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Sa, 21:38 Uhr
11.03.2017
St. Jakob-Haus

Offene Türen in der Rautenstraße

Einrichtungsleiterin, Silvia Wernecke lud Interessierte, Gäste und natürlich Angehörige zu Tag der offenen Tür in die Einrichtung ein. Es gab natürlich Kaffee und Kuchen, von dem vermutlich auch Peter Blei naschte...


Frau Wernecke persönlich stand logischerweise jedem Neugierigen für Auskünfte zu Verfügung. Auch eine Begleitung durch das gesamte Haus war kein Problem.

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Das Haus steht nun schon 16 Jahre in Mitten der Stadt. Anfangs wollte einige Nordhäuser das Heim nicht im Zentrum von Nordhausen. Ich persönlich kann mich noch an einige Diskussionen erinnern: Ältere Menschen mitten in der Stadt, an einer viel befahrenen Straße - das geht gar nicht.

Einige scheuten sich wohl auch mit dem Alter ständig konfrontiert zu werden. Ja, das ist lange her. Jetzt gibt es wohl an "jeder Ecke in Nordhausen" ein Altersheim und viele sind froh, dass der Weg zu den Angehörigen kurz ist.

Heute stand aber die Befriedigung der Neugier für Menschen, die noch nie ein solches Heim von Innen gesehen haben, an erster Stelle. Von 13.00 - 17.00 Uhr gab es Gelegenheit dafür. Wer sich einen kleinen Eindruck verschaffen will, kann sich ja im Nachhinein die Bilder anschauen.
Peter Blei
Besuch im St. Jakobhaus (Foto: Peter Blei)
Besuch im St. Jakobhaus (Foto: Peter Blei)
Besuch im St. Jakobhaus (Foto: Peter Blei)
Besuch im St. Jakobhaus (Foto: Peter Blei)
Besuch im St. Jakobhaus (Foto: Peter Blei)
Besuch im St. Jakobhaus (Foto: Peter Blei)
Besuch im St. Jakobhaus (Foto: Peter Blei)
Besuch im St. Jakobhaus (Foto: Peter Blei)
Besuch im St. Jakobhaus (Foto: Peter Blei)
Besuch im St. Jakobhaus (Foto: Peter Blei)
Besuch im St. Jakobhaus (Foto: Peter Blei)
Besuch im St. Jakobhaus (Foto: Peter Blei)
Besuch im St. Jakobhaus (Foto: Peter Blei)
Besuch im St. Jakobhaus (Foto: Peter Blei)
Autor: red

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Kommentare
aikido
12.03.2017, 22:15 Uhr
Trostloses Ambiente im Pflegeheim
Ich finde die Idee ein Pflegeheim mitten in der Stadt super, das rote Gebäude schaut von Außen auch schick aus.
Traurig werde ich immer, wenn ich an dem Innenhof vorbei gehe, wo die älteren Menschen bei schönem Wetter sitzen, weil der ist so karg... ...nur Betonmauern und kaum eine einzige Pflanze. Die älteren Menschen hatten bestimmt früher einen Garten und würden sich über Blumen und Sträucher freuen.

Das Zimmer der Bewohner sieht auch sehr karg aus. Keine Farbe oder Bilder an den Wänden und auch das Gebäude von Innen wirkt sehr trostlos. Wenig Gefühl für schöne Einrichtung zum Wohlfühlen.
Schön das es einen Snozellraum gibt.
Befremdlich finde ich, dass im Eingangsbereich die Namen der Bewohner stehen.
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