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Di, 12:01 Uhr
25.04.2017
SPD Kreisverband unterstützt Kreissitz

Motor der Region nicht schwächen

Nach einstimmigen Beschlüssen sowohl im SPD-Kreisvorstand als auch in der SPD-Kreistagsfraktion schließen sich die Mitglieder der Aktion der Stadt Nordhausen an, dass die jetzige Kreisstadt auch zukünftig Kreisstadt bleiben soll im neu zugeschnittenen Landkreis...


„Die Gebietsreform ist richtig und wichtig, schon lange ein Thema, was die Sozialdemokratie beschäftigt, aber den aktuellen Stand, dass Sondershausen Kreisstadt wird, das werden wir nicht stillschweigend akzeptieren“, so Matthias Ehrhold, der Kreisvorsitzende der SPD im Landkreis.

Gestern Abend hatte die Bürgermeisterin von Nordhausen, Jutta Krauth, im Hauptausschuss angekündigt, dass es am kommenden Dienstag, 2. Mai, 6:30 Uhr, einen Bus geben wird, der nach Erfurt fährt, um vor der Staatskanzlei für den Erhalt des Kreissitzes zu demonstrieren.

„Sowohl der Landkreis als auch die Rolandstadt müssen jetzt an einem Strang ziehen, um gemeinsam mit vielen Bürgerinnen und Bürgern ein deutliches Zeichen zu setzen“, so die Mitglieder der beiden Gremien.

Bezugnehmend auf Rücktrittsforderungen von Dr. Holger Poppenhäger von anderen SPD-Kreisverbänden reagiert Ehrhold abschließend irritierend: „Das kann nicht das Mittel sein, um Interessen durchzudrücken. Anstatt mit Bockigkeit zu reagieren, sollten alle Beteiligten miteinander sprechen und zusammen nach Lösungen suchen.“
SPD Kreisverband Nordhausen
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Kommentare

25.04.2017, 12.20 Uhr
Sigmund | Herr Ehrhold,....
Das Problem ist folgendes, mit euch will in Erfurt niemand DISKUDIEREN.

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25.04.2017, 13.43 Uhr
Realist 1.0 | werter Herr Ehrhold das größte Problem SPD ist..
meiner Meinung nach der Herr Jendricke den wir es mit zu verdanken haben das Nordhausen und der Landkreis in Thüringen als Witzfigur angesehen werden. Dieser ganzen Eskapaden und Kleinkriege die Herr Jendricke gegen den Herrn Zeh und die CDU geführt hat, nur weil er eingeschnappt war das er die letzte Oberbürgermeister nicht gewonnen hat, war doch einfach nur kindischund peinlich. Was glaubig auch der Nordhäuser SPD nachhaltig geschadet hat , die nächsten Wahlen werden es wahrscheinlich zeigen . Was mich letzte Woche etwas stutzig gemacht hat war, das sich die SPD Nordhausen als letztes zur Gebietsreform geäußert hat. Ich hoffe nur das die Nordhäuser SPD endlich aufgewacht ist und die Frau Krauth als Kanditatin für die Oberbürgermeister Wahl aufstellt und nicht Herr Jendricke. Das währe endlich mal ein anständiger Neuanfang für die SPD.

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25.04.2017, 21.23 Uhr
gpeu | noch geheim .. Bleicherode wird es ...
seid doch nicht so egoistisch.
Wenn es eine Stadt verdient hat, dann Bleicherode. Diese kleine tapfere Stadt hat nach dem wirtschaftlichen Wende-Ko bewiesen, das sie Grosses leisten kann.
Professionelle Sitzungen, aus denen die Menschen glücklich und heimatverbunden frisch ans Werk gehen.
Glück auf!

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