Mi, 10:48 Uhr
22.08.2001
nnz-Forum: Enttäuschung über Wahlen
Nordhausen (nnz). CDU-Kreistagsmitglied Maik Schröter ist enttäuscht über den Ausgang der gestrigen Wahlen. Seiner Meinung nach hätte ein Beigeordneter gereicht.
Ein Musterbeispiel für Demonstration der Macht" haben gestern die Fraktionen von SPD und PDS gezeigt. Die Vorhaltungen von Arroganz der Macht und vermeintlich undemokratischem Verhalten aus der Ecke der SPD oftmals gegenüber der CDU so vorgehalten, kann also so nicht stimmen. Wieder hat es die SPD/PDS Koalition verstanden, den Wählerinnen und Wählern zu zeigen, daß eine klar gewonnene Kommunalwahl für die CDU, nur bei einer absoluten Mehrheit etwas bringt. Einem von der CDU gestellten Landrat, der im ersten Wahlgang mit über 60 Prozent der Stimmen klar gegenüber den Mitbewerbern gewinnen konnte, sollte sicher nicht, den Willen der Wählerinnen und Wähler folgend, ein Gespann aus SPDS"-Funktionären zur Seite stehen.
Als Mitglied der CDU-Kreistagsfraktion bin ich mir mit dem Landrat einig, dass auch aus Kostengründen, ein Beigeordneter gereicht hätte. Dies hat auch die Arbeit des Landrates seit seiner Wiederwahl gezeigt. Die CDU stellt sich aber der Situation. Wir sind der festen Überzeugung das der Hick-Hack um die Beigeordnetenwahl nun ein Ende haben muss. Bei 9.600 Arbeitslosen in der Region muss jetzt eine parteiübergreifende Sacharbeit stattfinden, um dem Wegzug der guten und jungen Fachleute endlich entgegenzusteuern.
Visionen zu streuen und dafür zu kämpfen ist unser Ziel. Für das Erreichen dieses Zieles bin ich, wie schon in meiner Tätigkeit als Ausschussvorsitzender in der Vergangenheit bewiesen, bereit, mit allen Kreistagsmitgliedern zusammenzuarbeiten.
Maik Schröter, Mitglied der CDU Fraktion und Vorsitzender Umweltausschuss im Kreistag Nordhausen
Autor: nnzEin Musterbeispiel für Demonstration der Macht" haben gestern die Fraktionen von SPD und PDS gezeigt. Die Vorhaltungen von Arroganz der Macht und vermeintlich undemokratischem Verhalten aus der Ecke der SPD oftmals gegenüber der CDU so vorgehalten, kann also so nicht stimmen. Wieder hat es die SPD/PDS Koalition verstanden, den Wählerinnen und Wählern zu zeigen, daß eine klar gewonnene Kommunalwahl für die CDU, nur bei einer absoluten Mehrheit etwas bringt. Einem von der CDU gestellten Landrat, der im ersten Wahlgang mit über 60 Prozent der Stimmen klar gegenüber den Mitbewerbern gewinnen konnte, sollte sicher nicht, den Willen der Wählerinnen und Wähler folgend, ein Gespann aus SPDS"-Funktionären zur Seite stehen.
Als Mitglied der CDU-Kreistagsfraktion bin ich mir mit dem Landrat einig, dass auch aus Kostengründen, ein Beigeordneter gereicht hätte. Dies hat auch die Arbeit des Landrates seit seiner Wiederwahl gezeigt. Die CDU stellt sich aber der Situation. Wir sind der festen Überzeugung das der Hick-Hack um die Beigeordnetenwahl nun ein Ende haben muss. Bei 9.600 Arbeitslosen in der Region muss jetzt eine parteiübergreifende Sacharbeit stattfinden, um dem Wegzug der guten und jungen Fachleute endlich entgegenzusteuern.
Visionen zu streuen und dafür zu kämpfen ist unser Ziel. Für das Erreichen dieses Zieles bin ich, wie schon in meiner Tätigkeit als Ausschussvorsitzender in der Vergangenheit bewiesen, bereit, mit allen Kreistagsmitgliedern zusammenzuarbeiten.
Maik Schröter, Mitglied der CDU Fraktion und Vorsitzender Umweltausschuss im Kreistag Nordhausen
Anmerkung der nnz-Redaktion: Die im nnz-Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht zwingend mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor. |

