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Do, 10:35 Uhr
05.03.2026
Mühlhausen

Zwei Konzerte der Jüdisch-Israelischen Kulturtage abgesagt

Aufgrund der aktuellen politischen Lage im Nahen Osten und der damit verbundenen Unsicherheiten müssen zwei Veranstaltungen der 34. Jüdisch-Israelischen Kulturtage in Mühlhausen leider abgesagt werden:..

Die Veranstaltungen am 7. März und am 14. März, in der Rathaushalle in Mühlhausen, wurde abgesagt.
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Betrifft folgende Konzerte
  • Konzert „Olama Band“
  • Konzert „Das Haifa-Erfurt Streichquartett“


Die Anreise der Künstler aus Israel ist derzeit nicht möglich. Bereits erworbene Tickets können in der jeweiligen Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden.
Autor: emw

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Kommentare
Echter Sundhäuser
05.03.2026, 10:56 Uhr
Na na...
Das ist doch wohl nur die halbe Wahrheit.
Auch wenn eine Anreise irgendwie möglich wäre oder die Künstler bereits vor Ort wären, hätte man aus Sicherheitsgründen diese Veranstaltung wohl abgesagt.
Aber das kommt halt davon, wenn man weltoffen und tolerant ist und sich sämtliche Konfliktparteien ins Land holt, dann werden Auseinandersetzungen und Kriege halt auf deutschem Boden ausgetragen, auch wenn wir damit wenig bis garnichts zu tun haben.
Wenn zwei sich streiten dann freut sich eben nicht immer der dritte, sondern muss das ausbaden...
Leser X
05.03.2026, 14:39 Uhr
Meine Meinung hierzu ist...
... dass die größte Gefahr für die jüdische Kultur gerade durch das schlimme Gebaren der israelischen Regierung selbst ausgeht.
RWE
05.03.2026, 17:03 Uhr
Leser X Opfer Täter Umkehr, linker Antisemitismus
Egal was der Staat Israel tut und wie man dazu steht. Gewalt gegen unbeteiligte Juden ist inakzeptabel. Genauso wie das Canceln von jüdischen Künstlern oder Sportlern. Pallywood wirkt halt...
Leser X
05.03.2026, 19:33 Uhr
Da ist sie wieder, die Antisemitismus-Keule...
... als beliebtes Stilmittel derer, die keine Argumente mehr haben um Dinge zu rechtfertigen, die nicht zu rechtfertigen sind.
diskobolos
05.03.2026, 19:40 Uhr
@ RWE
Ich stimme Ihnen weitgehend zu.
Jüdische oder israelische Künstler und Sportler sind nicht Schuld an der Politik ihrer Regierung.
Das Land muss sich tatsächlich gegen Terrorismus wehren, das berechtigt aber m. E. nicht dazu, selbst terroristische Mittel einzusetzen. Völkermord, wie in Gaza darf (muss) man auch als solchen bezeichnen.

Eine Ablehnung der israelischen Politik hat aber mit Antisemitismus gar nichts zu tun. Ich z. B. habe persönlich gar nichts gegen Juden, auch nichts gegen Einwohner Israels.

Gewalt gegen Menschen lehne ich immer ab. Natürlich sollen israelische Künstler in D auftreten dürfen. Ich bin aber auch dagegen, russische Sportler auszuschließen
RWE
05.03.2026, 20:56 Uhr
diskobolos, ich stimme ihnen zu
Ich gebe ja zu, dass ich schon Verständniss für Israel aufbringe, aber selbstverständlich ist zu hartes Vorgehen zu kritisieren und das hat nichts mit Antisemitismus zu tun. Wenn Israelis oder einfach nur Menschen mit erkennbar jüdischen Namen gecancelt oder bedroht werden ist das aber Antisemitismus. Wer Zigeunerschnitzel sagt ist ein Nazi, aber zu behaupten, dass die größte Gefahr für die jüdische Kultur gerade durch das schlimme Gebaren der israelischen Regierung selbst ausgeht ist schon ein starkes Stück. Übersetzt beseutet das: Selber schuld, dass ihr Juden seid.
Israel war schon immer der Hauptfeind der linken "Antiimperialisten".
In Frankreich spricht man von Islamo-Gauchisme oderin England von islamo-Leftism. Ein Bündis zwischen Linksextremen und Islamisten, welches auf Antiamerikanismus, Antikapitalismus, Antiimperialismus und Antizionismus basiert. Denke aus dem 20 Jahrhundert. Ich bin auf der Seite der einzigen Demokratie in der Region. Ich bin übrigens auch auf der Seite der Ukraine, bin aber auch gegen das Canceln von Sportlern oder Diffamieren als Putinknecht, wenn man mit den Russen spricht.
Weniger "Haltung", gar keine Ideologie mehr und viel mehr Pragmatismus bitte.
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