Kommentare
Herr Schröder
29.03.2018, 08:09 Uhr
Hoffentlich
kümmert man sich um die Pferde die vor dem Saloon stehen ;)
Peppone
29.03.2018, 08:37 Uhr
Manche Leute sind einfach zu dumm,
um mit gefährlichen Gegenständen umzugehen. Offensichtlich bedarf es doch einer gewissen Eignung und vor allem eines nötigen Bedarfes eine Waffe führen zu dürfen. Einen Personalausweis zu besitzen ist als Eignung etwas zu wenig und der Bedarf zum Bier bestellen wohl zumindest fragwürdig....
Wolfi65
29.03.2018, 09:21 Uhr
Der Wilde, wilde Westen fängt gleich in Niedersachswerfen an
Gut dass man nicht gleich das Feuer auf den Klavierspieler eröffnet hat, denn der gibt immer sein bestes.
Da Niemand verletzt oder erschossen wurde, werden die beiden Revolvermänner wohl bald wieder auf freien Fuß sein.
Na wenigstens hatten sie noch Zeit, die Gläser auszutrinken.
Dieses Privileg hatte im wilden Westen nicht jeder.
Da wurde schon mal gleich an der Bar geschossen.
geloescht.20250302
29.03.2018, 09:23 Uhr
Schlechte Kopien!
Für eine Handvoll Dollar hätten 2 Glorreiche Halunken nicht Bier, sondern Whisky bestellt und den Pferden Wasser bringen lassen...
Mit Waffen in die Kneipe? Beängstigend...Ein vorgezogener Aprilscherz war das wohl nicht.
crazy21
29.03.2018, 09:44 Uhr
??
Waren alkoholisiert,und standen vermutlich unten dem Einfluss von Alkohol?!Na unter dem Einfluss von was denn sonst?
Blueman
29.03.2018, 10:18 Uhr
sowas kommt von sowas
Unglaublich wie hier versucht wird den Vorfall ins lächerliche zu ziehen. Es ist weder lustig noch mit einem Augenzwinkern abzutun wenn irgendwer mit einer Waffe in die Kneipe marschiert und Leute bedroht.
Aber das ist das Ergebnis wenn ein Mob von selbsternannten Bewahrern der christlichen Tradition den Untergang des Abendlandes prophezeit. Wenn sich jeder Hinz und Kunz im Internet bei "Migrantenschreck"eine Knarre besorgen kann bzw. aufgrund von Panikmache, Übertreibung und "Alternativer" Fakten dazu genötigt sieht sich zu bewaffnen. Aber die hier beobachteten Exemplare waren wahrscheinlich nur auf Streife um die Straßen von Nordhausen sicherer zu machen. Schönen Dank auch!
Da müssen sich auch einige Exemplare von Kommentatoren bei nnz-online an die eigene Nase fassen. Aber die meinen es ja auch nur gut.
Wären es keine "echten" Deutschen gewesen, hätte die Schlagzeile hier auch anders ausgesehen.
Sonntagsradler 2
29.03.2018, 11:05 Uhr
Wilde, wilde Westen die Fortsetzung
Matt Dillon und Festus haben die Strolche gestellt wehrend Kitty die letzten Gläser im Saloon spülte und die Stühle hoch stellte.
Doch HALT der Richter von Silverton kann die Beiden nicht verurteilen da Dr. Galen Adams Gesundheitsprobleme bei Angeklagten feststellte.
Nun Verteidigte Hoss Cartwrightdie beiden und Kamm zum Plädoye
Unter Berücksichtigung das die Klienten zum Zeitpunkt unter Einfluss von berauschenden Mitteln (Alkohol) mit einer Blutalkoholwehrt von rund 1,05% stand und sich nicht mehr an die Geschehnisse des Tatvorwurfs Erinnern können plädiere ich auf eine Freispruch und wünsch den Personen noch ein Angenehmes Leben und viel Gesundheit :-)
Und so reiten Sie dann wieder den Sonnenuntergang.
Alkohol dein Freund und Helfer! Schütz vor harte Strafen und ist schnell einzunehmen!
Ach Blueman der Staat versagt auf ganzer Linie. Das sieht man doch schon daran das man im Knast alles begonnen kann was man will sei es Handy Rauschgift usw. Fahren Sie mal in die Großstädte da bekommen Sie alle was das Herz begehrt Dort haben (unter den Augen von Beamten abends die Kleinkriminellen Hochkonjunktur
Frohe Ostern!!!!
Kartoffelschäler
29.03.2018, 11:38 Uhr
Waffenrecht
Das ist wieder beängstigend, dass solche Personen einen Waffenschein und auch Waffen besitzen. Die beiden sollten erstmal ihre Waffenscheine und Waffen abgeben und ein psychologisches Gutachten machen lassen. Das sollte eh jeder machen, der meint zuhause eine Waffe haben zu müssen. Vielleicht sollten Tresore einen Drogentest haben. Zuerst muss man dann in ein Röhrchen pusten. Wer der Meinung ist mit Waffe sicherer zu sein, hat sowieso nicht mehr alle Tassen im Schrank.
Eine Waffe erfüllt zwei Zwecke:
1. Eine Person töten
2. Eine Person einschüchtern/erpressen
Dies sollte jedem bewusst sein.
In Deutschland gibt es übrigens 523.923 Besitzer des kleinen Waffenscheins (Stand Mai 2017).
Blueman
29.03.2018, 12:03 Uhr
@Sonntagsradler4,0
Es ist schon verwunderlich, warum sie abends in die Großstadt fahren um dort einzukaufen, und vor allem was? Ich hoffe aufrichtig, dass das nicht dazu führt das sie wieder in den Knast müssen (oder woher wissen sie sonst was es da alles gibt?). Wenigstens die Versorgungslage scheint da in Ordnung zu sein. Oder sind sie gar Beamter? Dann bin ich natürlich enttäuscht von ihnen.
Herr Schröder
29.03.2018, 13:18 Uhr
Sonntagsradler 2
Aber echt jetzt mal! Wir leben in der Zeit der Autokorrektur und dann so ein Deutsch! Oder wird gerade die ihnen zum Verhängnis?! Besuchen sie mal einen Deutschkurs mit den anderen Zuwanderern. Wird doch immer verlangt?! Also machen sie den Anfang, sonst schreiben die Neubürger den Mist den sie da tippen noch ab! Wäre doch verheerend, oder?!
Sonntagsradler 2
29.03.2018, 13:48 Uhr
jawohl Herr Schröder
Meine Rechtschreibung hapert es ein bisschen .Darf ich den Herrn Schröder fragen warum er meine Kommentare als Mist hinstellt.Obwohl solche Vorkommnisse von Reportern aufgedeckt und darüber berichtet wurde und wird.
Ich bin ja auch nicht erzürnt über den Tipp mit den Neubürgervergleich!
Es gibt ja auch intelligente Menschen in der heutigen Zeit die beweisen wollen das die Erde doch eine Scheibe ist.
und immer schön die Pferde tränken!
Noch mal frohe Ostern !!
Das ist aber jetzt kein Mist!
geloescht.20250302
29.03.2018, 14:13 Uhr
Das wird hier langsam wirklich zum Moral-Saloon...
Ob man etwas, das man sarkastisch kommentiert, auch witzig findet, steht auf einem anderen Blatt.
Unbegreiflich, was hier wieder für ein Fass aufgemacht wird. Niemand hat geschrieben, er wäre gerne vor Ort dabei gewesen und hält die beteiligten "Opfer", so nenne ich jeden, der bedroht wird, egal, ob von Messer, Schrotflinte, versiffter Junkie-Spritze oder Panzerfaust, für Mimosen.
sarkaso
29.03.2018, 14:14 Uhr
"mit zweierlei Maß gemessen" - war da nicht letztens...
...erst eine Kommentatorenmeinung auf der nnz veröffentlicht, die sich mit lautstarker Beteiligung über das angebliche zweierlei Maß des Rechtsverständnisses in Deutschland aufregte?
Ich frage mich, ob all die gar lustigen Bemerkungen über den wilden Westen, Pferde und Whiskey auch gekommen wären, wären die Täter dunkelhäutig gewesen?
Ach, wir werden's nie erfahren. Aber denken können wir's uns.
Leser X
29.03.2018, 16:00 Uhr
2. Sonntagsradler...
... da muss ich Herrn Schröder mal Recht geben. Bzgl. Grammatik und Rechtschreibung sollten Sie sich vielleicht etwas mehr Zeit nehmen. Damit der Schuss nicht nach hinten losgeht...
Sonntagsradler 2
29.03.2018, 16:15 Uhr
Das ist Richtig tannhäuser
und zum Glück ist keiner (außer warscheinlich ein Schock) verletzt wurden.Mit solche einer Sache Spaßt man nicht.
Sonntagsradler 2
29.03.2018, 16:27 Uhr
Leser x Sie machen mich neugierig
wer will hier wem
h3631
29.03.2018, 17:30 Uhr
Sonntagsradler2
Nuh gugge mal do.
Leser D
29.03.2018, 18:46 Uhr
Geballte Kompetenz in der Kommentarspalte der NNZ
Gerade wenn es um's Hellsehen geht.
Fassen wir nochmal zusammen, was dort im Artikel steht: Zwei Männer, Kneipe, Lang- und Kurzwaffe, Bier, bezahlt.
Was steht dort nicht: Was für Waffen waren es?, Schreckschuss: Ist ein entsprechender kleiner Waffenschein vorhanden gewesen? Scharfe Waffen: Ist ein entsprechender Waffenschein vorhanden gewesen? Oder waren es sogar illegale Waffen? Oder waren es Spielzeuge, welche wie Waffen aussahen?
Um diese Fragen vollumfänglich zu beantworten, braucht man dann nur noch die Kommentare lesen. Ich bin immer wieder begeistert über den investigativen Qualitätsjournalismus, den hier einige Leser betreiben.
Sofort wurde unterstellt, die Leute wären zu dumm. Kann möglicherweise sein! Auf jeden Fall sind sie aber kriminell, was noch viel schlimmer ist.
Wenn es sich um Inhaber eines kleinen Waffenscheins gehandelt hat, sind diese Personen grundsätzlich persönlich geeignet. In diesem Fall kann ich mir aber aufgrund der erwähnten Langwaffe nicht vorstellen, dass besagter kleiner Waffenschein vorhanden war. Dieser gilt nur für Kurzwaffen (Schreckschuss). Also wieder mindestens kriminell.
Nun gehen wir davon aus, dass die dummen Protagonisten ja möglicherweise dort mit einer scharfen Pistole und einem scharfen Gewehr John Wayne gespielt haben.
Da würde es mich doch brennend interessieren, ob es sich um legale oder illegale Waffen gehandelt hat.
Was wäre, wenn legal:
Die Spitzbuben sind im Besitz einer WBK (Waffenbesitzkarte), welche ein entsprechendes Bedürfnis voraussetzt (Sportschütze, Jäger, Sammler). Damit untrennbar verbunden ist u.a. die Tatsache der persönlichen Eignung, sowie der Zuverlässigkeit (wen es interessiert, darf gerne diese beiden Begriffe im Zusammenhang mit dem WaffG googeln) – Also ist in diesem Falle die gewisse Eignung und der Bedarf ja sogar höchstamtlich attestiert. Warum dann trotzdem damit in NSW der Saloon aufgemischt wurde, bleibt wohl zu ermitteln. Eines steht aber fest: Auch hier kamen die Waffen dann illegal zur Anwendung.
Was wäre, wenn illegal:
Tja, das wird schwierig. Machen wir es wie die Politik und schreien nach Waffenverboten oder Verschärfungen des Waffenrechts. Eine Waffenverbotszone für NSW wäre das mindeste, was man fordern sollte.
Aber halt! Da fällt mir etwas ein: Dann fordern wir doch gleich eine weltweite Kriminalitätsverbotszone. Zack, alle Probleme gelöst! Nobelpreisverdächtig... für Frieden
Am Ende bleibt festzuhalten: Kriminelle scheren sich einen feuchten Kehricht um Verbote, Gebote, Bedürfnisse oder persönliche Eignungen, wie dieser Fall eindrucksvoll beweist. Schärfere Gesetze wirken sich einzig negativ auf Legalwaffenbesitzer aus und setzen damit die Wehrhaftigkeit selbiger vor Kriminellen signifikant herab.
Wünsche schöne Feiertage - gehe jetzt meine Tassen zählen...
Grün
29.03.2018, 19:04 Uhr
Herr Schröder
Sie beweisen es wieder: Hunde die bellen, beißen nicht! Die Höflichkeitsform erlaubt es weiterhin die persönliche Anrede mit "Sie" und "Ihnen" groß zu schreiben. Also bitte an die eigenen Regeln halten. Es besser wissen und es machen fällt schwer, oder? Nichtsdestotrotz...die (korrekte) deutsche Rechtschreibung ist tatsächlich vom aussterben bedroht. Das merkt man hier immer wieder. Da gibt es tatsächlich Kommentatoren, die "gar nicht" zusammenschreiben und nämlich mit "h". :D Herrlich!
Ihr Klugsch***
Ornata
29.03.2018, 19:11 Uhr
Waffen
Ich bin auch der Meinung, dass dieses Ereignis schlimm genug ist, um ins lächerliche gezogen zu werden. Ich möchte nie erleben, dass mir eine Pistole oder ein Gewehr an den Kopf gehalten wird. Aber ich finde auch, dass die selbst ernannten Bewahrer der Demokratie und des Rechtsstaates nicht das Recht haben, anderen die politische Bildung oder gar die Bildung als solche abzusprechen. Es gibt so viele Ungereimtheiten, dass man nicht unbedingt Politiker, Jurist oder Dr. der Philosophie sein muss, um zu merken, dass zurzeit sehr viel im Argen ist. Vielleicht hätten diese Leute auch noch mehr Bezug zum Rechtsstaat wenn Politiker wie Hans-Dietrich Genscher, Willy Brand, Helmut Schmidt, Egon Bahr unsere Schicksale mit Weitsicht und vor allem mit Toleranz und das Notwendige Quäntchen Diplomatie geleitet hätten. Weiterhin wurde von manchen Kommentartoren (mit Recht!) immer wieder vorgeworfen, dass jeder Artikel (und sollte auch über sibirische Bergziegen handeln) für Rundumschläge zum Thema Flüchtlinge genutzt wurde. Daher verstehe ich nicht, dass Bluemann derart unsachlich und am Thema vorbei argumentiert. Auch die Unterstellung, das die Schlagzeile anders ausgesehen hätte, wenn es keine Deutschen gewesen wären, ist meiner Ansicht nach haltlos. Ich glaube schon, dass insbesondere die NNZ mit diesem Thema Objektiv umgeht. Umgekehrt möchte ich nur sehr ungern an Köln erinnern.
Frohe Ostern
I.H.
29.03.2018, 21:42 Uhr
Da haben die Gäste ja noch mal Glück gehabt,
das Leser D nicht mit in der Kneipe gesessen hat. Auf die Schiesserei zwischen Kriminellen und wehrhaften Kneipenbesuchern kann man als Unbeteiligter gern verzichten. Ich denke auch, es ist unerheblich ob man mit einer legalen Waffe oder einer illegalen Waffe erschossen wird. In beiden Fällen ist man tot. Auch eine Gaspistole macht am Kopf große Dellen. Dabei ist es auch egal, ob mit oder ohne kleinen Waffenschein. Deshalb: wenig Waffen, wenig Probleme. Viele Waffen, viele Probleme.
Leser D
29.03.2018, 23:55 Uhr
Keine Waffen,
keine Probleme. So funktioniert die Welt von I.H.
Sorry, da machen Sie sich Ihre Welt, wie sie Ihnen gefällt. Kann man machen, entspricht aber eben nicht der Realität.
I.H.
30.03.2018, 09:12 Uhr
Das ist nur eine unsachliche Unterstellung,
dass meine Welt so funktionieren würde. Ich bin mir schon darüber bewußt, dass in bestimmten Bereichen Waffen gebraucht werden. Im professionellen Sicherheitsbereich, bei Wertetransporten, im Sport, Jagd,... In der Öffentlichkeit haben private Waffen allerdings nichts zu suchen und bei selbsternannten Hilfssheriffs schon gar nicht. Wie Sie sehen besteht meine Welt nicht nur aus Schwarz oder Weiß Leser D.
Sonntagsradler 2
30.03.2018, 11:36 Uhr
Na Gucke mal da! @ h3631
Es geht doch-Meine Osterempfehlung für Sie
1. Immor mid dor Ruh!
2..Drink doch ersdma nön gaffee und Ärgorr dich ni! Wünder düsch nur!
Mach bloos geene hegdigg uns mach doch ersma een niggorchn!
Dringe noch nen Gaffe.Eeegal was basuert!Bleeb loggor und wurschdle dich irschendwie dursch!
Speziel für Sie Ein Frohe Ostern ;-))
Leser D
30.03.2018, 11:58 Uhr
Na also, geht doch.
Auf dieser Basis kann man doch eine sinnvolle Diskussion über das Thema führen. Warum nicht gleich so?
Und warum sind Sie der Meinung, dass das nicht funktioniert? Schauen Sie sich als positive Beispiele Tschechien oder die Schweiz an. Dort ist ein Führen von Waffen, sowie auch der Besitz zum Eigenschutz erlaubt. Ich nenne jetzt bewusst nicht die Vereinigten Staaten. In dieser Diskussion sind über dieses Land die Ressentiments aus Unwissenheit und selektiver Berichterstattung schon zu festgefahren.
Tatsache hingegen ist, dass in den Bundesstaaten der USA verschiedene Waffengesetze gelten und in diesen mit den restriktivsten (zum Teil schärfer als in Deutschland) Gesetzen die Kriminalitätsrate in Verbinnung mit Waffen am höchsten ist.
Woran liegt das Ihrer Meinung? Und warum haben die Schweiz, als auch Tschechien keine Probleme mit ihrem liberalen Waffenrecht und dem Tragen von Waffen in der Öffentlichkeit?
Und ich glaube wir sind uns einig, dass niemand, also auch ich nicht, in einen bewaffneten Konflikt geraten möchte. Allerdings behaupte ich auch mal kühn, dass dieser hier in Rede stehender Vorfall sich nicht so abgespielt hätte, wenn die Täter schon vorher damit hätten rechnen müssen, nicht nur auf weiche Ziele zu treffen.
Insofern reicht das bloße Bewusstsein, das vermeintliche Opfer könnte sich auf Augenhöhe gegenüber den Spitzbuben wehren.
Und das hat rein gar nichts mit "Hilfssheriff" zu tun. Einzig und mit Nachdruck der Selbstschutz des Einzelnen steht dabei im Vordergrund. Ob man in diesem Fall auch anderen hilft, wäre für mich nicht in erster Linie wichtig.
Das der echte Sheriff auch in diesem Fall nicht in der Lage war, die Gäste des Etablissements zu schützen, ist ja nun offensichtlich und unbestritten.
Also wie schützt man nun sein eigenes, höchstes Gut, das Leben, vor Kriminellen, die illegale Waffen benutzen? Kann mir das mal jemand ernsthaft beantworten?
Es bleibt dabei:
Ich halte den hier berichteten Fall für einen deftigen, dummen aber vor allem kriminellen Streich, der nicht geschehen wäre, wenn von vorne herein entsprechende Gegenwehr zu erwarten gewesen wäre.
h3631
30.03.2018, 12:23 Uhr
Sonntagsradler2
Wenn man in dieser Art sein Kommentar schreibt kann man seine schlechtes Deutsch verbergen.
Das kommt eventuell in Bayern an.
Herr Schröder hat Recht mit dem Deutschkurs.
Mein Tipp,über Ostern üben!
Schönes Osterfest
Sonntagsradler 2
30.03.2018, 13:10 Uhr
Mein Lieber Herr oder Frau h3631
Ich sehe meinen Schwächen ein und habe sie auch zugegeben. Dennoch gehöre ich nicht zu den Personen mit einen Charakter der die Schwächen einer Person noch mit Hilfe von den Kommentaren andere, nur weil einem selber der Gesprächsstoff ausgeht, Nachdruck verleiht bzw. bloßzustellen versucht.
Vorschlag zum Schluß: Kriegsbeil begraben und Friedenspfeife???
I.H.
30.03.2018, 13:59 Uhr
Wieviel sind Menschenleben wert?
Sie nennen die Schweiz als positives Beispiel und mõchten über die USA nicht diskutieren Leser D, da es da ja so viele Waffengesetze gibt. Besonders schlau finde ich es nicht, das Land mit den meisten Schußwaffentoten aus der Diskussion auszuklammern, es sei denn man mõchte den Schindluder, der mit Waffen in den USA getrieben wird, verbergen. Ihre "restriktiven" Waffengesetze lõsen sich in USA übrigens spãtestens an der nãchsten Bundesstaatsgrenze in Luft auf.
An zweiter Stelle der Lãnder mit den meisten Schußwaffentoten steht nach den USA, welche Überraschung Leser D, die Schweiz, Ihr angebliches positives Beispiel! Die Rate der Schusswaffentoten liegt dort ca 5 mal hõher als in der restlichen EU. Wenn das Ihre positiven Beispiele sind, wãre ich mal auf Ihre negativen gespannt.
Die Aussage, dass bewaffnete Bürger die Kriminalitãtsrate senken ist von der Wirklichkeit als Mãr widerlegt. Richtig ist, dass weniger Waffen die Kriminalitãtsrate senken.
h3631
30.03.2018, 16:07 Uhr
Sonntagsradler2
OK,wir Rauchen eine Friedenspfeife und begraben das Kriegsbeil.
Huck,ich habe gesprochen.
Schöne Ostern
Leser D
30.03.2018, 17:45 Uhr
@ I.H.
Aus welcher Quelle beziehen Sie Ihre Angaben?
Und gibt diese Quelle auch Auskunft darüber, was alles unter "Schusswaffentote" fällt? Ein Suizid begangen mit einer Schußwaffe ist etwas anderes als Schußwaffenkriminalität, über die wir hier diskutieren. Insofern hinkt Ihr Vergleich gewaltig und geht am hier diskutierten Thema vorbei.
Aber bei einem bin ich dann bei Ihnen: Es ist egal, von was man Tot ist. Tot ist tot, wenn der jenige das möchte.
Aber weil Sie es unbedingt wollen, dann hier doch noch eine kleine Ausführung zur USA:
Die Brady Kampagne listet seit Jahren die verschiedenen US-Staaten in Bezug auf ihr Waffenrecht. Der sogenannte Brady Score” ist umso höher, je restriktiver ein US-Staat sein Gesetz verfasst hat.
Hätten Sie also mit ihrer Annahme Recht, dann gäbe es in US-Staaten mit hohem Brady Score die wenigsten Schusswaffentoten und in US-Staaten mit niedrigem Brady Score die meisten.
Tatsache ist aber: Es gibt keine Korrelation!
Wer es so richtig amtlich haben möchte:
Selbst die von Obama nach Sandy Hook in Auftrag gegebene Sudie kommt zu diese Erkenntnis.
https://www.cnsnews.com/blog/craig-bannister/obama-study-concluded-firearms-used-self-defense-important-crime-deterrent
Zusammengefasst bedeutet das:
-Der Einsatz von Schusswaffen ist die sicherste unter den untersuchten Selbstschutzstrategien”
-Die meisten Todesfälle mit Schusswaffen sind Selbstmorde
-Verbrecher besitzen selten gestohlene (vormals legale) Schusswaffen.
-Es gibt keinen Beweis dafür, dass Waffenbeschränkungen Waffengewalt reduzieren.
I.H.
31.03.2018, 10:43 Uhr
So, so, keine Korrelation in USA?
Im Zeitalter Alternativer Fakten kann man eine Menge Zeugs wider offizieller Statistiken behaupten, aber die Behauptung dass lasche Waffengesetze nichts mit Schusswaffentoten zu haben ist an Ignoranz oder vollkommener Ahnungslosigkeit kaum zu überbieten Leser D. Die dreißigtausend erschossenen Menschen pro Jahr sagen da ganz einfach etwas anderes aus.
Es ist auch nicht erheblich, ob Sie die offen liegende Wahrheit erkennen oder anerkennen Leser D. Die überwiegende Mehrzahl der Menschen unseres Landes möchte nicht, dass Sie mit Colt am Halfter in der Öffentlichkeit umherlaufen. Sie werden also weiterhin nur davon träumen müssen, Probleme mittels Schusswaffen zu lösen. Sie gehören zu einer kleinen Minderheit. Ich behaupte, sogar unter den legalen Waffenbesitzern möchten die wenigsten Whyat Earp und Billy the Kid spielen. Ihre Minderheit ist zu vernachlässigen und medizinisch gibt es auch keinen Grund, einen Colt als Prothese anzuerkennen.
Ich wünsche allen Lesern ein friedliches und Schußwaffenfreies Osterfest.
Leser D
31.03.2018, 12:47 Uhr
Abschließend noch:
Was denn für alternative Fakten? Nur weil die Zahlen und Argumente nicht in Ihr Weltbild passen, sind diese nicht gültig? Solch eine Einstellung lässt ja tief blicken.
Bisher kam von Ihnen hier nichts außer nebulösem Schwadronieren ohne Faktenbezug. Nicht eine einzige Frage von mir haben Sie beantwortert.
Die Anzahl der in den letzten Jahren beantragten und vergebenen kleinen Waffenscheinen in Deutschland demaskiert auch Ihre letzte Behauptung, es würde sich bei Sicherheitsfragen um eine Minderheit handeln. Ebenso werde ich auch weiterhin meine Waffe im Holster mit mir führen. Und das sogar ganz offiziell und behördlich genehmigt.
Auch ein Fakt, den es in Ihrer Welt nicht zu geben scheint.
Offensichtlich sind Sie nicht in der Lage konstruktiv zu Diskutieren. Deshalb verabschiede ich mich an dieser Stelle aus der Diskussion mit vielen Grüßen in Ihre Filterblase, lieber I.H.
sarkaso
31.03.2018, 13:44 Uhr
@Leser D
Vielleicht kann man sich ja darauf einigen:
Es gibt Leute, die fühlen sich sicherer, wenn nicht Hinz und Kunz eine Waffe bei sich tragen darf.
Und es gibt eben Leute, die fühlen sich sicherer, wenn sie selbst eine Waffe bei sich tragen.
Welche Alternative nun objektiv besser oder subjektiv "sicherer" ist, lässt sich nicht ausdiskutieren. Manche wollen halt einen Argumenteverstärker in der Hose - Verzeihung - im Holster haben. Hat vielleicht was mit Männlichkeit oder so zu tun, keine Ahnung.
Ich persönlich brauche das auch nicht und würde mich wohler fühlen, müsste ich bei meinem Gegenüber nicht nach einer verräterischen Beule im Anzug suchen, wenn es eine Diskussion gibt, wer als erster in der REWE-Schlange stand.
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