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Mi, 11:41 Uhr
29.05.2019
Auch nach der Wahl

Zoff in Nordhäuser Ortsteil

Eigentlich könnten sich nun - nach der Kommunalwahl - die Wogen der Befindlichkeiten glätten. Doch in einem kleinen Ortsteil von Nordhausen scheint das nicht der Fall...


"Die Feuerwehr Herreden und ihr Verein, befindet sich in einem jahrelangen Streit mit der Bürgermeisterin. Viele Steine wurden uns in den Weg gelegt und Unmut im Ort geschürt.

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Die Fronten sind seit Monaten verhärtet. Der Höhepunkt dieses Streits war nun die Kommunalwahl und die Wahl des Bürgermeisters und des Ortschaftsrates", schreibt Maria Kaiser vom Feuerwehr-Förderverein. Sie selbst habe sich als Bürgermeisterkandidatin zur Wahl gestellt und vier ihrer Kammeraden/Vereinsmitglieder als Ortschaftsratskandidaten.

"Es folgte eine beispiellose Kampange gegen uns und endete mit einem Aushang am schwarzen Brett . Jeder der zur Wahl gegangen ist, konnte sich somit noch einmal eine Meinung bilden. Dieses Schreiben wurde vorab in einigen digitalen Gruppen geteilt und auch in einigen Haushalten verteilt."

Die Mitglieder des Fördervereins möchten nun Klarheit für die Bürger darüber schaffen, warum aus ihrer Sicht der Bruch mit Frau Winkler-Köhler zustande kam. Sie betonen gleichzeitig, das sie auf einen Neustart mit dem neuen Bürgermeister und den Ortschaftsrat hoffen. "Wir möchten eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen Vereinen und den Ort wieder lebenswert gestalten", scheibt Maria Kaiser abschließend.
Autor: red


Kommentare

29.05.2019, 13.24 Uhr
Corry | Mit Lügen kann man keine Wahl gewinnen
Eigentlich dachte ich das dieses Wahlergebnis ausreicht um die FFW und ihren Verein wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Leider haben die Stimmen für Maria Kaiser nicht für den Einzug in den OTR gereicht. Das fand nicht nur ich schade, sondern auch der neue OTB, sowie der alte und neue OTR. Aber die Herreder haben so gewählt.
Die Steine , die ich angeblich in irgendwelche Wege gelegt haben soll ? Aber ich weiß was die FFW und deren Verein ( Personen fast identisch ) sich für für mich vergangenes Jahr gewünscht haben. Jetzt kann der Bau beginnen, denn Steine sind schon mal vorhanden.
Wer die Wahrheit über meine Arbeit als OTB wissen möchte, kann sich gerne bei der Stadtverwaltung erkundigen.
Weitere Äußerungen zu diesem Sachverhalt wird es in der nnz nicht geben.

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29.05.2019, 14.12 Uhr
Wächter | Wie im Kindergarten
Die Herreder Feuerwehr verfällt mal wieder im Selbstmitleid und gibt nur den Anderen und der Bürgermeisterin die Schuld.
Zur Selbstanalyse komplett unfähig.
Die sollten sich mal fragen, warum es nicht einer ihrer Kandidaten in den Ortschaftsrat geschafft hat und das bei einer Wahlbeteiligung von 73%!!!
Die Wähler haben sich nicht erst auf dem Weg zum Wahllokal ihre Meinung gebildet, das haben die Leute in den letzten Jahren schon getan, als die Feuerwehr immer wieder trotzig und konfliktunfähig auffällig war.
Übrigens hatte die Feuerwehr schon immer ein Problem mit den amtierenden BürgermeisterInnen. Egal ob Jacobi, Becker oder Winkler-Köhler, es wurde stets rumgemeckert und alles schlecht gemacht.
Vieleicht zeigen die KandidatInnen der Feurwehr, die nun nicht gewählt wurden mal Größe und engagieren sich für das Dorf, so wie sie es vor der Wahl versprochen haben. Man muss ja kein gewählter Vertreter sein, um sich aktiv im Dorfleben einzubringen.
Also KameradInnen der Freiwilligen Feuerwehr, auf geht´s.

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29.05.2019, 18.02 Uhr
Luftikus | Herreder Bürgermeisterin
Da schreibt sich Frau Winkler-Köhler aber die ganze Dorferneuerung auf die eigene Fahne. Naja, die ging eigentlich von der Stadtverwaltung aus. Auch der ehemalige Oberbürgermeister Zeh hatte da sein Händchen drin, weil ihn Herreden zur Wahl stark geholfen hatte.
Der Radweg - eine lange Geschichte. Von den Linken neu erfunden, wurde er doch schon 2010 von der CDU im Stadtrat eingebracht, mit den Unterschriften der Herreder. Die Landrätin Keller hatte den Ausbau am Ende abgelehnt.

Für die Vereine kann man sich nur einen Neuanfang vorstellen. Ihr habt jetzt einen neutralen Bürgermeister. Das schafft ihr!

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