eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige Refinery (c1)
Fr, 16:30 Uhr
28.12.2018
erster Architektenentwurf

Wie weiter mit dem alten Gaswerk?

Immer wieder hatte Kurt Frank nachgehakt, was aus dem alten Gaswerksgelände an der Zorge werden soll. Nun werden die antworten immer konkreter. Nach einem ersten Entwurf des Architekten Gerbothe ist geplant, dass auf dem Gelände bis zu 100 Wohnungen in unterschiedlichen Größen entstehen können...

Erster Architektenentwurf zur Entwicklung des alten Gaswerksgeländes (Foto: Landratsamt Nordhausen) Erster Architektenentwurf zur Entwicklung des alten Gaswerksgeländes (Foto: Landratsamt Nordhausen)
Die Service Gesellschaft hat nach einem Kreistagsbeschluss im Dezember den Auftrag erhalten, das ehemalige Gaswerkgelände in Nordhausen zu entwickeln. Nach dem Beschluss des Kreistags ein Teil davon als Sozialwohnungen unter Ausnutzung von Förderprogrammen.

Anzeige symplr (1)
Das Gelände soll in mehreren Bauabschnitten entwickelt werden. Im ersten Bauabschnitt sollen die Backsteingebäude am Zorgeufer und wenn möglich auch die alte Villa saniert werden. Dabei soll die historische Industriearchitektur erhalten bleiben. In den Bereichen, wo der Boden durch die frühere Nutzung besonders belastet ist, soll eine Tiefgarage gebaut werden.

In den übrigen Bereichen soll der Boden wenn erforderlich ausgetauscht werden. In einem späteren Bauabschnitt könnte auch ein Gasometer mit Wohnungen neu entstehen und damit an die frühere Nutzung des Geländes erinnern.

In einem ersten Bauabschnitt soll dieses Backsteingebäude am Zorgeufer saniert werden. Vorgesehen sind Wohnungen, die eventuell mit einem Balkon zur Uferseite hin versehen werden. Auch die alte Villa auf dem Gelände will man, wenn es die Bausubstanz erlaubt,  ertüchtigen und für Wohnungen nutzen. (Foto: Kurt Frank) In einem ersten Bauabschnitt soll dieses Backsteingebäude am Zorgeufer saniert werden. Vorgesehen sind Wohnungen, die eventuell mit einem Balkon zur Uferseite hin versehen werden. Auch die alte Villa auf dem Gelände will man, wenn es die Bausubstanz erlaubt, ertüchtigen und für Wohnungen nutzen. (Foto: Kurt Frank)
In einem ersten Bauabschnitt soll dieses Backsteingebäude am Zorgeufer saniert werden. Vorgesehen sind Wohnungen, die eventuell mit einem Balkon zur Uferseite hin versehen werden. Auch die alte Villa auf dem Gelände will man, wenn es die Bausubstanz erlaubt, ertüchtigen und für Wohnungen nutzen. Foto: Kurt Frank

In den kommenden Monaten wird die Service Gesellschaft die Planungen konkretisieren und das Interesse an Wohnungen auf dem ehemaligen Gaswerkgelände erkunden. Im Frühjahr werden dazu weitere Informationen folgen, z.B. zu möglichen Wohnungszuschnitten (www.sgndh.de).

Interessenten können sich bereits jetzt per E-Mail unter gaswerk@sgndh.de melden.
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare
Leser1
28.12.2018, 20:00 Uhr
Wenn das mal gut geht
Ob das so gut ist den Vermietern Konkurenz zu machen. Die Dörfer werden entfölkert. Die Flüchtlinge können vom Landrat von Ellrich und den anderen Orten nach Nordhausen geholt werden. Wenn was schief geht bezahlt es der Steuerzahler.
Rainer H.
29.12.2018, 15:27 Uhr
Gaswerk. Alle Investoren winken ab ...
... aber die kleine Servicegesellschaft des Landkreises stemmt sich dagegen. Gut das der Auftrag an Architekten schon frei Hand vergeben wurde wie es scheint. Bestimmt ein ganz Anderer als sonst.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)