Sa, 18:41 Uhr
11.03.2017
NSV zu Gast in Chemnitz:
Nordhäuser SV zur Halbzeit im Soll
Im letzten Kampf der Bundesliga-Südstaffel liegt der Nordhäuser SV zur Halbzeit im Soll. Bei den Chemnitzer Wölfen führt das Team von Cheftrainer Andreas Dietrich-Scherfling nach vier Kämpfen mit 7:5 und braucht noch zwei Siege in den folgenden vier Duellen zum Mannschaftserfolg im Ostderby gegen den aktuellen Tabellenzweiten...
Publikumsliebling Balázs Bacskai sorgte in Chemnitz für den zwischenzeitlichen 7:5-Halbzeitstand, musste aber bis zum Ende hart kämpfen. (Foto: Uli Friebel)
Der erste Kampf im Bantamgewicht bis 56 Kilogramm war der erwartet enge Schlagabtausch zwischen den erfahrenen Haudegen Ronny Beblik (Chemnitz) und dem Nordhäuser Raman Sharafa. Beide sind bereits mit zahlreichen internationalen Titeln dekoriert. Zwar dominierte Sharafa seinen sächsischen Gegenüber insbesondere in der dritten Runde deutlich, trotzdem sahen die Punktrichter letztlich Beblik knapp vorne. Leider ist er zu spät aufgewacht und hat in der zweiten Runde zu wenig eigene Akzente gesetzt, sodass er am Ende nicht mehr genug aufholen konnte, kommentierte Chefcoach Dietrich-Scherfling.
Von dem kleinen Rückschlag zu Beginn ließen sich die Rolandstädter aber nicht aus der Bahn werfen. Nachdem der Ungar Roland Gálos das Eigengewächs Gvido Beluns zur Aufgabe in der ersten Runde zwang, gewann auch NSV-Routinier Eugen Dahinten vorzeitig gegen Nick Pfüller. Für den 7:5-Zwischenstand sorgte der Nordhäuser Publikumsliebling Balazs Bacskai.
Mit Kushtrim Mahmuti hatte Benji allerdings mehr Mühe als vorher erwartet, musste bis zum Schlussgong Schwerstarbeit verrichten und hatte zudem mit seiner blutigen Nase zu kämpfen. Erst der starke Endspurt in der dritten Runde gab den Ausschlag zugunsten Bacskais.
Johann Reinhardt
Autor: red
Publikumsliebling Balázs Bacskai sorgte in Chemnitz für den zwischenzeitlichen 7:5-Halbzeitstand, musste aber bis zum Ende hart kämpfen. (Foto: Uli Friebel)
Der erste Kampf im Bantamgewicht bis 56 Kilogramm war der erwartet enge Schlagabtausch zwischen den erfahrenen Haudegen Ronny Beblik (Chemnitz) und dem Nordhäuser Raman Sharafa. Beide sind bereits mit zahlreichen internationalen Titeln dekoriert. Zwar dominierte Sharafa seinen sächsischen Gegenüber insbesondere in der dritten Runde deutlich, trotzdem sahen die Punktrichter letztlich Beblik knapp vorne. Leider ist er zu spät aufgewacht und hat in der zweiten Runde zu wenig eigene Akzente gesetzt, sodass er am Ende nicht mehr genug aufholen konnte, kommentierte Chefcoach Dietrich-Scherfling.
Von dem kleinen Rückschlag zu Beginn ließen sich die Rolandstädter aber nicht aus der Bahn werfen. Nachdem der Ungar Roland Gálos das Eigengewächs Gvido Beluns zur Aufgabe in der ersten Runde zwang, gewann auch NSV-Routinier Eugen Dahinten vorzeitig gegen Nick Pfüller. Für den 7:5-Zwischenstand sorgte der Nordhäuser Publikumsliebling Balazs Bacskai.
Mit Kushtrim Mahmuti hatte Benji allerdings mehr Mühe als vorher erwartet, musste bis zum Schlussgong Schwerstarbeit verrichten und hatte zudem mit seiner blutigen Nase zu kämpfen. Erst der starke Endspurt in der dritten Runde gab den Ausschlag zugunsten Bacskais.
Johann Reinhardt

