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Mi, 06:23 Uhr
01.12.2004

nnz-Rückspiegel: 1. Dezember 2003

Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen „von damals“ für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: Geld, Kübel und Zahlen


Reden übers Geld
Die Kreisumlage und der Streit zwischen der Stadt und dem Landkreis Nordhausen sind noch längst nicht vom Tisch. Da gibt es zwar ein Vergleichsangebot (siehe nnz-Archiv), doch seitens der Stadt ist das noch längst nicht das „Allheil-Mittel“. Das letzte Wort über die Annahme dieses Angebotes vom Landesverwaltungsamt scheint noch nicht gesprochen. In dieser Woche soll dazu im Stadtrat beraten werden. Ob es auch einen Beschluß geben wird, das steht momentan in den kommunalen Sternen. Nach nnz-Informationen geht es um 400.000 Euro, die der Landkreis an die Stadt zahlen soll. Zu wenig, darüber waren sich unlängst bereits die Mitglieder des Finanzausschusses einig. Die Kunde aus der nichtöffentlichen Sitzung ist dann auch im Landratsamt angekommen. Und so soll heute noch einmal eine Argumentationshilfe geliefert werden. Landrat Joachim Claus (CDU) hat die vier Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat zu einem Gespräch eingeladen. Da will der Behördenchef vermutlich die Position des Landkreises darstellen und für die Annahme des Angebotes werben...ausführlich im nnz-Archiv


Noch mehr Kübel in Nordhausen
Stadtschmuck Die ersten Kübel für Bäume und Pflanzen haben nun endlich ihren Platz in der Freiherr-vom-Stein-Straße und in der Halleschen Straße gefunden. Aber auch die nächsten Standorte sind schon in Sicht. Diesmal in der Innenstadt. Weitere 11 Pflanzschalen sind heute im Rahmen des Nordhäuser Stadtschmuck-Programms am Markt bzw. der Engelsburg aufgestellt worden. Axel Axt vom städtischen Amt für Umwelt und Grünordnung sagte, dass noch bis Weihnachten in diese Kübel Säulen-Kirschen gesetzt würden, die mit Bodendecker-Rosen ergänzt würden. Für die Schalen habe man sich – im Unterschied zu denen in der Freiherr-vom-Stein- und Halleschen Straße – für eine helle Farbe entschieden, da diese besser mit den dahinter stehenden Häuser-Fassenden harmonierten.


Noch keine Zahlen
Die nnz berichtete bereits am vergangenen Mittwoch über die Insolvenz der Schulte-Heiztechnik in Ellrich. Bereits damals musste ein „schwarzes Bild“ gemalt werden. Heute hatte sich nnz mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter unterhalten. Rechtsanwalt Ulrich Hauter konnte noch keine Zahlen nennen und keine Bewertung zum Zustand des Unternehmens abgeben. Gleich nach Stellen des Insolvenzantrages sei zwar ein Betriebswirt in der Firma gewesen, doch die Zahlen seien bislang „nur schleppend“ geliefert worden, teilte Hauter mit. Eigentlich müssten die entsprechenden Daten längst da sein, so Hauter weiter, der heute wieder mit seinen Mitarbeitern in Ellrich war. Betroffen von der Insolvenz sei die komplette Schulte-Gruppe. Er müsse sich um die Unternehmensteile in Ellrich sowie um die in Polen und Spanien kümmern. Ein weiterer Insolvenzverwalter „kümmert“ sich um den Standort in Arnsberg...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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