Fr, 13:13 Uhr
24.08.2001
Erst Gutachten, dann Fördermittel
Nordhausen (nnz). Die Gespräche zur Rettung der Blasii-Kirche laufen auf vollen Touren. Auch erste Kontakte zur finanziellen Absicherung seien aufgenommen. Doch letztlich hängt alles von einem Gutachten ab. Und das liegt noch nicht vor.
Vor einigen Monaten sei dieses Gutachten in Auftrag gegeben worden. Händeringend warten sowohl die Kirchgemeinde als auch die Stadt Nordhausen auf ein Ergebnis. Nur auf der Grundlage dieses Gutachtens kann nicht nur eine erste Kostenschätzung vorgenommen, sondern können vor allem die entsprechenden Anträge auf Fördermittel gestellt werden. Gespräche habe Oberbürgermeisterin Barbara Rinke sowohl mit den entsprechenden Stellen in der Landesregierung, als auch mit Vertretern der Landeskirche Sachsen geführt. Die Stadt Nordhausen könne erst beim Vorliegen entsprechender Zusagen eigene Mittel zur Sicherung der Kirche beisteuern. Diese Sicherung müsse sich aus sofortigen und langfristigen Maßnahmen zusammensetzen.
Rinke erinnerte heute an die vielen Aktivitäten der Stadt Nordhausen zur Unterstützung der Kirchgemeinde. So seien städtische Mittel zwischen 1992 und 1995 in die Sanierung der Sakristei und für Dachdeckerarbeiten geflossen. Seit 1999 steht die Blasii-Kirche auf der Prioritätenliste der Landeskirche, eine wesentliche Voraussetzung, um Städtebaufördermittel abfassen zu können.
Autor: nnzVor einigen Monaten sei dieses Gutachten in Auftrag gegeben worden. Händeringend warten sowohl die Kirchgemeinde als auch die Stadt Nordhausen auf ein Ergebnis. Nur auf der Grundlage dieses Gutachtens kann nicht nur eine erste Kostenschätzung vorgenommen, sondern können vor allem die entsprechenden Anträge auf Fördermittel gestellt werden. Gespräche habe Oberbürgermeisterin Barbara Rinke sowohl mit den entsprechenden Stellen in der Landesregierung, als auch mit Vertretern der Landeskirche Sachsen geführt. Die Stadt Nordhausen könne erst beim Vorliegen entsprechender Zusagen eigene Mittel zur Sicherung der Kirche beisteuern. Diese Sicherung müsse sich aus sofortigen und langfristigen Maßnahmen zusammensetzen.
Rinke erinnerte heute an die vielen Aktivitäten der Stadt Nordhausen zur Unterstützung der Kirchgemeinde. So seien städtische Mittel zwischen 1992 und 1995 in die Sanierung der Sakristei und für Dachdeckerarbeiten geflossen. Seit 1999 steht die Blasii-Kirche auf der Prioritätenliste der Landeskirche, eine wesentliche Voraussetzung, um Städtebaufördermittel abfassen zu können.


