über den eigenen Tellerrand hinausblicken können.
Während man drinnen noch über persönliche Motivation und die Vorzüge einer kleinen Stadt mit familiären Campus sinnierte, wurden draußen die Willkommensgeschenke aufgetragen, die den Start in Nordhausen leichter machen sollen. Neben ganz praktischen Dingen wie Block, Stift, Powerbank und Handyhalter dürfen sich die Neuankömmlinge auch über finanzielle Anreize zur Erkundung der Stadt in Form von Badehaus-, Mensa-, und Theatergutscheinen freuen. Die tatsächliche Erkundung der neuen Umgebung wird in den nächsten Tagen und Wochen in Kleingruppen angeboten und organisiert. Außerdem steht das Projekt "Gemeinsam Spuren hinterlassen" bereits in den Startlöchern: am Donnerstag sind die Erstsemester eingeladen die Stadt und ihre ehrenamtlichen Vereine nicht nur in der Theorie kennen zu lernen, sondern gleich selber mit Hand anzulegen.
Angelo Glashagel











