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Di, 13:51 Uhr
12.03.2019
Jugend forscht an der Hochschule Nordhausen

Junge Forscher der Zukunft

Ende Februar präsentierten junge Forscher aus Nordthüringen im Audimax der Hochschule Nordhausen ihre Wettbewerbsbeiträge zum Regionalwettbewerb "JUGEND FORSCHT". Besonders drei Teams taten sich hervor...

Jugend forscht ist ein bundesweiter Nachwuchswettbewerb, der sich an Schülerinnen, Schüler und Studierende, die Spaß am Forschen, Experimentieren und Erfinden haben, richtet. Dabei zählen Kreativität und Innovation – die Themen reichen von der Verschließtechnik von Handtaschen und Rucksäcken über den Einfluss einer gesunden Ernährung auf die Schulnoten bis zur Entstehung der Solarstrahlung im interstellaren Raum. 

Mit spannenden Projekten aus den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik beeindruckten junge Nordthüringer Nachwuchsforscher am Vormittag die Juroren.
Die Jury bestand aus Professoren, Studierenden und Mitarbeitern der HSN, Fachlehrern sowie Praktikern aus regionalen Unternehmen.

Am Nachmittag war dann natürlich auch die interessierte Öffentlichkeit eingeladen, sich die Ideen und Erfindungen anzusehen. Eröffnet wurde die Preisverleihung von Frau Herz, der Regionalleiterin JUGEND FORSCHT Nordthüringen.


Celina Gries, Leonie Sterzl, Fachgebiet: Biologie, Regionalwettbewerb "JUGEND FORSCHT“ Nordthüringen

Die jungen Forscher und Forscherinnen wurden vom Hochschulpräsidenten, Prof. Dr. Jörg Wagner, begrüßt, der die jungen Forscher der Zukunft in seinem Grußwort bestärkte und die Hoffnung äußerte, dass man dem einen oder anderen jungen Talent eines Tages vielleicht als Studierendem auf dem Campus der Nordhäuser Hochschule begegnet.

Erstmalig zu Besuch auf dem Campus war Herr Dr. Sven Baszio, der Geschäftsführer von der Stiftung Jugend forscht e. V. Er fand den Campus und die Umgebung toll: Hier passiert Lehre, Forschung, gibt es alles, was man sich für ein gutes Studium wünschen kann.


Marie-Luise Möller, Hans Möller, Fachgebiet: Chemie, Regionalwettbewerb "JUGEND FORSCHT“ Nordthüringen

Die Sieger wurden in der verschiedenen Wettbewerbsgruppen und Sonderpreis-Kategorien im Hörsaal 3 der HSN ausgezeichnet. Regionalsieger, die einen 1. Preis bekommen haben, sind automatisch für den Landeswettbewerb qualifiziert, der am 28. und 29.03. in Jena stattfindet.

Im Fachgebiet Biologie wurden zwei Projekte ausgezeichnet: Ein Projekt über „Untersuchungen an Insektenflügeln und Vogelfedern“ von Friedrich Möller vom von-Bülow-Gymnasium Neudietendorf und ein zweites Projekt über „Pflanzliche Wirkstoffe mit antibakteriellen Eigenschaften – Eine Alternative zu chemisch- synthetische Antibiotika?“ von Leonie Sterzl, Ceina Gries vom Gymnasium „Friedrich Schiller“ Bleicherode. Im Fachgebiet Chemie wurde ein Projekt mit dem Titel „Erstellung einer Handreichung – der CAS als Messgerät im Chemieunterricht der Oberstufe“ von Tilman Kühne, Max Groschke, Luise Engel vom Gymnasium „Wilhelm von Humboldt“ Nordhausen ausgezeichnet.


Tilman Kühne, Max Groschke, Luise Engel, Fachgebiet Chemie, Regionalwettbewerb "JUGEND FORSCHT“ Nordthüringen

Im Fachgebiet Mathematik/Informatik sind Chris Rönick Lennard und Timo Heusing die Regionalsieger geworden. Der Projekttitel lautet: „Wenn schriftlich Rechen langweilig wird“. Die Teilnehmer präsentierten das Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasium von Grossengottern. Noch ein tolles Projekt im Fachbereich Physik wurde mit einem 1. Preis ausgezeichnet. Projekttitel: „Verschließtechnik von Handtaschen, Rucksäcken und Smartphonehüllen mittels Fingerscan“ von Toni Reinboth vom Herder-Gymnasium Nordhausen.

Im Fachgebiet Arbeitswelt wurde ein Projekt mit dem Titel „Grätzelle – Alltagstauglich?“ von Tilman Kühne und Thomas Rieger vom Gymnasium „Wilhelm von Humboldt“ Nordhausen ausgezeichnet. Organisiert wurde der Wettbewerb vom Verein der Ingenieure und Techniker Thüringens (VITT), der Regionalleiterin JUGEND FORSCHT Nordthüringen, Uta Herz, in Kooperation mit der Hochschule Nordhausen.
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