Mi, 14:06 Uhr
22.08.2001
nnz-Forum: Das Alte mit einbinden!
Nordhausen (nnz). Es geht wieder um die Landesgartenschau. Eine sich in Gründung befindende Bürgerinitiative PRO Nordhausen hat sich bei der nnz zu Wort gemeldet und auf eine Betrachtung der nnz unter dem Titel Wirklich alles falsch? reagiert.
Werter Peter-Stefan Greiner,
leider hatten wir zu unseren Treffen am Montag den 20.08.2001 noch keine Kenntnis von Ihren obigen Beitrag, sonst hätten wir Ihnen einiges sicher persönlich besser erläutern können. Wenngleich ihr Beitrag einen recht polemischen Eindruck erweckt, haben wir uns entschlossen darauf zu reagieren, obwohl wir nicht denken immer die jeweiligen Adressaten zu sein. Es gilt erst einmal grundsätzlich zu sagen, dass wir kein Interesse haben die Landesgartenschau Niederzureden oder gar verhindern zu wollen. Uns liegt nämlich Nordhausen auch am Herzen. Die Landesgartenschau stellt eine hervorragende Möglichkeit dar, unsere Stadt touristenwirksam umzugestalten. Hiermit haben wir die einmalige Chance über die Jahre Liegengebliebenes und Vergessenes innerhalb des Landesgartenschau- Geländes aufzuarbeiten und im Heimatinteresse positiv integrieren zu können.
Sie warfen die Frage auf, wo der Platz für das Neue bliebe. Platz für Neues war anstelle von rund 1800 zerstörten Gebäuden nach dem Krieg, neuen Platz fürs Neue schuf die DDR in der Altstadt anstelle von ca. 320 abgerissenen Fachwerkbauten. Aber um präzise ihre Frage zu beantworten, Platz für die LGS ist anstelle von 229 ehemaligen Gebäuden auf dem Petersberg vorhanden. Vielmehr stellt sich bei soviel Platz fürs Neue eine andere Frage. Wo bleibt der Platz für die gerade noch 2 Prozent Altsubstanz im völlig kriegszerstörten Stadtzentrum, dazu zählen Petri- und Judenturm, Frauenbergkirche und Klosterruine, Sedandenkmal, Stadtmauerreste, Petrikirchplatz, Schlunz- und Martinstreppe und ein Stück UNESCO- Kulturgut" Hüterstraße.
Sollte es nicht vielmehr möglich sein, in Anbetracht der zur Verfügung stehenden Gesamtmittel beispielsweise dem Judenturm ein Dach zu verpassen und ihn endlich vollständig zu sanieren. Bei genauer Betrachtung sind Ihnen sich die zahlreichen neuen Risse im Bauwerk aufgefallen. Ferner steht der Turm in der feuchten Jahreszeit in den Untergeschossen voll Wasser. Ist etwa eine eventuelle gastronomische Nutzung während und nach der Landesgartenschau nicht möglich? Wie viele Mitinvestoren müssen benannt werden?
Auf Ihre Frage ob man eine Jury von 5000 Nordhäuser Experten" nicht hätte einbinden müssen... sei Ihnen gesagt, dass zwar der Bürgerwille durch die demokratische Kommunalwahl teilweise delegiert wurde, aber leider können nicht alle fachkompetenten Personen sich einbringen, da eine große Angst vor Arbeitgebermissgunst und parteipolitischer Schelte besteht. Eine allseitige Unabhängigkeit" die einzig dem Bürgerinteresse verbunden ist, ist nicht gegeben. Aus diesen Grunde ist es zwingend notwendig gewesen, dass der Bürger sein Recht auf Mitbestimmung und Mitgestaltung anderweitig wahrnimmt.
Warum ein kleines Gässchen mit Namen Hüterstraße auf einmal so wichtig geworden ist, können wir mitteilen: weil es auf einmal, nachdem es gerade erst freigelegt wurde, wieder verschwinden sollte. Das es in dem derzeitig schlechten Zustand nicht bleiben kann ist offensichtlich. Doch nur weil Wenige die Straße bisher kannten und sie bei aller Kleinheit so unbedeutend ist, hat sie kein Bestandsrecht? Dann müssten auch die Georgengasse, die Münzgasse, die Eselsgasse und der Rosengang beseitigt werden, oder sind Ihnen diese Nordhäuser Straßen im Stadtzentrum bekannt?
Wie Sie sicher aus den Imagebroschüren der LGS 2004 GmbH entnommen haben, führt diese in Ihren Leitsätzen unter anderen folgende Inhalte auf: Vorhandene Wegebeziehungen werden ausgebaut bzw. alte Wegebeziehungen wieder aufgenommen." Bisher wurde nicht eine einzige alte Wegebeziehungen wieder aufgenommen, im Gegenteil das freigelegte Teilstück der Hüterstraße, das seit 4 Jahren ausgegraben ist, sollte verschwinden, trotz Einwänden der Denkmalschutzbehörde. Im Vergleich zu anderen Landes- und Bundesgartenschaugeländen hatten diese sich häufig eine Thematik gesetzt, die vorwiegend auf die Vorgeschichte" ihres Standortes abzielte. Was würde sich am Peters- u. Frauenberg in Nordhausen wohl besser als Thematisierung anbieten als die 1200jährige Siedlungsgeschichte die so abrupt im April 1945 im Bombenhagel beendet wurde.
Theater, Bahnhofsvorplatz und Moderne. Es ist nichts gegen das Kontrastmittel Alt und Neu zu sagen, dieses Experiment ist unseres Erachtens mit dem Bahnhofsplatz relativ gut gelungen, wenn gleich die Planer spät bemerkten, dass Sitzelemente und ein wirksamer Wetterschutz fehlen. Wobei wir aber auch nicht verschweigen möchten, dass unsererseits die Meinungen hierfür gespalten sind. Geschlossener Meinung sind wir hingegen bezüglich der Auswahl der Laternen. Sie sind regerecht an die Fassaden gedrückt und beeinträchtigen den sehr ästhetisch designten Bahnhofsvorplatz und dessen Häuser. Das nachträgliche Versetzen der Laternen um eine freie Busdurchfahrt zu gewährleisten belegt hingegen keine planerische Voraussicht. Wie man es hätte besser machen können, zeigt sich mit dem Gebäude Bochumer Straße 22 (KSK, früher Fa. Wolfram). Beleuchtungskörper sind dort bestens auf die Gebäudeeigenheiten abgestimmt, Boden, - und Deckenstrahler betonen die Lisenengliederung den Erfordernissen nach in der Vertikalgliederung.
Die Anforderungen, die das Theater, das einstige Reichsbankgebäude sowie die von der Historismusepoche und Jugendstil geprägte Gebäudesubstanz in der Käthe-Kollwitz-Straße abverlangt ist eigentlich dem Bahnhofsplatz ähnlich, wenn nicht das Theater wäre. Ein Theatergebäude wird trotz moderner Musicals mit Traditionen und Klassischer Architektur assoziiert, die ja in Nordhausen mit einem Neoklassizistischen Theaterbau auch repräsentiert wird. Speziell im Nordhäuser Fall kommt erschwerend hinzu, das die in den 1830er Jahren nach englischen Vorbildern angelegte Promenade mit Zeitgenössischen Beleuchtungskörpern angefügt ist. Die Nordhäuser Promenade assoziiert der einheimische Bürger in der Mehrzahl ebenso mit Traditionen. Da bereits mit dem Bahnhofsplatz ein vorhandener Einstieg in die Moderne geschaffen ist, sollte man sich auf dem Theaterplatz der klassischen Orientierung nicht verschließen und diese intensivieren.
Wie viel und was noch nötig ist, um die künftige Landesgartenschau in gutem Einvernehmen mit den Bürgern Nordhausens zu arrangieren, lässt sich leider nur orakeln. Fakt ist, dass bis jetzt die Landesgartenschau noch nicht zu Ende geplant ist, selbst die Verantwortlichen haben noch keine detaillierten Vorstellungen über jede Ecke" des künftigen LGS-Geländes, wenn wundert’s also das sich engagierte Bürger zu Wort melden. Dem beobachtenden Journalisten ist sicher nicht entgangen, dass die LGS 2004 GmbH zwar zu Bürgerabenden ihre Teilvorhaben präsentierte, aber angemahnte Bürgerproteste keine Einflussnahme bewirkten. Erinnert sei hierbei an den Bürgerabend im Nordhäuser Stadttheater.
Zur anonymen Unterschriftensammlung gilt zu sagen, wer so etwas derartig angeht, kann sicher nicht auf die Unterstützung in der Bevölkerung hoffen und zeigt selber nur Rückratlosigkeit. Da Ihrem Beitrage nach der Herausgeber die Landesgartenschau in ihrer Gesamtheit ablehnt, können wir uns nur davon distanzieren.
Bezüglich Ihrer Vermutung, dass die Truppe um Klaan und Co." für sich kein Denkmal setzen will können wir uns nur anschließen. Jedoch hat sich die Truppe um Klaan und Co." wohl zu ausgleichender Gerechtigkeit entschossen, denn Denkmäler für Unbeteiligte lassen sie auch nicht gelten! Eine Umsetzung des Denkmals ist vernünftigerweise nicht vorgesehen und würde durch die Landesdenkmalpflege auch nicht stattgegeben. Wir hoffen, dass vorerst genug Reflektionen" an Vorschlägen von uns eingebracht wurden.
Für die Bürgerinitiative PRO Nordhausen i.G.
Veit Markus/ Brüning Steffen - Nordhausen
Autor: nnzWerter Peter-Stefan Greiner,
leider hatten wir zu unseren Treffen am Montag den 20.08.2001 noch keine Kenntnis von Ihren obigen Beitrag, sonst hätten wir Ihnen einiges sicher persönlich besser erläutern können. Wenngleich ihr Beitrag einen recht polemischen Eindruck erweckt, haben wir uns entschlossen darauf zu reagieren, obwohl wir nicht denken immer die jeweiligen Adressaten zu sein. Es gilt erst einmal grundsätzlich zu sagen, dass wir kein Interesse haben die Landesgartenschau Niederzureden oder gar verhindern zu wollen. Uns liegt nämlich Nordhausen auch am Herzen. Die Landesgartenschau stellt eine hervorragende Möglichkeit dar, unsere Stadt touristenwirksam umzugestalten. Hiermit haben wir die einmalige Chance über die Jahre Liegengebliebenes und Vergessenes innerhalb des Landesgartenschau- Geländes aufzuarbeiten und im Heimatinteresse positiv integrieren zu können.
Sie warfen die Frage auf, wo der Platz für das Neue bliebe. Platz für Neues war anstelle von rund 1800 zerstörten Gebäuden nach dem Krieg, neuen Platz fürs Neue schuf die DDR in der Altstadt anstelle von ca. 320 abgerissenen Fachwerkbauten. Aber um präzise ihre Frage zu beantworten, Platz für die LGS ist anstelle von 229 ehemaligen Gebäuden auf dem Petersberg vorhanden. Vielmehr stellt sich bei soviel Platz fürs Neue eine andere Frage. Wo bleibt der Platz für die gerade noch 2 Prozent Altsubstanz im völlig kriegszerstörten Stadtzentrum, dazu zählen Petri- und Judenturm, Frauenbergkirche und Klosterruine, Sedandenkmal, Stadtmauerreste, Petrikirchplatz, Schlunz- und Martinstreppe und ein Stück UNESCO- Kulturgut" Hüterstraße.
Sollte es nicht vielmehr möglich sein, in Anbetracht der zur Verfügung stehenden Gesamtmittel beispielsweise dem Judenturm ein Dach zu verpassen und ihn endlich vollständig zu sanieren. Bei genauer Betrachtung sind Ihnen sich die zahlreichen neuen Risse im Bauwerk aufgefallen. Ferner steht der Turm in der feuchten Jahreszeit in den Untergeschossen voll Wasser. Ist etwa eine eventuelle gastronomische Nutzung während und nach der Landesgartenschau nicht möglich? Wie viele Mitinvestoren müssen benannt werden? Auf Ihre Frage ob man eine Jury von 5000 Nordhäuser Experten" nicht hätte einbinden müssen... sei Ihnen gesagt, dass zwar der Bürgerwille durch die demokratische Kommunalwahl teilweise delegiert wurde, aber leider können nicht alle fachkompetenten Personen sich einbringen, da eine große Angst vor Arbeitgebermissgunst und parteipolitischer Schelte besteht. Eine allseitige Unabhängigkeit" die einzig dem Bürgerinteresse verbunden ist, ist nicht gegeben. Aus diesen Grunde ist es zwingend notwendig gewesen, dass der Bürger sein Recht auf Mitbestimmung und Mitgestaltung anderweitig wahrnimmt.
Warum ein kleines Gässchen mit Namen Hüterstraße auf einmal so wichtig geworden ist, können wir mitteilen: weil es auf einmal, nachdem es gerade erst freigelegt wurde, wieder verschwinden sollte. Das es in dem derzeitig schlechten Zustand nicht bleiben kann ist offensichtlich. Doch nur weil Wenige die Straße bisher kannten und sie bei aller Kleinheit so unbedeutend ist, hat sie kein Bestandsrecht? Dann müssten auch die Georgengasse, die Münzgasse, die Eselsgasse und der Rosengang beseitigt werden, oder sind Ihnen diese Nordhäuser Straßen im Stadtzentrum bekannt?
Wie Sie sicher aus den Imagebroschüren der LGS 2004 GmbH entnommen haben, führt diese in Ihren Leitsätzen unter anderen folgende Inhalte auf: Vorhandene Wegebeziehungen werden ausgebaut bzw. alte Wegebeziehungen wieder aufgenommen." Bisher wurde nicht eine einzige alte Wegebeziehungen wieder aufgenommen, im Gegenteil das freigelegte Teilstück der Hüterstraße, das seit 4 Jahren ausgegraben ist, sollte verschwinden, trotz Einwänden der Denkmalschutzbehörde. Im Vergleich zu anderen Landes- und Bundesgartenschaugeländen hatten diese sich häufig eine Thematik gesetzt, die vorwiegend auf die Vorgeschichte" ihres Standortes abzielte. Was würde sich am Peters- u. Frauenberg in Nordhausen wohl besser als Thematisierung anbieten als die 1200jährige Siedlungsgeschichte die so abrupt im April 1945 im Bombenhagel beendet wurde.
Theater, Bahnhofsvorplatz und Moderne. Es ist nichts gegen das Kontrastmittel Alt und Neu zu sagen, dieses Experiment ist unseres Erachtens mit dem Bahnhofsplatz relativ gut gelungen, wenn gleich die Planer spät bemerkten, dass Sitzelemente und ein wirksamer Wetterschutz fehlen. Wobei wir aber auch nicht verschweigen möchten, dass unsererseits die Meinungen hierfür gespalten sind. Geschlossener Meinung sind wir hingegen bezüglich der Auswahl der Laternen. Sie sind regerecht an die Fassaden gedrückt und beeinträchtigen den sehr ästhetisch designten Bahnhofsvorplatz und dessen Häuser. Das nachträgliche Versetzen der Laternen um eine freie Busdurchfahrt zu gewährleisten belegt hingegen keine planerische Voraussicht. Wie man es hätte besser machen können, zeigt sich mit dem Gebäude Bochumer Straße 22 (KSK, früher Fa. Wolfram). Beleuchtungskörper sind dort bestens auf die Gebäudeeigenheiten abgestimmt, Boden, - und Deckenstrahler betonen die Lisenengliederung den Erfordernissen nach in der Vertikalgliederung.
Die Anforderungen, die das Theater, das einstige Reichsbankgebäude sowie die von der Historismusepoche und Jugendstil geprägte Gebäudesubstanz in der Käthe-Kollwitz-Straße abverlangt ist eigentlich dem Bahnhofsplatz ähnlich, wenn nicht das Theater wäre. Ein Theatergebäude wird trotz moderner Musicals mit Traditionen und Klassischer Architektur assoziiert, die ja in Nordhausen mit einem Neoklassizistischen Theaterbau auch repräsentiert wird. Speziell im Nordhäuser Fall kommt erschwerend hinzu, das die in den 1830er Jahren nach englischen Vorbildern angelegte Promenade mit Zeitgenössischen Beleuchtungskörpern angefügt ist. Die Nordhäuser Promenade assoziiert der einheimische Bürger in der Mehrzahl ebenso mit Traditionen. Da bereits mit dem Bahnhofsplatz ein vorhandener Einstieg in die Moderne geschaffen ist, sollte man sich auf dem Theaterplatz der klassischen Orientierung nicht verschließen und diese intensivieren.
Wie viel und was noch nötig ist, um die künftige Landesgartenschau in gutem Einvernehmen mit den Bürgern Nordhausens zu arrangieren, lässt sich leider nur orakeln. Fakt ist, dass bis jetzt die Landesgartenschau noch nicht zu Ende geplant ist, selbst die Verantwortlichen haben noch keine detaillierten Vorstellungen über jede Ecke" des künftigen LGS-Geländes, wenn wundert’s also das sich engagierte Bürger zu Wort melden. Dem beobachtenden Journalisten ist sicher nicht entgangen, dass die LGS 2004 GmbH zwar zu Bürgerabenden ihre Teilvorhaben präsentierte, aber angemahnte Bürgerproteste keine Einflussnahme bewirkten. Erinnert sei hierbei an den Bürgerabend im Nordhäuser Stadttheater.
Zur anonymen Unterschriftensammlung gilt zu sagen, wer so etwas derartig angeht, kann sicher nicht auf die Unterstützung in der Bevölkerung hoffen und zeigt selber nur Rückratlosigkeit. Da Ihrem Beitrage nach der Herausgeber die Landesgartenschau in ihrer Gesamtheit ablehnt, können wir uns nur davon distanzieren.
Bezüglich Ihrer Vermutung, dass die Truppe um Klaan und Co." für sich kein Denkmal setzen will können wir uns nur anschließen. Jedoch hat sich die Truppe um Klaan und Co." wohl zu ausgleichender Gerechtigkeit entschossen, denn Denkmäler für Unbeteiligte lassen sie auch nicht gelten! Eine Umsetzung des Denkmals ist vernünftigerweise nicht vorgesehen und würde durch die Landesdenkmalpflege auch nicht stattgegeben. Wir hoffen, dass vorerst genug Reflektionen" an Vorschlägen von uns eingebracht wurden.
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Veit Markus/ Brüning Steffen - Nordhausen
Anmerkung der nnz-Redaktion: Die im nnz-Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht zwingend mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor. |
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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