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Do, 09:32 Uhr
09.05.2019
Nachwehen der Stadtratssitzung

Wieninger fordert Aufklärung und Konsequenzen

Vor dem Hintergrund des gestern auf der Tagesordnung des Stadtrates zu behandelnden Thema „Konkretisierung der Sanierungsziele im Quartier Bahnhofstraße / Friedrichstraße“ erwartet Andreas Wieninger (SPD) Aufklärung, wie auch Konsequenzen...


"Zwischen dieser und einer im nichtöffentlichen Teil der Sitzung stehenden Vorlage zum Vorkaufsrecht besteht ein unmittelbarer Zusammenhang", konstatiert der Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion.

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Dieser Zusammenhang erschließe sich nicht auf den ersten Blick, zumal die Informationen, welche im Vorfeld gegeben wurden, nicht allen Stadträten zugänglich waren und auch in einer Art und Weise gegeben wurden, bei denen die Auswirkungen erst bei näherer Betrachtung ersichtlich gewesen sein. Wieninger stellt sich hier ausdrücklich vor die Mitglieder der Ausschüsse des Stadtrates.

"Wir erleben und dies leider nicht zum erstmalig, dass der begründete Verdacht besteht, mit den zur Verfügung gestellten Informationen und der Art und Weise wie diese vorgetragen werden, sollen die Stadträte Entscheidungen mit ganz bestimmten Folgen treffen."

Zum konkreten Fall: Es sei nicht hinnehmbar, dass ehrenamtliche, gewählte Stadträte, die sonst auch noch beruflich tätig sind, die sich nach Kräften dafür einsetzen in dieser Stadt positive Entwicklungen auf den Weg zu bringen, wozu ohne Zweifel auch das Projekt „Fürstenhof“ gehört, "ausgebremst und ausgetrickst" werden sollen.

Das sei nicht ohne Zutun, mindestens aber mit Billigung der obersten Etage im Rathaus möglich. Viele Personen kommen nach Ansicht von Wieninger dabei nicht in Frage. "Hier erwarten die Stadträte Transparenz, Aufklärung und Konsequenzen, für die der Oberbürgermeister und gleichfalls oberster Dienstherr im Rathaus in der Pflicht steht, fordert Wieninger abschließend.
Autor: red

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Kommentare
Capone
09.05.2019, 10:08 Uhr
Herr Wieninger
Ist das der gleiche Herr Wieninger, der Herrn Heck vor geraumer Zeit den Erwerb einer Straße hinter dem Nordhäuser Krankenhaus streitig machen wollte und die Rückabwicklung des Kaufes verlangte. Die Sanierung der Strasse wurde damals um Jahre zurück geworfen. Aber da ging es ja gegen Zeh. Heute geht es gegen den Nächsten.
Eckenblitz
09.05.2019, 12:45 Uhr
Skandalös
Wenn in der Freien Wirtschaft die Verantwortlichen so handeln würden, wie es hier in der NORHÄÄUSER Politik geschieht, dann wären sie die längste Zeit Angehörige des Konzerns oder der Firma gewesen. In der Politik scheint das ganz anders zu laufen. Die Politiker können den Steuerzahler schädigen wo es nur geht, sie haben keine Konsequenzen zu fürchten. Hier gibt es Abstimmungen immer im Kollektiv und somit ist es kaum möglich jemanden zur Verantwortung zu ziehen.

Manchmal kommt mir der Gedanke, wir haben im Rathaus mafiöse Strukturen? Das kann doch nicht sein, oder doch? Es ist an der Zeit das es Neuwahlen gibt. Aber den Oberbürgermeister werden wir auf diese Weise nicht los. Der Wähler hat es in der Hand, ob wir demnächst neue Gesichter im Stadtrat sehen werden. Nur wer zur Wahl geht, kann mit seinem Kreuz ein Zeichen setzen
A.kriecher
09.05.2019, 13:19 Uhr
Was soll das ganze Gelaber
Warum soll sich unser Ob in der Stadtbebauung etwas vorschreiben lassen? Hat die Firma Heck das Vorhaben mit den Zuständigen der Stadt besprochen? Für mich ist das ein Zeichen von Unabhängigkeit und nicht von Lobbyismus was manche hier betreiben. Wie manch Lobbyist für Nordhausen oder die,, das haben wir gemacht (zu verantworten) '' Manchmal nützen nur Scheuklappen, um aus diesem Nordhäuser System Sumpf zu kommen. Der kleine Mann, das sind nämlich viele,wird bei den kommenden Wahlen entscheiden und nicht einzelne Kommentatoren. Was interessieren wenige, es geht um die große Allgemeinheit.
Kolburg67
09.05.2019, 15:01 Uhr
Gelaber oder Fehlentscheidung, Handelshof
Der Ton, hier von “Gelaber“ zu sprechen, ist nicht angemessen, kricher.

Hr. Buchmann hat vor der Wahl
von Korruption im Rathaus gesprochen,
von seiner Fachkompetenz,
von Neuanfang,
Personalabbau,
Ende des Streits mit dem Landratsamt,
von aktiver Politik,
von Bürgerentscheidungen bei großen Projekten (Theater),
vom Industriegebiet,
vom Beendigung des Gestanks bei van Asten,
vom Gebührenfreien Parken auf dem Bebelplatz
von Unterstützung des Sportplatzes in Krimderode
Förderung von privaten Initiativen usw

Viele Leute haben ihm vertraut. Jetzt ist NDH im Stillstand. Das wird hier kritisiert. Er ist OB, er entscheidet. Es auf andere zu schieben, das konnte man als Kandidat. Aber nicht mehr in dieser Position. Ein vernünftiges Verhältnis zu privat - geschäftlich Engagierten muss nicht Klüngel sein. Das zu behaupten, ist Populismus.
henry12
09.05.2019, 15:04 Uhr
@A.kricher
Das sehe ich ähnlich.
Außerdem ist der Parkplatz ganz gut ausgelastet
und die Hotelgäste können doch sicher auch das Parkhaus gegen Gebühr nutzen.
Mich stört z.B der Erdwall an der B4, der nach Privatisierung und anschließenden Bebauung des Kiesteichgeländes aufgetürmt wurde.Das ist für mich ein riesen Einschnitt , denn den Blick zum Harz gibt es so nicht mehr, nur noch auf Unkraut.
Nach einem Verkauf der Parkfläche hätte es mit Sicherheit negative Auswirkungen auf die Bevölkerung gegeben. Dieser Parkplatz gehört
für mich zur Daseinsvorsorge der Kommune.
Kolburg67
09.05.2019, 15:52 Uhr
@henry Bahnhofsparkplatz Daseinsfürsorge?
Ein Parkplatz als Daseinsfürsorge? Machen Sie such bitte nicht lächerlich. Ich glaube, dass der Parkplatz auch gar nicht weg soll, henry....
ja-man
09.05.2019, 17:53 Uhr
Meister des Plans
Irgendwo ist Herr Heck ja auch nicht unclever.

Beim Seelano-Projekt wurden Ferienwohungen geplant und genehmigt die jetzt wohl eher als Wohnhäuser genutzt werden. Wohnhäuser hätte Herr Heck dort aber nie genehmigt bekommen.
Ich würde mal vermuten, auch mit Blick auf die Gestaltung der "Ferienwohnungen", dass das von Anfang an so geplant war.
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