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31.07.2018
AUSWIRKUNGEN DES HITZESOMMERS 2003 UND DES GEGENWÄRTIGEN

Hitze, Dürre, Todesfälle

Freibäder haben Hochkonjunktur. Seit Wochen. Familien, die mit ihren Kindern an der See urlauben, freuen sich. So einen Mega-Sommer hat es seit 2003 nicht mehr gegen. Indes werden seine negativen Seiten immer augenfälliger, die Auswirkungen nehmen katastrophale Ausmaße an. Die Erde glüht. Schweißtreibend die schwülheiße Luft...

Sommer 2018 (Foto: Kurt Frank) Sommer 2018 (Foto: Kurt Frank)
Nordhausen. Wälder brennen. Getreidefelder in Flammen. Braune statt grüne Wiesen. Tiere unter Futtermangel. Ernteausfälle. Bäume, die austrocknen und schon Blätter abwerfen. Tropische Nächte, schlechter Schlaf, Kreislaufprobleme – Trockenheit und Hitze hinterlassen Spuren. Die Auswirkungen sind sicht -und spürbar. Schon ein kleiner Spaziergang macht das deutlich.

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Die Buchenhecke bei der Lessingschule Am Salzagraben färbt sich braun. Unermüdlich sind paar Schritte weiter die wie kleine Rasenmäher aussehenden Mini-Sprenger auf dem Sportplatz der FSG 99 Salza tätig. Nur sie halten den Rasen grün. Den daneben zur Straße hin oder entlang der Kleingartenanlage kann nur noch ein Landregen zum Leben erwecken. Schon eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe könnte ihn in Flammen setzen.

Wochen früher als sonst fällt das Laub. Von Bäumen in Parks, Gärten, Wäldern und Anlagen. Eine dicke Laubschicht hat sich bereits am Fuße einer Baumreihe unweit der Lessingschule gebildet. In den Vorjahren gepflanzte Bäume und Sträucher trocknen ein. Auch die beim Wohn– und Pflegeheim Rolandhaus in der Geseniusstraße lechzen nach Wasser. Doch auch große Bäume leiden unter der Dürre. Wie die Birke hofseitig hinter einem Wohnblock in der Hardenbergstraße oder der Nussbaum an der Ecke An der Bleiche/Heinrich-Heine-Straße.

Hoffnung auf Wasser von oben? Nicht in Sicht. Ein stabiles Hochdruckgebiet und ein umfangreiches Tief transportieren gemeinsam heiße Luftmassen in das Land, lassen Landregen außen vor. Vereinzelte Gewitter am Wochenende waren nur Tropfen auf den heißen Stein. Nordhausen blieb davon völlig ausgespart. Die Hitze soll bleiben, blicken Meteorologen voraus.

Sie macht uns zu schaffen. Gerade ältere Personen, deren Körper ohnehin schon Schwierigkeiten mit der Wärmeregulation haben, sind für extrem heiße Wetterlagen schlechter gewappnet. Das zeigte sich im Jahrhundert-Sommer 2003. Eine der bisher schlimmsten Naturkatastrophen.

Von 25.000 bis 35.000 Menschen ging die Statistik zunächst aus, die vor 15 Jahren als Folge der Hitze an Kreislauf -und Nierenversagen, Herzschwäche oder Schlaganfall in Europa starben. Dann wurde sie mit 50.000 nach oben korrigiert. Berechnungen französischer Wissenschaftler gehen jetzt von bis zu 70.000 Menschen aus, die mehr als üblicherweise der Hitzewelle erlagen. In Deutschland sollen es 7000 Menschen gewesen sein. Hitze ist selten auf Todesscheinen zu lesen. Aber wissenschaftlich erwiesen ist: Die Todesrate bei langen Hitzeperioden schwankt stets nach oben.

Der Hitze-Sommer 2003 erfuhr erst im August seinen Höhepunkt. Mit 40 Grad! Steht uns da noch ein Zuschlag bevor? Doch auch ohne ihn ist der Hitze-Sommer 2018 hierzulande spürbar. Deutlich. Das zeigt sich in der Zentralen Notaufnahme des Südharz-Klinikums. Mehr als sonst üblich kommen Patienten mit Kreislauf -und Nierenproblemen.

Wie Dr. Gregor Stolz, der Chefarzt, auf Anfrage mitteilt, betreffe es vornehmlich Ältere. Aber auch jüngere Menschen, die keinen Arbeitsplatz mit „Wärmeschutz“ - zum Beispiel keine Klimaanlage oder Lamellen vor Fenstern hätten – seien betroffen. Chefarzt Stolz geht von 30 Prozent mehr Patienten als normal üblich aus, die, klimabedingt, kämen bzw. eingeliefert würden. Einen hitzebedingten Todesfall habe es glücklicherweise bislang noch nicht gegeben.

Die Menschen, ist zu vermuten, sind nach der verheerenden Statistik, die der Jahrhundertsommer 2003 hinterließ, sensibilisierter, schützen sich besser vor Hitzeeinwirkungen. Ob Alt oder Jung - jeder ist in diesen Tagen und Wochen gut beraten, Vorkehrungen zu treffen: Viel trinken, in den kühleren Nacht -und Morgenstunden gut durchlüften, Belastungen während der Tagesglut vermeiden, Fenster beschatten

Erst in einem Jahr wird die Statistik darüber Auskunft geben, wie wir in Deutschland, Europa und der Welt über den Sommer 2018 gekommen sind.
Kurt Frank
Sommer 2018 (Foto: Kurt Frank)
Sommer 2018 (Foto: Kurt Frank)
Sommer 2018 (Foto: Kurt Frank)
Sommer 2018 (Foto: Kurt Frank)
Sommer 2018 (Foto: Kurt Frank)
Sommer 2018 (Foto: Kurt Frank)
Sommer 2018 (Foto: Kurt Frank)
Sommer 2018 (Foto: Kurt Frank)
Sommer 2018 (Foto: Kurt Frank)
Autor: red

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Kommentare
Leser X
31.07.2018, 07:36 Uhr
Schön ist das nicht
Laut Prognosen sollen die Maxima bis einschl. Sonntag bei 30 Grad und mehr verbleiben, eine Fortsetzung der Hitzewelle danach ist auch noch nicht vom Tisch. Ob so oder so, schönes Wetter sieht anders aus.

Ich persönlich bevorzuge durchwachsene Sommer, in denen sich Regen und Schönwetterperioden abwechseln, die Landschaft grün bleibt.

Dieser Sommer ist nur scheinbar schön. Tiere, Natur und Menschen leiden, alles braungefärbt. Außerdem ist unsere Infrastruktur - anders als in südlichen Ländern - nicht auf Dauerhitze eingestellt. Klimatisierung Fehlanzeige, bestenfalls bei Aldi oder Netto. Aber da den ganzen Tag verbringen?
henry12
31.07.2018, 07:49 Uhr
Hitze
Wetter ist eben nicht planbar.
Was mich jetzt aber kolossal wundert ist,
das die ausgetrockneten Böden jetzt intensiv
mit Gülle getränkt werden. Hat das für den ausgedörrten Boden irgend einen Effekt, also pos.?
Kritiker86
31.07.2018, 07:56 Uhr
Der Klimawandel nimmt
seinen Lauf. Diese Sommer werden immer öfter bei uns Einzug halten. Dank des Menschen wird es noch viel viel heißer werden. Die Extreme nimmt zu und wir werden das alle zu spüren bekommen. Der Mensch glaubt immer noch er kann tun und lassen mit der Erde was er will, aber die Natur wird zurückschlagen und irgendwann den Menschen von der Erde fegen. Wenn wir nicht endlich Handeln und den Co2 Ausstoß verringern wird das unser Untergang sein. Die Uhr ist bald abgelaufen....Was sagte Stephen Hawking: Im Jahr 2500,2600 wird es mit der Erde spätestens zu Ende gehen.
Leser X
31.07.2018, 09:21 Uhr
Kritiker86
Sie haben vollkommen Recht. Leider wird der Klimawandel von speziellen politischen Akteuren schlicht geleugnet. Dazu auch noch nach einem Autokanzler eine Autokanzlerin - Jahrzehnte wurden hier vergeigt und sehenden Auges in die Klimakatastrophe geschlittert.
Paulinchen
31.07.2018, 10:01 Uhr
Der Mensch findet immer einen Ausweg
Wenns hier zu heiß wird, dann fährt er mit dem Kreuzfahrtschiff ins Nordmeer zur Eisbärenjagd. Denn so ein Vergnügungsdampfer ist doch die Alternative zum Umweltschutz:
https://www.t-online.de/leben/reisen/kreuzfahrten/id_81179816/so-gefaehrlich-sind-kreuzfahrten-fuer-ihre-gesundheit.html

Ich hätte mir gewünscht, dass dem Dampfer "Bremen" das gleiche Schicksal widerfahren wäre, wie der Titanic am 15.04.1912. Nicht nur, dass wir schon große Probleme mit dem Klimawandel hier zu Lande haben, nein - jetzt transportieren wir unseren Müll in allen Formen auch noch in die sensibelsten Regionen unseres Erdballs. Und wenn sich uns dann ein dort lebender Ureinwohner, in Form eines Eisbären in den Weg stellt, dann wird dieser eiskalt abgeknallt. Wenn es angeblich eine Anweisung gibt, diese Tiere nur vom Schiff aus zu beobachten sind, dann wäre der mutige Gutmensch, der sich dieser Anweisung widersetzt hat, eben ein Kollateralschaden gewesen. Aber nun auch den nur noch ca. 26.000 Eisbären auf ihrem ohnehin schon schmelzenden Lebensraum auf ihr Fell zu rücken, ist für mich das Allerletzte. Dagegen unternimmt niemand etwas. Aber hier werden Fahrverbote für neue Autos ausgesprochen und das auch noch von ganz oben. Bescheuerter können wir Menschen nicht mehr handeln. Wir sind offensichtlich auf einen guten Weg, der von Kritiker86 aufgezeigt wurde. WEITER SO - WIR SCHAFFEN DAS AUCH NOCH!
Marco Müller-John
31.07.2018, 11:35 Uhr
@Henry12
Das hat den Effekt, das das Fleisch aus der Massentierhaltung weiter so billig bleibt. Und der Nitratgehalt im Grundwasser weiter steigt.
Struwwelpeter
31.07.2018, 12:01 Uhr
Panik vs. Lösungsansätze
@henry12
Naja, die Gülle enthält eine gewisse Restfeuchte, ansonsten ist das ganze Business as Usual - nach der Ernte folgt die Gülle. Generell sehe ich die Gülle-induzierte Nitrateinbringung eher kritisch. Besonders bei der aktuellen Wetterlage würde ein Starkregen den größten Teil des Nitrats wieder wegspülen. Und dann? Überdüngung der Flüsse mit keinen allzu guten Aussichten für Fauna und Flora.

@Kritiker86
Im wesentlichen Teile ich Ihre Meinung, doch stört mich ein wenig die Rhetorik. Jene die heute noch am Klimawandel oder dem Treibhauseffekt zweifeln wird man durch noch so mahnende Worte kaum überzeugen. In deren Augen scheint es sich wahlweise um eine Verschwörung von Politikern, Aktivisten oder Forschern mit überwiegend wirtschaftlichen Interessen zu handeln. Da ist kein Kraut gewachsen.
Im generellen würde ich argumentativ nicht auf allzu apokalyptische Szenarien verweisen. Zum einen lassen diese den Argumentierenden tendenziell als unseriös erscheinen, zum Anderen halte ich das Ende der Menschheit für äußerst unwahrscheinlich – egal in welchem Szenario.
Wahrscheinlicher sind wiederum Szenarien, in welchen sich 3 stellige Millionenzahlen von Menschen auf den Weg machen, da Ihre bisherige Heimat mit den jeweils zur Verfügung stehenden Mitteln unbewohnbar wird.
Wahrscheinlicher ist ein Szenario, in welchem wir für Nahrungsmittel deutlich mehr zahlen werden müssen und gleichzeit die 24/7 -Versorgung mit Nahrungsmitteln aus aller Welt unwahrscheinlicher wird.
Wahrscheinlicher ist ein Szenario, in welchem die Kosten für Klimaschäden rapide steigen und logischer Weise auf die Bevölkerung umgelegt werden.
Mit solchen Argumenten lässt es sich besser arbeiten.
Die Liste ist natürlich ohne Gewähr, aber durchaus erweiterbar.
Fazit: Die Lebensumstände werden deutlich schwieriger und wir werden uns anpassen MÜSSEN.

Nun zur Rhetorik: Panik erzeugt Angst und Angst war noch nie ein guter Lehrmeister.
Was also tun? Die Antwort ist im Grunde einfach, jedoch enorm schwierig in der Umsetzung. Ansätzen können wir zunächst nur bei uns selbst. Also dem Verbrauch von Strom, Wärme und Mobilität. Hier können wir einerseits monetär auf Erneuerbare setzen (und sei es nur durch einen Anbieterwechsel mit Ökostrom o.Ä.) und andererseits an unserem Konsum arbeiten.Im Falle des Konsums würde es im Übrigen schon enorme Effekte haben, wenn wir bei der Anschaffung von Produkten zunächst auf den Tausch- und Gebrauchtmarkt schauen. Auch ein etwas geringerer Konsum tierischer Produkte hat seine Wirkung.
Wenn wir nun an uns selbst gearbeitet haben, heißt es die direkte Umwelt durch ein positives Vorleben zu beeinflussen. Ein lehrerhaftes Auftreten und den besseren Menschen zu mimen wird uns hier nicht ans Ziel führen. Eher ein offenes Auftreten und die grundsätzliche Akzeptanz anderer Lebensweisen hält zumindest den Raum für einen Meinungsaustausch offen.

Nur Mut ;)

@Paulinchen
Ich empfehle Ihnen die Artikel die Sie zitieren auch korrekt wiederzugeben. Der vom Eisbären verletzte war ein ausgebildetes und bewaffnetes Crew-Mitglied, dass beim Einrichten des Landungsstegs angegriffen wurde.
Ansonsten haben Sie natürlich recht, was die Umweltauswirkungen solcher Reisen anbelangt. Auch die Wahl der Orte ist mit kritischen Augen zu betrachten, wobei ortsansässige mit Einnahmen durch den Tourismus und Refinanzierung in den Umweltschutz argumentieren werden.
Heimdall
31.07.2018, 12:46 Uhr
Klimawandel und CO2-Ausstoss ...
... sind vllt. aber auch nur Ausreden und Erklärungsversuche für nicht vorhersehbare Naturereignisse!? Es gab schon immer Extreme, auch in unseren Breitengraden. Selbst der Spiegel (http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/hitze-und-duerre-1540-katastrophe-in-europa-im-mittelalter-a-978654.html) berichtet über DIE grösste bisher bekannte Naturkatastrophe.

Welche hochtechnisierte Industrie, oder welche motorisierten Fahrzeuge da für das ungewöhnliche Wetter verantwortlich gemacht werden sollen, verschweigt das Blatt allerdings auch...

Bis heute kann ich nicht verstehen, WER oder WAS für die EISZEITEN verantwortlich ist, die unsere Mutter Erde in den vergangenen Jahrtausenden miterlebt hat. Der Mensch ganz sicher nicht. Mir ist aber zumindest bewusst, dass es offensichtlich mehrmals recht "warm" und dann wieder "sehr kalt" gewesen sein muss, wenn von EISZEIT die Rede ist. Aber "menschlich herbeigeführter Klimawandel", Feinstaub oder Umweltverschmutzung und das einhergehende Geschäft damit will man sich halt nicht entgehen lassen.

Ich kann mich noch an das OZONLOCH erinnern, welches jahrelang in aller Munde war und nicht nur der Kühlschrankindustrie (FCKW) zu goldenen Zeiten verholfen hat. Mittlerweile ist es gänzlich aus den Schlagzeilen verschwunden, da findige "Wissenschaftler" erkannt haben, dass es jenes "Loch" schon immer gegeben hat.

Nichts gegen Umweltschutz, aber lasst euch nicht für dumm verkaufen und akzeptiert, dass wir für Mutter Erde nur ein Pups der Geschichte sind und sie uns in den nächsten Jahrhunderten genauso abschütteln wird, wie Dinosaurier und Co.
Ehrenamt-NDH
31.07.2018, 13:44 Uhr
Hilfe durch Freiwillige Feuerwehr
Was für das Leben der Pflanzen getan? Wird die Feuerwehr vielleicht Zur Bewässerung hinzugezogen? Sie können doch aus dem Kiesschacht Wasser in die Stadt befördern. Ich würde dafür meine Freizeit Opfern und es auch als Training sehen. Auch im Stadtpark könnten wir so die ein oder andere Übung durchführen.
----4
31.07.2018, 13:53 Uhr
Und dann auch noch...
…..die bitterböse Sommerzeit. Alles nicht zum Aushalten. Furchtbar! Früher war alles besser. Kann mich gar nicht mehr erinnern, womit sich die Meckerer früher die Zeit vertrieben haben.
Ach doch, ein bisschen schon: (Nur so „laut“ wie heute durften sie nicht meckern!)
Mit der Verpflichtung zur Hilfe für unsere wackeren Erntekapitäne bei der Bewältigung der Ernteschlacht.
Mit zu geringem Wasserdruck ab der 4. Etage, leeren Getränkestützpunkten, kein gutes Angebot bei OGS…….
Liste bei Bedarf bitte selbst ergänzen.
Und sogar der Regierungschef kommt wieder aus dem Osten. Ganz klar: Die Ossis sind an allem Schuld.
geloescht.20250302
31.07.2018, 15:03 Uhr
Welcher dezeitige Regierungschef?
Geboren in Hamburg und männlichen Geschlechts?

Höggscht umstritten wie dieses ganze derzeitige muppethafte Regierungskonstrukt, aber als ostdeutschen Landsmann lasse ich mir diese Person dann doch nicht unterjubeln.
Nemo
31.07.2018, 18:19 Uhr
Es ist nicht mehr 5 vor 12, sondern 20 nach 12
Der Klimawandel ist doch von den Menschen hausgemacht. Täglich verpesten Tausende Flieger die Atmosphäre, dazu kommen noch Zehntausende LKW, die ihre Abgase verschleudern. Aber wer will schon darauf verzichten, mit Kreuzfahrtschiffen mehr Abgaser zu verursachen wie Tausende Diesel Pkws
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