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Fr, 13:43 Uhr
01.06.2018
Neues aus Harztor

Kindergartenanbau in Niedersachswerfen eingeweiht

Pünktlich zum Kindertag ist in Niedersachswerfen die Fertigstellung des erweiterten Kindergartens gefeiert worden....

Die Kinder hatten ein kleines Programm einstudiert. (Foto: Susanne Schedwill) Die Kinder hatten ein kleines Programm einstudiert. (Foto: Susanne Schedwill)

„Jetzt ist es geschafft“, freute sich Kindergartenleiterin Petra Müller am Freitagvormittag. Nach gut eineinhalb Jahren Bauzeit konnte der neue Anbau offiziell in Betrieb genommen werden. „Für die Kinder ist das ein Riesengeschenk“, ergänzte die Kindergartenchefin.

Die Kommune Harztor investierte rund 650 000 Euro, ein Großteil sind Fördermittel. „Mit dem Anbau konnten wir gleich zwei Probleme lösen. Zum einen schaffen wir weitere und dringend benötigte Betreuungsplätze. Zum anderen gibt es nun den schon lange geforderten zweiten Rettungsweg“, erläuterte Harztor-Bürgermeister Stephan Klante.


Der Anbau von Außen. (Foto: Susanne Schedwill) Der Anbau von Außen. (Foto: Susanne Schedwill)

145 Kinder können nun in der Johanniter-Kindertagesstätte „Wirbelwind“ betreut werden. 21 Erzieher und fünf technische Mitarbeiter arbeiten hier. „Unsere Krippenplätze sind belegt, aber 13 Plätze für Kinder ab zwei Jahren können wir noch vergeben“, berichtete Petra Müller.

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Der moderne Anbau ist in Richtung Albertstraße errichtet worden und verfügt über einen separaten Eingang. Über mehrere Durchbrüche wurde der Neubau mit dem knapp 40 Jahre alten Kindergartengebäude verbunden. In dem neuen Gebäudeteil ist Platz für drei neue Gruppenräume, sowie entsprechende Sanitär- und Garderobenbereiche. Weiterer Platz wurde dadurch geschaffen, dass der bisherige Küchentrakt im Erdgeschoss des alten Gebäudes zum Gruppenbereich für die Krippe umgebaut wurde. Eine neue Küche gibt es im Kellergeschoss des Neubaus.

Im alten Gebäude wurden außerdem Brandschutztüren eingebaut, der Flur gemalert und ein alter Essensfahrstuhl wieder reaktiviert.

Petra Müller bedankte sich bei den bauausführenden Firmen, aber auch bei den Mädchen und Jungen, die die Zeit, in der es viel Lärm und Dreck gab, gut gemeistert hätten. Der Umbau fand im laufenden Kindergartenbetrieb statt. „Das war für die Erzieher und Kinder nicht immer einfach“, sagte Architektin Petra Flagmeyer, die sich auch einen schnelleren Baufortschritt gewünscht hätte. Doch der lange Winter in diesem Jahr und die lange fehlende Fördermittelzusage für den zweiten Bauabschnitt im vergangenen Jahr zogen die Arbeiten in die Länge. Zuletzt fehlte ein Stempel unter dem Brandschutzgutachten, obwohl der Bau fertig abgenommen war.

Umso froher sind die Kinder und Erzieher, dass die Arbeiten im Haus nun endlich beendet sind. Lediglich im Gelände stehen noch Pflasterarbeiten aus, auch die Notausgangtreppe aus dem Keller wird in der nächsten Zeit noch gebaut.
Susanne Schedwill
Die Kinder hatten ein kleines Programm einstudiert. (Foto: Susanne Schedwill)
Die Kinder hatten ein kleines Programm einstudiert. (Foto: Susanne Schedwill)
Die Kinder hatten ein kleines Programm einstudiert. (Foto: Susanne Schedwill)
Die Kinder hatten ein kleines Programm einstudiert. (Foto: Susanne Schedwill)
Die Kinder hatten ein kleines Programm einstudiert. (Foto: Susanne Schedwill)
Die Kinder hatten ein kleines Programm einstudiert. (Foto: Susanne Schedwill)
Die Kinder hatten ein kleines Programm einstudiert. (Foto: Susanne Schedwill)
Die Kinder hatten ein kleines Programm einstudiert. (Foto: Susanne Schedwill)
Die Kinder hatten ein kleines Programm einstudiert. (Foto: Susanne Schedwill)
Die Kinder hatten ein kleines Programm einstudiert. (Foto: Susanne Schedwill)
Die Kinder hatten ein kleines Programm einstudiert. (Foto: Susanne Schedwill)
Die Kinder hatten ein kleines Programm einstudiert. (Foto: Susanne Schedwill)
Die Kinder hatten ein kleines Programm einstudiert. (Foto: Susanne Schedwill)


Autor: ssc

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