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Do, 18:32 Uhr
07.09.2017
Jugendliche berichten vom Austausch

Neues aus Rumänien

Vor gut zwei Wochen startete eine Gruppe Jugendlicher von Osterode/Harz aus nach Rumänien. Sie nehmen an einem interkulturellen Jugendaustauschprogramm teil und berichten hier in loser Folge von ihren Erlebnissen...

Die ersten Projekte und Aktivitäten laufen auf Hochtouren. Hierbei stehen die Instandsetzung einer Toranlage und das Herrichten einer Sitzecke im Vordergrund. Zudem hat die Gruppe eine Auffangstation für rumänische Straßenhunde besucht, um sich ein Bild über die herausragende freiwillige Arbeit der Helfer zu machen, die Straßenhunde vor dem sicheren Tod retten.

Ein Ausflugshighlight war die Überquerung der Karpaten über die Hochgebirgsstraße Transfagaras, eine der schönsten Passstraßen der Welt. „Als wir fertig waren mit den Arbeiten zu Beginn, habe ich die Gipskartonplatten weggeräumt. Ich habe bei dem Projekt ‚Sitzecke’ geholfen, habe Mörtel angerührt und dann mit den anderen das Tor abgeschliffen.

Wir haben dann an einem Fluss gezeltet, in dem ich auch gebadet habe. Danach sind wir eine berühmte Straße hochgefahren, die Transfagaras. Das war beeindruckend und sehr hoch. Wir waren in einer Auffangstation für rumänische Straßenhunde. Ich war richtig glücklich, dass es Leute gibt, die sich darum kümmern. Was mich berührt war, dass auch die schüchternen Hunde zu mir kamen. Das war bisher mein Highlight.“
Farella B.

Neues aus Rumänien - Jugendliche berichten vom Austauschprogramm (Foto: Sylvia Spehr)
Neues aus Rumänien - Jugendliche berichten vom Austauschprogramm (Foto: Sylvia Spehr)
Neues aus Rumänien - Jugendliche berichten vom Austauschprogramm (Foto: Sylvia Spehr)
Neues aus Rumänien - Jugendliche berichten vom Austauschprogramm (Foto: Sylvia Spehr)


„Ich bin jetzt schon mehrere Tage in Rumänien. Ich finde es immer noch sehr schön. Ich bin zum ersten Mal die Transfagara hochgefahren – der Ausblick war mega schön. Ich habe auch eine Ecke von Schutt befreit, daraus bauen wir eine Sitzecke. Ich habe das Tor mit abgeschliffen und gemalert. Und ich habe miterlebt, wie die Kühe wieder selbstständig zu ihren Besitzer gelaufen sind. Es ist sehr warm hier.“
Philipp S.

„Nach den ersten Tagen haben wir mit den Projekten begonnen. Ich habe einen großen Schutt- und Misthaufen beseitigt. Wir haben das Tor abgeschliffen und auch etwas unternommen. Wir waren auf dem Sportplatz und einem Fluss baden und übernachten.“
Luis K.
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