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Fr, 10:37 Uhr
27.09.2019
Der Landeswahlleiter informiert:

Haben Sie Ihre Wahlbenachrichtigung schon erhalten?

„Jeder wahlberechtigte Bürger Thüringens muss seine Wahlbenachrichtigung für die Wahl des 7. Thüringer Landtags bis spätestens 6. Oktober 2019 erhalten haben. Wenn dies bis zum 2. Oktober 2019 nicht der Fall ist und Sie glauben, im Freistaat Thüringen wahlberechtigt zu sein, sollten Sie sich auf jeden Fall mit der Gemeindebehörde (Wahlamt) am Ort der Hauptwohnung in Verbindung setzen.

Dort kann nachgeprüft werden, ob Sie im Wählerverzeichnis eingetragen sind und ggf., warum Ihre Wahlbenachrichtigung Sie noch nicht erreicht hat“, so der Landeswahlleiter Günter Krombholz.

Das Wählerverzeichnis liegt darüber hinaus in der Woche vom 7. bis 11. Oktober 2019 in der Gemeindebehörde (Wahlamt) aus. Wer (noch) nicht im Wählerverzeichnis steht, kann bis 11. Oktober 2019 Einspruch erheben und die Aufnahme beantragen.

Wer seine Wahlbenachrichtigung bekommen hat, sie aber nicht mehr findet, kann getrost den Wahltag abwarten. Denn die Wahlbenachrichtigung ist hilfreich fürs Wählen, muss aber nicht unbedingt ins Wahllokal mitgebracht werden. Die Vorlage des Personalausweises oder Reisepasses ist in diesem Fall dagegen zwingend erforderlich.

Der Personalausweis oder Reisepass sollte mit der Wahlbenachrichtigung im Regelfall ohnehin ins Wahllokal mitgenommen werden, um einen reibungslosen Ablauf bei der Ausgabe der Wahlunterlagen zu gewährleisten.
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Kommentare

27.09.2019, 11.21 Uhr
Sonntagsradler 2 | Ich hoffe auf gute Wahlergebnisse. Auf allen Ebenen.
Aber vorher mal informieren unter
„Berliner Abgeordnetenhaus verordnet sich 2000 Euro mehr – arbeitet aber auch mehr“
Heeeerlich!!!!!

4   |  0     Login für Vote
27.09.2019, 11.49 Uhr
Kama99 | @Sonntagsradler 2
Schreib lieber 63% , das ist ein besserer Vergleich zu der diesjährigen Rentenerhöhung von 3,x%. Ist schon eine Frechheit was man sich da in Berlin erlaubt. Ich will nur hoffen das es nicht zu viele Krankmeldungen wegen Überarbeitung gibt.

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27.09.2019, 16.31 Uhr
tannhäuser | Eine Karte reicht nicht mehr...
...jetzt muss es ein Blatt Papier im Briefumschlag sein?

Ach so, amtliche Papierverschwendung und damit einhergehende Recyclingkosten tangieren dann natürlich den Umweltschutz nicht und die Post freut sich über die Einnahmen, die ihr bei Zustellung durch Angestellte der Verwaltung entgangen wären.

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27.09.2019, 17.48 Uhr
5020EF | Tannhäuser
hoffen wir, dass Heilig-Gretel nicht mitbekommt, wie viel CO2 durch die Verdreifachung der Wahlunterlagen "produziert" wurde.

Ich wunde mich auch warum die vorherige (sparsame) Lösung der Benachrichtigung nicht mehr ausreicht.

Greta kommt noch mit einem Esel angeritten und erklärt die Thüringen-Wahl für unzulässig!
Und marschiert auf Berlin zu, weil Angie (Merkel) das zugelassen hat...

"Frauencatchen" in diesen unfairen Gewichtsklassen ruft dann wahrscheinlich Amnesty International auf den Plan.... das könnte spannender als "Walking Dead" werden...

*Sorry, Sarkasmus muss erlaubt sein*

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28.09.2019, 13.13 Uhr
Richard Z.& Paul
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