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Do, 11:59 Uhr
07.09.2017
Oberbürgermeisterwahl in Nordhausen

Jutta Krauth fordert mehr Jugendbeteiligung

„Der Jugend eine Stimme geben, die auch ernst genommen und gehört wird, das möchte ich erreichen“, so Jutta Krauth, Kandidatin der SPD zur Oberbürgermeisterwahl. Hintergrund dazu ist die durch die Landesregierung beschlossene Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre bei Kommunalwahlen...


Damit können erstmals in Nordhausen und in den dazugehörigen Ortsteilen zur Oberbürgermeisterwahl junge Menschen ab 16 Jahren wählen.

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Krauth schwebt eine Beteiligung in Form eines Beirats vor: „Der Stadtrat hat vor einiger Zeit die Idee des Jugendparlaments aufgenommen und ins Leben gerufen. Das wird aber nicht reichen. Viel wichtiger sind Angebote in den einzelnen Stadtteilen, in dem die Jugendlichen ihre Freizeit verbringen.

Ich könnte mir deshalb einen Beirat vorstellen, so wie wir den Seniorenbeirat bereits haben. Ideen sollten im kleinen wachsen und dann in Diskussionen entschieden werden. Die Jugend anhören und sie mit einbeziehen in die Entscheidungen, wie Nordhausen generationsgerecht fit gemacht werden kann, das schwebt mir vor. Dafür möchte ich alles tun.“
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