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Sa, 09:23 Uhr
08.09.2018
Kindersitze im Test:

Bester Schutz kostet 550 Euro

Kinder bis zu vier Jahre reisen am besten in einem rückwärts gerichteten Kindersitz. Erst in der Babyschale, dann in einem so genannten Reboarder. Fünf solcher Reboarder hat AUTO BILD getestet. Zusätzlich eine Alternative, bei der das Kind nach vorne schaut...


Die beste Sicherheit fürs Kind gibt es nicht zum Schnäppchenpreis. Bis zu 620 Euro kostet ein Kindersitz, bei dem der Nachwuchs rückwärtsgerichtet unterwegs ist. Selbst für den günstigsten Kandidaten im Test müssen Eltern 300 Euro investieren.

Dafür reist der Nachwuchs dann besonders geschützt. Beim Frontalcrash, der häufigsten Unfallart, wirken so deutlich weniger Kräfte auf den Körper des Kindes. Ergebnis: Alle Kandidaten im Test erhielten in der Kategorie „Sicherheit“ vier bzw. viereinhalb von maximal fünf Sternen.

Vier der fünf getesteten Reboarder lassen sich zur Autotür drehen, um dem Nachwuchs das Einsteigen zu erleichtern. Das ist praktisch, der Mechanismus macht die Sitze allerdings schwer und sperrig. Manche Modelle wiegen mehr als 16 Kilo und passen kaum durch die Tür eines Kleinwagens.

Testsieger wurde der „Britax Römer Dualfix i-Size“ für 550 Euro. Er bekam jeweils viereinhalb von fünf Sternen bei Sicherheit, Bedienung und Ergonomie. Der Preis-Leistungs-Sieg ging an den „Maxi-Cosi AxissFix i-Size“, der 300 Euro kostet. Der zum Vergleich mitgetestete „Britax Römer Trifix2“ (320 Euro), bei dem das Kind in Fahrtrichtung sitzt, schnitt bei der Sicherheit leicht schlechter ab als die Reboarder, ist dafür leichter und einfacher zu handhaben das ist praktisch, wenn man häufig das Fahrzeug wechselt.

Den gesamten Text lesen Sie in der aktuellen AUTO BILD-Ausgabe, die in dieser Woche erschienen ist.
Autor: red

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