Sa, 20:02 Uhr
20.01.2018
22. Auflage des Ärzte- und Apothekerballs
Verwaltung nervt!
Mehr als 400 Gäste feiern in diesen Stunden nicht nur die 22. Auflage des Ärzte- und Apothekerballs im Autohaus Peter, sie feiern auch ein Miteinander…
22. Ärzteball in Nordhausen (Foto: nnz)
Mediziner, Politiker und Unternehmer kommen im Mercerdes-Autohaus Peter zusammen, um nicht nur zu feiern, sondern sich auch auszutauschen, so Geschäftsführer Andreas Peter bei seiner Begrüßung. Danach dankte Klinikum-Geschäftsführer Guido Hage vor allem den niedergelassenen Ärzten in Nordthüringen für die bisherige Zusammenarbeit, sondern er wünschte sich auch eine Vertiefung. Im Sinne der Patienten, die beiden Seiten anvertraut sind.
Das Südharz-Klinikum befindet sich (Gott sei Dank) in kommunaler Trägerschaft. Das ist super, aber das bringt laut Hage auch Probleme mit sich, denn Verwaltung nervt!. Aber: die Beteiligungsverwaltung des Landkreises habe erkannt, dass Wirtschaft, insbesondere aber die eines Krankenhauses, nicht immer konform mit dem Innenleben einer Verwaltung arbeitet. Großes Lob also an den Landkreis und Hage wollte auch, dass der Landrat dies den Mitarbeitern so übermittle.
Der medizinische Geschäftsführer des Südharz-Klinikum, Dr. Matthias Brucke, verwies in seinem Grußwort, dass man am Klinikum Stabilität erreicht habe und zunehmend auf Honorarkräfte verzichten könne. Fachkräftemangel mache sich aber im nichtärztlichen Bereich bemerkbar. Hier wirke man mit einer eigenen Ausbildung entgegen. Neu im Angebot sei die Ausbildung zum Operativ Technischen Assistenten, zu Hebammen. Völlig neu im Ausbildungsportfolio sei der Kinderkrankenpfleger.
22. Ärzteball in Nordhausen (Foto: nnz)
Nach den beiden Geschäftsführern waren dann die Politiker Birgit Keller, Matthias Jendricke und Kai Buchmann an der Reihe mit ihren Grußworten. Während Keller und Jendricke noch in der Grünen Woche zu Verweilen schienen, wurde Buchmann persönlich. Er, der viereinhalb Jahre selbst im Klinikum gearbeitet habe, wünschte sich, mit vielen ehemaligen Kollegen heute ins Gespräch zu kommen. Buchmann dankte insbesondere dem Team der Autohaus-Peter-Gruppe, die das Mercedes-Autohaus in ein Ballhaus verwandelten.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red
22. Ärzteball in Nordhausen (Foto: nnz)
Mediziner, Politiker und Unternehmer kommen im Mercerdes-Autohaus Peter zusammen, um nicht nur zu feiern, sondern sich auch auszutauschen, so Geschäftsführer Andreas Peter bei seiner Begrüßung. Danach dankte Klinikum-Geschäftsführer Guido Hage vor allem den niedergelassenen Ärzten in Nordthüringen für die bisherige Zusammenarbeit, sondern er wünschte sich auch eine Vertiefung. Im Sinne der Patienten, die beiden Seiten anvertraut sind.
Das Südharz-Klinikum befindet sich (Gott sei Dank) in kommunaler Trägerschaft. Das ist super, aber das bringt laut Hage auch Probleme mit sich, denn Verwaltung nervt!. Aber: die Beteiligungsverwaltung des Landkreises habe erkannt, dass Wirtschaft, insbesondere aber die eines Krankenhauses, nicht immer konform mit dem Innenleben einer Verwaltung arbeitet. Großes Lob also an den Landkreis und Hage wollte auch, dass der Landrat dies den Mitarbeitern so übermittle.
Der medizinische Geschäftsführer des Südharz-Klinikum, Dr. Matthias Brucke, verwies in seinem Grußwort, dass man am Klinikum Stabilität erreicht habe und zunehmend auf Honorarkräfte verzichten könne. Fachkräftemangel mache sich aber im nichtärztlichen Bereich bemerkbar. Hier wirke man mit einer eigenen Ausbildung entgegen. Neu im Angebot sei die Ausbildung zum Operativ Technischen Assistenten, zu Hebammen. Völlig neu im Ausbildungsportfolio sei der Kinderkrankenpfleger.
22. Ärzteball in Nordhausen (Foto: nnz)
Nach den beiden Geschäftsführern waren dann die Politiker Birgit Keller, Matthias Jendricke und Kai Buchmann an der Reihe mit ihren Grußworten. Während Keller und Jendricke noch in der Grünen Woche zu Verweilen schienen, wurde Buchmann persönlich. Er, der viereinhalb Jahre selbst im Klinikum gearbeitet habe, wünschte sich, mit vielen ehemaligen Kollegen heute ins Gespräch zu kommen. Buchmann dankte insbesondere dem Team der Autohaus-Peter-Gruppe, die das Mercedes-Autohaus in ein Ballhaus verwandelten.
Peter-Stefan Greiner


