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Mo, 07:28 Uhr
12.11.2018
Lieder aus der Zeit des Ersten Weltkriegs

Brot und Frieden hätt ich gern

Einhundert Jahre ist es her, das der erste Weltkrieg sein Ende fand. Der europäischen Katastrophe wird man jetzt in der Cyriaci-Kapelle mit einer Sonderausstellung gedenken. Am Donnerstag wird mit sich dann auch auf eine musikalische Zeitreise begeben...

Die Regionale Arbeitsgruppe Thüringen der bundesweiten Vereinigung Gegen Vergessen – Für Demokratie lädt zum Donnerstag, den 15. November 2018 um 19:00 Uhr zu einer musikalischen Zeitreise „Lieder aus der Zeit des Ersten Weltkriegs“ in die Cyriacikapelle ein.

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Ronald Gäßlein (Gesang / Gitarre) und Georg Schröter (Gesang / Klavier) gestalten den Liederabend und gehen mit der Auswahl der Lieder auf das jeweilige Empfinden der Bevölkerung ein, das sich eng an den Kriegsverlauf anlehnt. Singen die Kinder anfangs „Maikäfer flieg“ oder patriotisch ausgerichtete Erwachsene von „Der Wacht am Rhein“, dem „Donnerhall“ oder „Deutschland über alles“ werden mit zunehmender Kriegsdauer, den ständig zunehmenden Gefallenenmeldungen und der Sehnsucht auf ein baldiges Wiedersehen die Töne nachdenklicher und leiser. Lieder wie „Sag mir wo die Blumen sind“, „Am Bachbett brennt die bittre Beere“ oder“Lilly Marlene“ lassen das Gefühlsleben erkennen.

Auf Nachfrage gab Ronald Gäßlein an, dass am 15.11. bekannte und weniger bekannte Lieder aus der Zeit des Ersten Weltkriegs, wie u.a. „Brot und Frieden hätt ich gern“, das Hannes-Wader-Lied „Es ist an der Zeit“ und von Tucholsky „Der Graben“, im Programm stehen.

Die musikalische Zeitreise mit „Liedern aus der Zeit des Ersten Weltkriegs“ findet am 15. November um 19:00 Uhr in der Cyriacikapelle in der Freiherr-vom-Stein-Straße 1. Der Eintritt zu diesem Liederabend in der Cyriacikapelle ist frei, um eine Spende für den Verein wird gebeten.
Autor: red

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