Kommentare
free Gigi
10.09.2018, 07:12 Uhr
richtig erkannt
aber die Politik wird sich dadurch wenig ändern, ehr die Art und Weise wie man Medien und das Volk manipuliert oder am geschicktesten veräppelt...
Leo 1A5
10.09.2018, 07:49 Uhr
Schweden
macht das schon ;-) , was mir mehr Sorgen bereitet ist das sich nahezu alle Bürgerlichen Parteien (,,nahezu nicht mehr wählbar") bei uns selbst ins Aus schießen oder sich selbst zerfleischen!
Der Bürgerlichen Mitte fehlt eine politische Heimat zwischen Rechts und Links eine Partei die noch jung und dynamisch ist und nicht durch Machtkämpfe und Postenverteilung geprägt ist bzw. von einer Wahl zur nächsten hinkt mit den selben Kandidaten, eine Partei die realistisch ist auch in der Flüchtlingsfrage,bei Umweltthemen,sozialer Gerechtigkeit kompetente Lösungen anbietet aber auch kritisch mit den Fehlern der anderen Parteien umgeht . Der Schwerpunkt muss auf der Verantwortung gegenüber dem Deutschen Volk liegen und nicht wer den besten Posten ergattert!
Sie muss ein Bollwerk gegen Korruption und Machtmissbrauch sein.
Eine solche Partei würde locker 30% der Wähler begeistern nur es gibt sie leider nicht am politischen Horizont.Sondern nur die Durchhalte Parolen der Angela und ihrer Jünger sowie die dem Untergang geweihte SPD mit ihren 16% sowie weitere Splitter kräfte die um die 10% rumtümpeln außer der AfD(18%) aber die kann politisch auch nicht die Lösung der Mitte sein weil dafür ist sie zuweit rechts angesiedelt was allerdings eine Koalition nicht ausschließen würde genauso mit der ,,Linken" wenn es Deutschland und dem Volk hilft die ,,Sesselbesetzer" und ,,Postenverschieber" in die politsche Wüste zu schicken.
Boris Weißtal
10.09.2018, 10:04 Uhr
Die Wiege der Sozialdemokratie
ist immer noch Deutschland, genau genommen sogar Thüringen!
Psychoanalytiker
10.09.2018, 11:05 Uhr
@ Boris Weißtal ...
... und die Willy-Brandt-SENIORENRESIDENZ der SPD ist in Berlin.
Andreas Dittmar
10.09.2018, 15:32 Uhr
Warum steht die AfD zu weit rechts @Leo 1A5 ?
Weil wir gegen den Verfall der Gesellschaft auf die Straße gehen? Weil wir Morde, Kriminalität, Schlepperei nicht mehr wortlos hinnehmen? Weil wir genau aus diesem Grund ordentlich Gegenwind von links bekommen. Ich weiß nicht was die Linken sich für ein Deutschland wünschen. Mit Sicherheit hat dort Demokratie keinen Platz.
geloescht.20250302
10.09.2018, 16:08 Uhr
Die Blauen von Petry und Pretzell...
...sind sicherlich keine Alternative rechts von der Mitte. Schon gar nicht in Thüringen, sollte wirklich Wahlverlierer Jens Krautwurst Landeschef werden.
Der Mann hat erst ein Sturm im Wasserglas gegen Merkels Politik entfacht, als er Landrat werden wollte und ist dann aus der CDU geflüchtet, die ihn jahrelang hochgepusht hat. Als Sieger hätte er garantiert immer noch sein Parteibuch. Dann lieber das Original wählen als Wendehälse.
spaßamdienstag
10.09.2018, 17:17 Uhr
@Andreas Dittmar
Wenn ich Ihre Frage beantworten darf:
Nun, da wären einige Positionen zur Flüchtlings- und Islampolitik allgemein, die durchaus als völkisch-national, fremdenfeindlich bis rassistisch ausgelegt werden können.
Ein Vergleich zwischen Wahlplakaten der AfD und der NPD zeigen da zum beispiel häufig derartige Parallelen, dass man nach dem Parteienlogo schauen muss, welches Plakat man gerade anschaut.
Die Meinung zur deutschen (Leit-) Kultur, die Meinung zur Position der Frau in der Gesellschaft sowie die Standpunkte zur Homosexualität sind bestenfalls wohlwollend konservativ zu nennen (so man wohlwollend sein möchte) und erinnern stark an dunkle Punkte der deutschen Geschichte.
Von Individuen wie Björn Höcke fange ich gar nicht erst an, dessen Reden aus "Mein Kampf" abgeschrieben und dessen Habitus von Gobbels inspiriert sein könnten.
Mitarbeiter im Gauland-Büro sind nachweislich Mitglieder rechtsextremer Jugendgruppierungen gewesen, der Brandeburger AfD-Chef hatte Verbindungen in die rechtsextreme Szene, in letzter Zeit geht die AfD zudem sehr auf Tuchfühlung mit der "identitäre Bewegung".
Letzten Endes, lieber Herr Dittmar, wird Ihre Frage aber vielleicht sogar von Ihren eigenen Wählern beantwortet: wenn ich mit AfD-Sympathisanten und -Mitgliedern spreche (ja, ich kenne tatsächlich selbst welche), bei denen ich sage: "Mensch, du bist doch so ein vernünftiger Mensch eigentlich - mein Gott, warum die AfD?!", dann bekomme ich in der Diskusion wirklich die Antwort: "Ja, von den Rechten könnten wir uns schon mehr distanzieren, das stimmt", und dann folgt natürlich immer das "Aaaaber...."
Ich persönlich finde ja, dass man nach "Ja, das ist Rechts, aaaaber" aufhören kann zu diskutieren, aaaaber: wenn das schon Ihre eigenen Leute zugeben, Herr Dittmar, dann frage ich mich, wieso Sie das erst so scheinheilig fragen müssen.
Leo 1A5
10.09.2018, 17:25 Uhr
Die AFD
hat mit vielen Sachen Recht aber ich sags mal so was ist sie ohne ihren rechten Flügel?
Der ist nicht jedem sympatisch und deshalb wäre eine Partei der Mitte eine Chance ein Binde Glied zw. Alternative und Linkspartei.
Außer der Flüchtlingspolitik hab ich von der AfD noch nichts gehört zum Thema Rente,Lohn Entbürokratisierung,Sicherheitspolitik und Pflege etc. genauso zur Umweltpolitik kenne ich den Standpunkt nicht und da gibt es halt Differenzen wo der Wähler halt eine breitere Auswahl braucht bei Kriminalitätsbekämpfung stimme ich mit der Linie der AFD überein.
@ tannhäuser es geht nicht um eine Absplitterung.
Ehemaligen CDU,AFD,SPD Politiker sind sicher nicht als Zugpferd für eine neue Partei geeignet die Partei sollte ,,Jung Dynamisch sein da bringt es nichts wenn man die Posten mit alten Kadern besetzt gerade wenn man gegen die Vetternwirtschaft der Alt Parteien was unternehmen will!
Es geht darum die Leute anzusprechen die Veränderung wollen auch mit der AFD und den Linken zusammen (ein starkes Bündnis) für mehr Soziale Gerechtigkeit und Demokratie in diesem Land .
Paulinchen
10.09.2018, 18:09 Uhr
Die AfD....
... von dieser habe ich heute das Parteiprogramm mal gelesen. Um es kurz zu mchen, es ist mir ein wenig zu lau. Es feheln mir, wie aber auch bei den Grünen, die geldquellen, wovon sie etwas finanzieren wollen, was sie eventuell vorhaben. Auch gefällt mir das Frauenbid der AfD nicht, was übrigens bei allen Parteien für die Frauen der ehem. DDR ein Rückschritt bedeutet. Unsere ehem. Verteidigungsminister R. Scholz und zu Guttenberg sagten zur Wiedereinführung der Wehrpflicht, dass dazu unser Grundgesetz eine Ergänzung bräuchte. Die AfD möchte sie einführen. Aber geht das denn jetzt so einfach? Eine neue Grenzpolizei möchte die AfD. Was ist dann bitte der Unterschied zwischen Bundespolizei und den neuen "Grenztruppen"? Wir brauchen keine Militarisierung, wie sie erst vorgestern in Berlin beraten wurde. Jetzt sollen evtl Tornados der Bundesluftwaffe bewaffnet (!) in Syrien beteiligt werden.
Ihre Abgrenzung nach Rechts ist mir persönlich zu wenig. Denn wie kann es sein, dass Herr Höcke in Chemnitz gleich hinter und neben sich, ich bin mal sehr vorsichtig, fragwürdige Gestalten hatte? Ich hätte mir dieses "Gefolge" in meiner unmittelbaren Nähe bei "meinem" Trauermarsch ganz einfach verboten.
Gewiss bin ich auch der Meinung, dass wir endlich mal eine Partei der wirklich "Goldenen Mitte" brauchen. Kann es sein, dass vielleicht gerade der Herr Höcke der Magnet für extrem Rechts ist? Und er damit der AfD die Tour schon zu Beginn vermasselt hat? Na ja, Frau Dr. Wagenknecht scheitert womöglich auf der linken Seite auch wieder. Denn aus meiner Sicht sollte sie die Säge, mit der sie in der Vergangenheit mehr oder weniger an den Stuhlbeinen ihrer Genossen gesägt hat mal ablegen.
@ Andreas Dittmar: Es ehrt Sie sehr, dass Sie hier im Forum Ihre Partei igendwie immer wieder hoch halten. Nur am Ende lesen und erfahren das Ihre Freunde in den höheren Parteietagen eher nicht, oder begreifen es erst gar nicht. Es liegt mir fern, Ihnen Vorschriften zu machen. Nur finde ich, dass das Sieb, mit denen Sie die Rechten aus und von ihrer Partei trennen wollen, zu große Löcher hat. Das macht Ihre Partei aus meiner Sicht(!) nicht zu der Alternative, welche unser Land gegewärtig braucht. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, denn die angeblichen Volksparteien sind den derzeitigen Anforderungen auch nicht gewachsen. Somit wüsste ich nicht, wenn am Sonntag Wahlen wären, wem ich meine Stimme geben sollte.
Psychoanalytiker
10.09.2018, 18:29 Uhr
@ spaßamdienstag
Hallo spaßamdienstag, Sie haben in Ihrem Kommentar viel richtig dargestellt. Jetzt kommt jedoch mein aaaaber. Die AfD hat seit 2015 in Bezug auf die Flüchtlingspolitik viele theoretische Maßnahmen gefordert, die Angela Merkel und ihre Sympathisanten der Regierungsparteien Schritt für Schritt in die Praxis umsetzen. Das ist nicht nur eine Art "Dauerwahlkampf", sondern seit Jahren die Art der Kanzlerin, ihre Macht zu erhalten und ihre Wähler bei Laune zu halten. Ändert sich die Stimmung in der Bevölkerung, schimpft man weiter auf Orban und dessen Zaun, macht aber einen Deal mit Erdogan, um das Mittelmeer als Sperre zu nutzen. Das ist nur ein Bausteinchen der geänderten Strategie. Weitere sind Auffanglager oder Rückführungen von Menschen, die "Wir schaffen das" und "es gibt keine Obergrenze" als Einladung nach Deutschland vermittelt bekamen und dies auch nutzten. Was bitte ist hier der Unterschied zur AfD von 2015???
Bei all ihrer berechtigten Kritik an der AfD müssten Sie die geänderte Flüchtlingspolitik der CDU/CSU und auch der SPD (die als Koalitionspartner mitmacht) genau so kritisieren und benenennen. Aaaabeer Sie tun es nicht, warum???
In Bezug auf den Islam muss ich wieder auf den ach so gemäßigten Imam von Mekka verweisen, der jährlich 2 Mio. Pilger aufruft, die bösartigen Christen, heuchlerischen Juden und alle Ungläubigen zu töten. Derartiges steht natürlich nicht in deutschen Zeitungen (oder nur in einem Nebensatz), das liest man in Österreich, und nicht erst, seit Kurz Kanzler ist.
Wenn Sie dies gutfinden, dann behalten Sie Ihre Meinung, wenn nicht, sollten Sie mal tiefgründiger nachdenken ...
Andreas Dittmar
10.09.2018, 19:33 Uhr
Danke an meine Vorkommentatoren für die offenen Worte
Was die liberale Einwanderungspolitik in anderen Teilen der Welt, speziell aber im Mittelmeer auslöst, hatte ich hier schon mal beschrieben und auch mit Zahlen belegt.
http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=241426
Das kann man nicht wirklich wollen. Wenn die AfD offen als rechtsextrem wahrgenommen wird, kann ich das natürlich nicht so stehen lassen. Hier muss man jedoch unterscheiden, ob das von bestimmten Medien so vermittelt oder wirklich persönlich wahrgenommen wird. Diesen Punkt und auch die anderen Themen werde ich auf jeden Fall nochmal mitnehmen.
Rene Strube
11.09.2018, 08:33 Uhr
SPD selbst verschuldet weit von Werten schwedischer Sozialdemokraten entfernt
In Schweden sind die Sozialdemokraten immer noch die stärkste Partei.
Davon können Nahles, Steinmeier, Schäfer Gümbel und wie sie alle heißen nur träumen.
Ihren Abstieg haben sie selbst zu verantworten.
Die SPD ist nicht Sozial.
Ihr letzter Bundeskanzler hat die Rentenversicherung geschliffen und Gesetze für die Versicherungswirtschaft gemacht.
Zum Dank kaufte ihm dann der ehrbare Herr Maschmeier wertlose Buchrechte für 2 Millionen Euro ab.
Die SPD ist nicht demokratisch.
Sie versucht mit gekaufter Pressemacht Meinungsfreiheit einzuschränken.
Ihr letzter Kanzlerkandidat war Tagegeld Rekordhalter in Brüssel, sprach vom kleinen Mann und hat weniger Charisma als Ralf Stegner.
Trotzdem wurde er mit 100% !!!! zum Kanzlerkandidat gekürt.
Nordkorea lässt grüßen.
Von Behörden verlangen SPD Größen gegen politische Gegner vorzugehen.
Mal schauen wann sich SPD und Linke wieder zur SED vereinigen.
Die SPD trägt zu guter letzt auch das Deutschland mittlerweile unberechtigt im Namen.
Zum Beispiel verlangt sie auf Zuruf, bedingungslos, für die Schulden anderer EU Länder aufzukommen. Frau Nahles schlug das jetzt auch schon die Türkei betreffend vor.
Zumindest in Bayern und nächstes Jahr in Sachsen und Thüringen wird diese Partei wohl zu Recht vom Wähler u.a. wegen vorgenannter Gründe bestraft und völlig unbedeutend werden.
Vorgenannte Gründe spielen auch auf Landesebene eine Rolle - Bespitzelungsverlangen z.B.
Vom Bund an Banken oder EU verschenktes Geld fehlt auch in jedem Bundesland.
Rene Strube, KV NEM/ Nordthüringen der Alternative für Deutschland.
spaßamdienstag
11.09.2018, 08:49 Uhr
Ich verstehe etwas nicht:
Wieso wird jedem, der Zweifel an der AfD hat, automatisch unterstellt, er würde CDU/CSU oder SPD über jeden Zweifel erhaben finden (im besten Fall) oder wäre ein linksgrünversiffterbahnhofswillkommensklatscherderschonsehenwirdwaserdavonhat (im schlimmsten Fall)?
Lieber Psychoanalytiker, lieber Herr Dittmar: wenn die AfD letztes Jahr einen Bürgermeisterkandidaten gestellt hätte, wäre Nordhausen jetzt AfD-regiert. Es ist ja nicht so, dass alle Leute Herrn Buchmann so wahnsinnig toll fanden, aber er war die einzige Alternative zu den Kandidaten der "etablierten Parteien".
Wenn die AfD sich weniger eindeutig rechts tendiert zeigen würde (und dass man Ihnen, Herr Dittmar, das erst darlegen muss, das verwirrt mich bezüglich Ihrer Sebstwahrnehmung Ihrer Partei), dann hätte sie schon längst alle Land- und Bundestage überrollt. So jedoch bewahren sich die meisten Wähler aber ihren gesunden Menschenverstand und wissen: nein, diese Partei kann keine Alternative sein zu all dem, was in Deutschland schief läuft.
Und das hat nichts damit zu tun, dass man Anhänger der etablierten Parteien sei (der ich zum Beispiel gar nicht bin, deshalb fühle ich mich von Psychoanalytikers Gegenbeitrag nur peripher angesprochen), da genügt gesunder Menschenverstand. Wer mit Braun mitläuft und sich dort anbiedert, selbst Verknüpfungen dorthin hat, seine populistischen Ideen bei NPD und co klaut und ansonsten derzeit kaum alternative politische Ideen hat außer in den Raum zu stellen "wir SIND die Alternative" (haben Sie Gaulands Sommer-Interview gesehen? Nach einem Jahr im Bundestag hätte man ja wohl ein paar Ideen mehr erwarten können als dieses hilflose Gestammel), der ist nicht wählbar.
Dass die AfD-Sympathisanten und Mitglieder, die zumindest ich kenne, von ihrer eigenen Partei selbst etwas hilflos zugeben "stimmt schon, wir sind ziemlich rechts, aber was ist denn die Alternative...?" erwähnte ich bereits.
In meinen Augen, um EINE Alternative aufzuzeigen, macht die Kampagne "aufstehen" ziemlich viel richtig, aber damit bin ich jetzt in der Schublade "linksgrünversifftetcpp" gelandet, also haut auf mich drauf.
Leo 1A5
11.09.2018, 09:13 Uhr
die SPD
hat das Problem das Harz IV und weitere Soziale Kahlschläge von ihnen selbst gemacht wurden sowie das ihnen jemand mit Charisma fehlt und sie sich selber zum Helfers Helfer von Angi und.co degradiert hat.
Ein Politiker muss überzeugen können und das schafft von den jetzigen keiner.
Der Politiker der die SPD wieder Richtung Erfolg bringen könnte müsste eine Mischung aus Til Schweiger und dem normalen Nachbarn eines jeden sein mit dem man ab und an mal ein Bier am Gartenzaun trinkt oder von dem man sich eine Bohrmaschine ausleiht.(neuer Helmut Schmidt)
Ein Sympathieträger der überzeugt und nicht nur irgendwelche Texte abließt und rum stottert. Die SPD müsste erstmal wieder an Glaubhaftigkeit gewinnen und zeigen das sie Rückrat hat, sich für die Leute einzusetzen und das auch mit Linken wie Grünen und auch der Alternative damit sich was für die Leute ändert in diesen Land.
Ein weiter so und verteufeln von Parteien muss beendet werden ihr seit alle gewählte Vertreter des Volkes und werdet nicht fürs streiten bezahlt sondern um dem Volk zu dienen! das sollte ihr euch mal auf die Fahne schreiben.
Findet euch damit ab das die AFD auch zur politischen Landschaft gehört und arrangiert euch mit einander zum Zweck der Verbesserung der Lebensumstände der Arbeiter dann steigt auch wieder euer ansehen!
Joachim Datko
11.09.2018, 09:31 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Gehört nicht mehr zum Thema des Beitrages
Leo 1A5
11.09.2018, 11:40 Uhr
Bsp. Rente ...
Ein Bürger der 1980 geboren ist und 35 Arbeitsjahre voll gearbeitet hat sollte mit 56 Jahren (2036) in Rente gehen dürfen und 1200€ Altersrente bekommen vorausgesetzt er hat 35 Jahre in die Rentenversicherung eingezahlt (Lehre zählt mit).
Frauen die Kinder geboren haben bekommen pro Kind 2 Jahre erlassen bis zum 3 Kind das heißt Frauen können mit 50 Jahren frühestens Rente gehen auch für 1200€ .
Wer normal arbeitet bis 65 Jahre bekommt dann 1800€ Rente egal ob er Maurer,Elektriker,Klempner oder Beamter/Selbstständiger auch für Frauen .
Bei Politikern wäre eine Altersgrenze auch von Vorteil.
Wer für ein Ministeramt kandiert darf nicht älter als 56 Jahre sein damit er mit 60 Jahren in den Ruhestand gehen muss. Er kann danach noch Mitglied einer Partei sein aber kein Amt mehr ausüben!
Bundeskanzler dürfen max. 8 Jahre (2 Legislaturperioden) im Amt bleiben wie der Bundespräsident und ebenfalls nicht älter als 56 Jahre bei der letzen Kandidatur sein.
Der Verdienst im Arbeitsleben spielt bei der Rente keine Rolle weil wer mehr verdient im Arbeitsleben kann auch selber führ sorgen fürs Alter wenn die gesetzliche Rente für ihn zu gering erscheint .
Das wäre mal ein Bsp. wo alle Parteien was für die Bevölkerung machen können und wer die 35 Arbeitsjahre nicht vollbekommt muss dann halt Nachdienen 56(+ Monate).
Es gibt Berufe wie Maurer,Fliesenleger,Dachdecker,Pflegekraft da ist man mit 45 Jahren schon fertig auf den Reifen deshalb wäre diese Regelung nur fair!
Psychoanalytiker
11.09.2018, 12:35 Uhr
Nochmal @spaßamdienstag
Na, heute schon Spaß gehabt? Ich möchte mich nochmal melden, weil unsere Ansichten scheibar näher beeinander liegen, als vermutet. So verstehe ich grundsätzlich ihre Haltung zur AfD. Auch will ich Sie nicht bekehren oder Werbung für die AfD machen. Wenn ich aber die anderen Parteien des heutigen Deutschen Bundestages benenne und in Kurzform aufzeige, wie die "ticken", gehe ich natürlich in erster Linie von meinen Gefühlen und meinem Empfinden aus. Meine diesbezügliche Prämisse ist die Wahrnehmung des Wahlrechtes. Ich möchte mich aber von der Partei, der ich meine Stimme gab auch vertreten sehen. Außerdem wähle ich nur eine Partei, die überhaupt eine Chance hat, in den Bundestag einziehen zu können. Und damit habe ich ein massives Problem bekommen. Die Nationale Front aus CDU/CSU und SPD brauche ich in der vorliegenden Form nicht, sie hat mich zudem sehr enttäuscht und alle meine (auch hier geäußerten) Befürchtungen sind eingetreten (lächerliches Rentenpaket, halbherzige Regelungen im Mietrecht, Flüchtlingspolitik). "Linksgrün" empfinde ich wie sie (und jetzt sogar Spätzlevernichter) auch als "versifft" und viel mehr bleibt da nicht übrig. Die im Wandel begriffene Sarah Wagenknecht mag ja gute Ansätze haben, aber damit kommt auch sie nicht in eine Regierungsverantwortung. Da bleibt für mich derzeit doch nur die (eigentlich nicht wählbare) AfD übrig, denn ohne diese Partei machen alle so weiter wie bisher, und das will ich noch weniger ....
Mueller13
11.09.2018, 14:48 Uhr
@spaßamdienstag - nix mitlaufen und anbiedern
Ihre "populistischen" Ideen klaut die AfD regelmäßig nicht bei der NPD, sondern bei der CDU. Genau, der CDU vor Merkel.
Und um der Wahrheit genüge zu tun: die AfD ist in Chemnitz nirgendwo "mitmarschiert". Vielmehr hat sich die Versammlung von "Pro Chemnitz" aufgelöst und hat sich der Demonstration der AfD angeschlossen. Soweit ich vernommen habe, wurde die Versammlung friedlich durchgeführt. Unerfreulich waren nur die Verzögerungen vom Ordnungsamt und die fehlende Durchsetzung der angemeldeten und ordnungsgemäß gesicherten Demonstration von Seiten der Staatsmacht.
Davon abgesehen wird sich die AfD von nichts distanzieren, was nicht ihre Baustelle ist.
spaßamdienstag
11.09.2018, 15:47 Uhr
Na, Herr Müller,
wenn Sie mir jetzt erzählen, dass die AfD ihre Ideen bei der CDU klaut - - -
Warten Sie, nochmal lesen, nicht dass ich was falsch verstehe...
Doch: "...klaut die AfD regelmäßig (...) bei der CDU"
Also, wenn Sie mir jetzt erzählen, die AfD klaut Ideen bei der CDU: warum sollte ich die AfD wählen, wenn ich Ideen der CDU bekomme? Da weiß ich ja gar nicht, was schlimmer ist...
Davon abgesehen stellte ich doch schon klar, dass ich von CDU/CSU/SPD etc sowieso ebenfalls nichts halte, also gleich ein Doppel-Nuller.
Und wenn Sie meinen, die AfD müsse sich von nichts distanzieren... Also, bezüglich auf den Chemnitzer Schulterschluss Höckes mit Arnold, Rahmel oder Fischer fände ICH es schon eine nette Geste, wenn jemand von der AfD auf einer Demonstration sagen würde "alle Nazis mal raus hier, wir laufen für uns selbst".
Das passiert aber nicht, im Gegenteil, es wird noch forciert. Und solange sich die AfD von solchen Gestalten nicht distanziert, da brauchen Sie oder Herr Dittmar sich hier nicht zu wundern, woher "huch!" der Eindruck entstünde, die AfD sei rechts orientiert...
Alles nicht die Baustelle der AfD? Dann sollte sie es mal zu ihrer Baustelle machen, oder sie bleibt in der öffentlichen Wahrnehmung eine rechte Partei.
Wobei das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist.
Leo 1A5
11.09.2018, 16:38 Uhr
die CDU
vor A.M. war geprägt durch den ,,Dicken aus der Pfalz" der uns ,,blühende Landschaften" versprochen hat und unsere Betriebe für einen Appel und Ei verscherbelt hat an westliche Industrielle zw. 1990-1994.
Das war der Kapitalismus in Reinkultur da haben sich genug ,,Bonzen" bereichert auf Kosten von Arbeitsplätzen und da wurde auch schön mit den Ängsten der Leute gespielt (Arbeitslosigkeit,Ungewissheit, Niedriglohn Land Ostdeutschland)
Es ist wirklich katastrophal das wir fast 30 Jahre nach dem Ende der DDR immer noch als Bürger zweiter Klasse behandelt werden außer wenn es ums bezahlen geht da sind wir dann auf einmal vollwertige Bundesbürger.
Wieviele drittklassige Hilfsbeamte aus Westdeutschland haben denn im Osten eine Steile Karriere gemacht nach 1990? das waren nicht wenige.
Im Westen Oberschaffner und im Osten Bahndirektor und das überall und dazu noch ,,fettes Buschgeld" das war die CDU Politik des Helmut K. und unsere Angie war der Lieblingsdackel von Helmut.
Alles Klar
Mueller13
11.09.2018, 16:48 Uhr
@spaßamdienstag - Text auch nach dem Komma lesen
Zitieren Sie doch bitte vollständig und nicht komplett sinnentstellend. Diese Spielchen sind weder unterhaltend noch zielführend.
Zitat mueller13: "Genau, der CDU vor Merkel. " VOR!
-> Da es die CDU vor Merkel nicht mehr gibt, können Sie die auch nicht mehr wählen oder beherrschen Sie die Technik der Zeitreise?
Davon abgesehen, sollte auch ein minderbegabter Leser mitbekommen, dass dieses "klauen" eher einen ironischen Einschlag hatte. Wenn nicht, sei es Ihnen hiermit nochmal ausdrücklich nahegelegt.
Was die anwesenden Personen betrifft. Es war eine Trauerveranstaltung. Sind das nicht die Veranstaltungen, wo man Politik, Spass und Happening mal eher in den Hintergrund treten lassen sollte?
Ich kenne die von Ihnen aufgezählten Personen nicht. Diese Personen spielen in der AfD gar keine, bis überhaupt gar keine Rolle. Warum sollte sich jemand davon distanzieren?
Davon abgesehen, haben Sie gesehen, was mit jemanden passiert, der sich nicht an die Vorgaben der Trauerveranstaltung halten wollte? Davon gibt es noch mehr Videos, nur falls Sie Bedarf haben...
https://www.youtube.com/watch?v=3yFH7OVH7RE
Und nochmal für Sie: Die AfD ist eine nationale, liberale, konservative Partei - gemeinhin werden solche Parteien als "rechts" beschrieben. Das ist korrekt und sollte in einer normalen Demokratie kein Problem sein. Wo es Linke gibt, muss es logischerweise auch Rechte geben. Insofern: nur weil bei Ihnen "rechts" negativ belegt ist, muss das ja nicht für die normale Gesellschaft gelten.
geloescht.20250302
11.09.2018, 17:01 Uhr
Wie gut...
...dass die Parteien in der damaligen BRD nie Altnazis in Ihren Reihen hatten und die Linke nicht Ex-Stasis in Parlamente brachte und sich täglich vom Antifaschistischen Schutzwall distanziert und den Mauertoten gedenkt.
Da können sie alle ein reines Gewissen haben beim AfD-Bashing. Besonders steht das denen zu, die vorher Blockflöten oder FDJ-Funktionärinnen waren...
spaßamdienstag
11.09.2018, 19:23 Uhr
Ach, Herr Müller,
schenken Sie sich doch bitte diese altklugen, oberlehrerhaften von-Oben-herab-Belehrungen. Da sind mir ja Psychoanalytiker und selbst Herr Dittmar noch lieber, die ziehen es wenigstens in Erwägung, dass es noch andere Meinungen gibt als die eigene und tauschen Argumente aus, statt andere für dumm zu verkaufen und mit ihnen zu sprechen wie mit Minderbemittelten.
Wenn es also völlig okay ist und es die AfD nicht interessieren muss, mit wem sie marschiert (im wörtlichen wie im übertragenem Sinn), weil das alles überhaupt nicht wichtig ist und nichts miteinander zu tun hat, dann darf man im Umkehrschluss auch die Autonome Antifa nicht mit der Partei "Die Linke" in einem Topf schmeißen, denn dann hätte auch das, Ihrer Argumentation zufolge, nichts miteinander zu tun.
Aaaaber jetzt werden Sie mir gleich wieder so von oben herab erklären, dass man DAS dann doch nicht miteinander vergleichen kann etc pp, und darauf hab ich ehrlich keinen Bock.
Andreas Dittmar
11.09.2018, 20:56 Uhr
@spaßamdienstag
Ich kenne viele der Norhäuser AfD-Mitglieder incl. Jörg Prophet persönlich. Für diese Leute lege ich meine Hand ins Feuer. Die sind weder rechtsradikal noch rassistisch noch fremdenfeindlich. Auch was den Islam betrifft, da muss man differenzieren zwischen Glaube und Ideologie, hat jeder eine gesunde Einstellung zu dem Thema. Das hier aufzudröseln, würde allerdings den Rahmen sprengen. Ich stehe auch zu 100 Prozent hinter den Kommentaren von Müller13. Wenn man tagelang von den Medien eingehämmert bekommt, rechtsradikal zu sein und sich permanent erklären muss, dann wird man eben auch mal deutlicher. Auch Björn Höcke habe ich schon mehrfach erlebt. Seine Reden, die ich kenne kann ich wirklich nicht mit denen von Göbbels vergleichen. Die sind auch nicht aus "Mein Kampf" abgeschrieben. Solche Vergleiche sind absurd. Viele Reden kann man sich bei youtube in der ganzen Länge anhören. Man sollte das tun, bevor man urteilt. Der Demoaufruf zu Chemnitz ist auf vielen AfD seiten zu finden. Da sind auch Hinweise für die Teilnehmer. Auch das sollte man sich einfach mal durchlesen. Auch eine vorherige NPD-Mitgliedschaft schließt eine Aufnahme in die AfD aus.
Seit einer Woche spaltet ein Video die Nation. Thema : Hetzjagd auf Ausländer, Rechter Mob, Pogromstimmung. Dieses Video wurde vom Twitter-Account : Antifa-Zeckenbiss online gestellt. Wer dahinter steckt ist nicht bekannt. Auch die Originalquelle ist unbekannt. Ist es verwerflich, wenn der Chef des Verfassugsschutz dieses Video als Falschinformation einstuft ? Muss man hier gleich den Rücktritt fordern und warum? Ist es nicht absolut bescheuert, das von genau dieser Behörde die Beobachtung der AfD gefordert wird ?
@spaßamdienstag, ist es wirklich ihre persönliche Wahrnehmung oder eher so Hörensagen ? Paulinchen beginnt ihren Kommentar mit Zitat : ".. von dieser habe ich heute das Parteiprogramm mal gelesen. " Da weis ich Paulinchen hat sich damit beschäftigt und an den Kritikpunkten müssen wir arbeiten, um Sie vielleicht zu erreichen. Sie allerdings ziehen sofort alle Register. Da wüsste ich echt nicht wo man anfangen sollte.
Ein Wort noch zu Björn Höcke. Wir sind ungefähr der selbe Jahrgang. Diesem Mann eine Miniatur des Holocaust-Denkmal vor die Nase zu setzen und zu erwarten, das er davor auf die Knie fällt, hat mich einmal mehr bestärkt, seinem Weg zu folgen und nicht hinter Renner und Co. hinterherzulaufen.
Mueller13
12.09.2018, 00:17 Uhr
@spaßamdienstag - dann werde ich mal noch deutlicher
Wenn Sie meine Richtigstellung als Belehrung empfinden, dann ist das nur Ihr persönliches Empfinden. Was erwarten Sie denn? Dass ich Ihren Unsinn unkommentiert stehen lasse? Und natürlich werfe ich Ihnen Unredlichkeit vor, wenn Sie Zitate bewusst so verkürzen, dass der Sinn entstellt ist. Gemeinhin schalt es eben zurück, wie es hineinruft.
Es gibt einen Unterschied in dem Verhältnis von AfD zu Nazis und den Linken zur Antifa.
Die AfD schließt Nazis aus (siehe NPD-Verbot, siehe Video auf der Demo).
Die linken Parteien hingegen hofieren die Antifa (siehe Artikel im neuen linken Leitmedium Spiegel: "Es kann nicht genug Antifa geben").
Und nochmal: ja, in der AfD gibt es nationale, es gibt liberale, es gibt konservative Strömungen, es gibt Tierschützer, Umweltschützer, Sozialorientierte, Marktorientierte. Was es nicht gibt: Rassisten und Faschisten. Und falls sich Mitglieder entsprechend entwickeln, werden sie entfernt.
Was Höcke betrifft: ein angenehmer Mensch. Ich habe ihn ein paar Mal erlebt. Tiefgründig, reflektiert, gebildet, zielorientiert. Was meinen Sie, warum er sich so lange halten kann, trotz der vielen Anfeindungen inner- und außerhalb der Partei? Die Leute, die ihn kennen, werden sich für ihn einsetzen. Sie werden wohl niemanden in seinem Umfeld finden, der schlecht über ihn spricht.
spaßamdienstag
12.09.2018, 09:19 Uhr
@müller/dittmar
Ich versuche hier, mit euch zu reden, warum sich die AfD mehr von Rechts abgrenzen sollte, um als echte Alternative wahr- und ernstgenommen zu werden, und ihr erzählt, da gäbe es nichts, aber auch rein gar nichts?
Selbst eure eigenen Leute wünschen sich, die AfD würde sich mehr von rechts abgrenzen (ich hätte nie gedacht, dass ich meinen Schwippschwager mal sympathisch finden könnte, das wird für einiges Erstaunen in der Familie sorgen...) Soll ich den jetzt animieren, hier auf der nnz Gastkommentare zu posten?
Die AfD dulden keine Nazis und grenzt sich gegen sie ab und hat sie auch nicht auf ihren Demos? Herr Müller: links und rechts vom Höcke stehen und laufen sie, aber - ach, die Namen sagen Ihnen ja nichts, und selbst wenn, es ist ja auch nicht wichtig, war ja ein besonderer Anlass...
Gab es nicht, gibt es nicht, keine AfD-Funktionäre in Leitungspositionen mit rechten Verbindungen, alles nicht wahr, alles erfunden... Also, so viel Augenverschließen auf einmal... Da ist jedes weitere Wort vertan.
Eines noch: ich habe nie verstanden, dass Mitglieder einer gewisse anderen Volkspartei 1945 von nichts gewusst haben und selbst wenn, waren es ja andere - Sie, meine Herren, geben diesem, meinem Unverständnis ein Gesicht und eine Schreibe.
Ich bin 'raus.
Mueller13
12.09.2018, 12:21 Uhr
@spaßamdienstag - sorry
Entschuldigung, dass habe ich nicht erkannt, dass Sie mir eigentlich helfen wollten, als Sie mich verkürzt und falsch zitiert haben.
Und nochmal:
1. Ich grenze mich nicht gegen rechts ab, weil ich nach der gängigen Definition von "rechts" (national, liberal, konservativ) rechts bin - das sollte aber auch keine Problem sein. Wo es Linke gibt, muss es logischerweise auch Rechte geben.
2. setzen Sie sich bitte mit den Begrifflichkeiten rechts, rechtspopulistisch, rechtsradikal, rechtsextrem auseinander. Nur ein Begriff umschreibt einen Zustand, der vom Grundgesetz nicht gedeckt wird.
3. Grenze ich mich nicht gegen etwas ab, was nicht in meinen Verantwortungsbereich fällt. Ich war weder für die Hexenverbrennungen im Mittelalter, noch für den Holocaust, noch für "Hetzjagden" wo auch immer verantwortlich. Ich werde meinen Ausführungen keine allgemeinen Abgrenzungsworte voranstellen.
4. Sollte bei einer Trauerveranstaltung eine Person auftauchen, die nicht zu meinem Umfeld passt, werde ich diese (solange sie sich benimmt) nicht verbannen. Das ist einfach der Situation nicht angemessen.
5. Sind die von Ihnen aufgezählten Personen nicht Mitglied und spielen auch sonst überhaupt keine Rolle. Ich kenne diese Personen nicht mal.
6. Gibt es in der AfD Rechtsextreme? Ja klar. Die AfD hat über 30.000 Mitglieder, davon müssen statistisch einige rechtsextrem sein. Die werden identifiziert und aussortiert. Es wäre aber irre, der gesamten Partei rechtsextremes Gedankengut zu unterstellen. Dafür gibt es keine Anzeichen und deshalb wird die Partei vom Verfassungsschutz nicht beobachtet.
7. In allen Parteien gab es 1945 Nazis. Ich weiß nicht, welche Sie sich jetzt heraussuchen wollen. Es gibt nur eine Partei, die heute im Bundestag sitzt, in der nie ein Mitglied der NSDAP gesessen hat.
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