Di, 14:26 Uhr
20.08.2019
2. Hauptrunde des Thüringenpokal
Wacker wieder mal gegen Meuselwitz
Schon in der zweiten Runde des Thüringenpokals kommt es zu einem echten Kracher, wenn der amtierende Pokalsieger aus Nordhausen den Ligakonkurrenten aus Meuselwitz empfängt. Am ersten Septemberwochenende soll gespielt werden.
Carsten Kammlott stürmt im letzten Aufeinandertreffen in Nordhausen auf das Meuselwitzer Tor zu
Das Losglück war dem FSV Wacker 90 wenigstens insofern hold, dass die Partie der zweiten Hauptrunde des Thüringenpokals im heimischen Albert-Kuntz-Sportpark ausgetragen werden kann. Der Gegner aber ist ein undankbarer, denn Ligakonkurrent ZFC Meuselwitz hat sich in den letzten Pokalfights immer als harter Brocken erwiesen.
Die Ostthüringer haben aber zumindest einen in ihrer Reihen, der sich auf das Spiel freuen wird. Trainer Heiko Weber ist gebürtiger Thalenser und seine Mutter wohnt noch dort. Höchstwahrscheinlich kann er die Gelegenheit nutzen, nach dem Pokalfight wenigstens mal kurz zu Hause vorbei zu schauen.
Der ZFC ist mit fünf Punkten aus vier Spielen ganz gut in die Saison gestartet und setzt weiter auf die Ausbildung und Weiterentwicklung junger Talente. So haben auch für diese Spielzeit einige sehr gut ausgebildete Jungs in Zipsendorf unterschrieben, die von Webers Erfahrungen profitieren und sich für höhere Weihen empfehlen wollen.
Der genaue Spieltermin ist noch nicht festgelegt, aber es soll am ersten Septemberwochenende (6.-8.9.) gespielt werden. Sobald wir die exakten Daten haben, werden wir es Sie hier wissen lassen.
Morgen muss der ZFC am Abend beim anderen Thrüinger Regionalligisten Rot-Weiß Erfurt ran. Da können sich die Wackerspieler den nächsten Pokalgegner gleich einmal ansehen.
Ach übrigens: Wackers erwiesener Pokalschreck Wismut Gera hat schon in der ersten Runde gegen einen Kreisoberligisten die Segel streichen müssen. Das macht Hoffnung auf die Titelverteidigung.
Olaf Schulze
Autor: redCarsten Kammlott stürmt im letzten Aufeinandertreffen in Nordhausen auf das Meuselwitzer Tor zu
Das Losglück war dem FSV Wacker 90 wenigstens insofern hold, dass die Partie der zweiten Hauptrunde des Thüringenpokals im heimischen Albert-Kuntz-Sportpark ausgetragen werden kann. Der Gegner aber ist ein undankbarer, denn Ligakonkurrent ZFC Meuselwitz hat sich in den letzten Pokalfights immer als harter Brocken erwiesen.
Die Ostthüringer haben aber zumindest einen in ihrer Reihen, der sich auf das Spiel freuen wird. Trainer Heiko Weber ist gebürtiger Thalenser und seine Mutter wohnt noch dort. Höchstwahrscheinlich kann er die Gelegenheit nutzen, nach dem Pokalfight wenigstens mal kurz zu Hause vorbei zu schauen.
Der ZFC ist mit fünf Punkten aus vier Spielen ganz gut in die Saison gestartet und setzt weiter auf die Ausbildung und Weiterentwicklung junger Talente. So haben auch für diese Spielzeit einige sehr gut ausgebildete Jungs in Zipsendorf unterschrieben, die von Webers Erfahrungen profitieren und sich für höhere Weihen empfehlen wollen.
Der genaue Spieltermin ist noch nicht festgelegt, aber es soll am ersten Septemberwochenende (6.-8.9.) gespielt werden. Sobald wir die exakten Daten haben, werden wir es Sie hier wissen lassen.
Morgen muss der ZFC am Abend beim anderen Thrüinger Regionalligisten Rot-Weiß Erfurt ran. Da können sich die Wackerspieler den nächsten Pokalgegner gleich einmal ansehen.
Ach übrigens: Wackers erwiesener Pokalschreck Wismut Gera hat schon in der ersten Runde gegen einen Kreisoberligisten die Segel streichen müssen. Das macht Hoffnung auf die Titelverteidigung.
Olaf Schulze



