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So, 14:47 Uhr
06.01.2019
SV Schott Jena III - TTV Hydro Nordhausen 8:8

Hydro mit Punkteteilung beim Tabellenführer

Der TTV Hydro Nordhausen errang beim noch ungeschlagenen Tabellenführer in Jena eine Punkteteilung, hätte aber auch gewinnen können, jedenfalls sah es bei eigener 7:5-Führung so aus. Es war ein Mammutspiel mit einer Spielzeit von vier Stunden, in dem der Gastgeber sehr mit Fortuna im Bunde war...

Brasilianischer Neuzugang Eduardo Tomoike (Foto: Ch. Keil)
Er gewann die Fünfsatzspiele mit 2:1 und die ganz knappen Sätze mit 14:5. Nach der 7:5-Führung verlor Hydro zwei Spiele jeweils in der Verlängerung des 5. Satzes. Überragende Kräfte im Hydroteam waren Eduardo Tomoike und Aleksander Vanahel, die beide ungeschlagen blieben und allein sechs Punkte zum Unentschieden beisteuerten.

Nach den Doppelspielen führte Jena mit 2:1, da für Hydro nur das Duo Tomoike / Vanahel mit 3:0 (5,8,3) siegreich war. Dagegen unterlagen Domnick / Gassmann klar mit 0:3 und Wiegner / Gomola knapp in drei Sätzen.

Im ersten Einzel unterlag Markus Domnick gegen Andrei Fiodarau zum Schluss klar in drei Sätzen (-10,-6,-4). Dann siegte Eduardo Tomoike gegen Lukas Lautsch mit 13:11 und zweimal 11:7. Im mittleren Paarkreuz verlor Martin Wiegner gegen den Nachwuchsspieler Alexander Mrowka (-10,-5,-8), doch Aleksander Vanahel gewann gegen Rene Wolf mit 11:5 im fünften Satz. Im dritten Paarkreuz gab es auch eine Punkteteilung. Nach der klaren 0:3-Niederlage von Manuel Gassmann gegen Gerd Wagner, gewann Jan Gomola gegen Raphael Leibing klar mit zweimal 11:6 und 11:3. So stand es zur Halbzeit 5:4 für Jena.

Im Spitzenspiel gewann der Nordhäuser Eduardo Tomoike (Bild) gegen Andrei Fiodarau klar und sicher mit 13:11, 11:5 und 11:6. Das 6:5 für Hydro erzielte Markus Domnick gegen Lukas Lautsch nach 1:1-Gleichstand (12,-10) noch klar mit 11:6 und 11:5 und auf 7:5 erhöhte Aleksander Vanahel, der Alexander Mrowka nach 1:1-Ausgleich (5,-10) mit 11:6 und 11:7 das Nachsehen gab. Jetzt viel Pech für Hydro, denn Martin Wiegner verlor gegen Rene Wolf nach 2:1-Satzführung (2,-9,9)mit 9:11 und 12:14 und Jan Gomola unterlag Gerd Wagner mit 11:13 im Entscheidungssatz. Es stand 7:7. Im letzten Einzel hatte auch Manuel Gassmann kein Glück und verlor gegen Raphael Leibing mit 1:3 (letzter Satz 15:17).

Im erforderlichen Entscheidungsdoppel holten Eduardo Tomoike und Aleksander Vanahel mit 11:6,11:4 und 11:7 noch das verdiente Unentschieden.

Hydro: Tomoike 3,0; Vanahel 3,0; Domnick 1,0; Gomola 1,0; Wiegner 0; Gassmann 0
Wolfgang Nicolai
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