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Di, 09:32 Uhr
26.06.2018
Hochschule präsentierte Forschungsarbeiten

Klima-Modell-Region Nordhausen

Wie kann man vor Ort mit dem Klimawandel umgehen? Fragen rund Engerige, Klima und Raumgestaltung beschäftigen auch die Forscher der Nordhäuser Hochschule, die vor kurzem ihre Arbeit vorstellten...

Anwesend waren Vertreterinnen und Vertreter der Stadt und des Landkreises Nordhausen, der Stadtwerke, der Energieversorgung Nordhausen, der Architektenkammer, der Evangelischen Kirche sowie der Regionalen Planungsstelle Nordthüringen.

Hitzetage im Landkreis Nordhausen   (Foto: Thüringer Institut für Nachhaltigkeit und Klimaschutz) Hitzetage im Landkreis Nordhausen (Foto: Thüringer Institut für Nachhaltigkeit und Klimaschutz)

Hitzetage im Landkreis Nordhausen
Quelle: Thüringer Institut für Nachhaltigkeit und Klimaschutz


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Das Forschungsprojekt „Leuchtturmprojekt in der Stadt und im Landkreis Nordhausen zur Anpassung an den Klimawandel - Klima-Gestaltungsplan als Entwicklungsplan Energie, Klima und Raumgestaltung“ leistet einen Beitrag zur Internationalen Bauausstellung Thüringen. Es knüpft an die Werkstätten zur ModellRegion für den energetischen Wandel an, die in den Jahren 2016/17 in Nordhausen mit großer Beteiligung stattfanden. In dem jetzigen Pilotprojekt sollen Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel, Energielösungen, Stadtgestalt und Landschaftsbild miteinander verknüpft werden. Zur Forschungsaufgabe gehört auch, die Lösungsansätze in laufende und künftige Planungsverfahren und die zugehörige Bürgerbeteiligung zu integrieren.

In dem lebhaften Austausch zwischen „Praktikern“ und „Forschern“ bei dem Treffen kam es zu zahlreichen Anregungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Diese werden in die Bearbeitung des Projektes aufgenommen.
Forschungspartner sind die Hochschule Nordhausen, die Hochschule Eberswalde und das Thüringer Institut für Nachhaltigkeit und Klimaschutz in Jena. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert. Die Laufzeit beträgt drei Jahre bis Ende 2020.
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