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Mi, 12:10 Uhr
08.03.2017
Spendenaufruf

Kinderwagen, Kinderbetten, Kuscheltiere

Die Beauftrage für Integration und Erinnerungskultur der Stadtverwaltung, Dr. Cornelia Klose, hat jetzt in Kooperation mit dem Schrankenlos jetzt einen kleinen Spendenaufruf gestartet…

Es habe sich herausgestellt, dass die Träger der Gemeinschaftsunterkünfte bzw. der Integration im Rahmen der Betreuung von Flüchtlingen oft die unterschiedlichsten Gegenstände benötigen. Kürzlich wurde den Trägern von einer Bürgerin ein Kinderwagen angeboten. Gleich mehrere Vereine, die in der Flüchtlingsbetreuung aktiv sind, zeigten reges Interesse.

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„Das wollen wir jetzt zum Anlassnehmen, dazu aufzurufen, Kinderwagen, Kinderbetten oder Dinge, die für kleine Kinder benötigt werden, bei der Geschäftsstelle des Vereins Schrankenlos e.V. in der Barfüßerstraße 32 zu spenden“, sagt Stephanie Tiepelmann-Halm vom Verein. Die gespendeten Sachen wären eine große Hilfe, da oft bei der Geburt eines Kindes kurz vor oder nach der Flucht einfach alles benötigt werde.

Dabei sollte nur darauf geachtet werden, dass nur unversehrte und gewaschene Sachen abgegeben werden. Matratzen, Betten, Kuscheltiere, benutzte Milchpumpen oder ähnliches können aus hygienischen Gründen nicht angenommen werden.

Anfragen dazu können auch in der Geschäftsstelle, Tel. 03631/980901, beantwortet werden.
Autor: red

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Kommentare
Checker
08.03.2017, 13:44 Uhr
Spendenaufruf...
Natürlich nur das beste für unsere Gäste...
xy...
08.03.2017, 14:32 Uhr
Spende
Hilfe geben in allen Ehren!

Aber wenn ich sehe mit welcher Arroganz unsere "Gäste" hier durch die Stadt laufen bzw. in der Galerie herumlungern, zu einer Zeit wo die meisten arbeiten um sich ihr täglich Brot zu verdienen, da vergeht mir das Spenden.
Vor allem wie gut sie gekleidet sind, mit Lederjäckchen und Goldkettchen....und immer ein dickes ausgeruhtes Grinsen im Gesicht.
Peter59
08.03.2017, 16:35 Uhr
Sind das die Spenden,
die im Landkreis einfach auf öffentlichen Straßen "abgelegt" werden, wenn sie nicht gefallen? Kinderwagen, Fahrräder etc. Vielleicht sollte Frau Dr. Klose mal mit offenen Augen durch die Stadt gehen. So viel Zeit muss sein, nicht wegen des akademischen Titels, sondern wegen der Verwendung der Spenden.... Im Herkunftsland hatte man nichts, aber hier ist man sehr wählerisch.... Diese Arroganz find ich unerträglich!
city
08.03.2017, 17:07 Uhr
...kann nix geben...
Da wird ein Kinderwagen abgegeben und plötzlich fällt den anderen Gästen ein das sie auch einen brauchen.... können..... Finde ich sehr seltsam. Ich unterstütze diese Sache nicht. Keiner weiß wer diese Gäste wirklich sind. Ich spende nur an Menschen die ich kenne und deren Schicksal ich nachvollziehen kann.
brockenblick
08.03.2017, 17:13 Uhr
Gäste
geht mal vormittags durch die Marktpassage, die wenigen Bänke sind alle von Gästen besetzt, keine Chance für ältere , mal kurz zu verschnaufen.
Und schaut Euch mal in der Straßenbahn um, die einzigen , die bezahlen, sind keine Gäste,- das Thema Spende hat sich für mich erledigt.
Jäger53
08.03.2017, 17:47 Uhr
Von den Regierenden eingeladen
Hier wurde wohl vergessen das diese Personen von der Fr. Merkel eingeladen wurden. Gäste brauchen nicht zu arbeiten, sie möchten nur ein schönes Leben haben. Arbeiten dürfen die
deutschen ( Nazis).
Anwohnerin
08.03.2017, 18:20 Uhr
Kreislauf
Man hätte ja die Flüchtlinge gleich in möbelierte Wohnungen geben können welche ausreichend vorhanden waren und die bis zu Kinderbetten mit allem ausgestattet waren. Meine Wohnungen mit Kinderbetten wollte man nichtmal haben als in der NNZ damals für ankommende Flüchtlinge Kinderbetten gesucht wurden. Man hätte da jetzt heute auch nicht so viele Folgekosten für jetzt leere Flüchtlingsunterkünfte die uns Steuerzahler finanziell belasten.
geloescht.20250302
08.03.2017, 19:02 Uhr
Fragen
Was ist ein kleiner Spendenaufruf? Naturalien? Bedeutet dann ein grosser, dass man Geld möchte?

Und die Überschrift enthält Kuscheltiere...die aber aus hygienischen Gründen nicht gewünscht sind!

Hallo...man kann Teddys waschen...aber für kleine Neubürger sind sie nicht geeignet oder nicht gut genug?
Röhrich2
08.03.2017, 20:47 Uhr
Schickt die lieben Gäste zurück.
Wir gehen hier minimum 12 Stunden 5 Tage die Woche arbeiten (gern auch Samstags), zahlen Gebühren für Strassen und Kanäle, alle Arten von Versicherungen, Steuern sowieso und die sitzen in der Galerie und unsere Spenden sind nicht genehm. Dazu fällt mir nichts mehr ein. Irgendwas läuft hier verkehrt.
Sonntagsradler 2
09.03.2017, 09:05 Uhr
@Röhrich2 | Warun die lieben Gäste zurück schicken?
Warum soll man die Gäste (traumatisierten Neubürger) zurück schicken .

@ lou
Die Gäste erholen sich hier von irreren traumatischen Ereignissen in ihren Land. Sie sind jung und protzen nur so vor Gesundheit.
Leichte Arbeiten wie 1€ Jobs können oder wollen Sie aus gesundheitlichen Gründen oder aus ihren Stolz heraus nicht machen das können die dummen über 50 jährigen Deutschen erledigen und so etwas für Ihr Wohlergehen in Deutschland sorgen.

@ Peter59
Ja Neubürger sind Wählerich und anspruchsvoll.
@city Die Gäste denken weiter und sorgen eben für Nachwuchs
@brockenblick Der dumme Deutsche wird ihnen den Aufenthalt in Deutschland bis zum Lebensende so angenehm wie möglich machen. Ansonsten werden sie wegen Menschenrechtsverletzung verklagt. Das haben sie schneller gelernt aus die deutsch Sprache!

@Anwohnerin
moderne Wohnungen für Flüchtlinge ist schon passiert. www.tagblatt.de/Nachrichten/Haeuser-fuer-Fluechtlinge-t8.htm

@tannhäuser
Männliche Flüchtlinge sollen Teddys waschen geschweige den arbeiten!
Bei aller Ehre wo leben sie den?

@Röhrich2
Always Look on the Bright Side of Life
Schau immer auf die Sonnenseite des Lebens
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