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Mo, 15:10 Uhr
26.12.2016
Deutschland 2016: Gefährliche Wetterereignisse und Wetterschäden

Der Überblick (Teil 3)

Auch im vergangenen Jahr traten deutschlandweit viele extreme Wetterlagen auf, die durch ihre Auswirkungen, vor allem Sturm, Starkniederschläge, Blitzschlag, Nebel, Glätte, Hagel und Tornados, direkt oder indirekt zahlreiche Menschenleben forderten. Dazu ein Überblick in drei Teilen - Teil 3...


Unwetter sorgen regelmäßig in Deutschland für empfindliche Störungen der Infrastruktur. Gelegentlich sind diese von katastrophalem Ausmaß, immer jedoch begleitet von beträchtlichen volkswirtschaftlichen Schäden. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat den Wetterverlauf des Jahres der letzten 12 Monate Tag für Tag und rund um die Uhr überwacht, etwa 30.000 Mal frühzeitig über Internet, DWD-WarnWetter-App und über die Medien vor gefährlichen Wettersituationen gewarnt.

Auch für 2016 hat der DWD wieder eigene Beobachtungen, Zumeldungen der Nutzer von DWD-Warnungen sowie Medienberichte über Schäden durch extreme Wettersituationen in Deutschland, insbesondere durch Hagel und Tornados, gesammelt und nach bestem Wissen und Gewissen ausgewertet. Die Berichte beschreiben lokale Katastrophen ebenso wieungewöhnliche, skurrile Situationen. Insgesamt erh eben sie keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder letzte Detailtreue. Trotzdem zeigen sie, nach Monaten getrennt und beginnend im Dezember 2015, die Gefahren durch Wetterextreme auf unser Dasein.

Namen wie Braunsbach oder Simbach am Inn werden in diesem Zusammenhang lange in Erinnerung bleiben. Die Zusammenstellung liest sich wie ein Szenario des Schreckens der Naturgewalten, die uns umgeben. Sie zeigt gleichzeitig die Notwendigkeit von Vorsorgemaßnahmen und von möglichst kurzen Reaktionszeiten der Katastrophenschutzeinrichtungen vor Ort nach Herausgabe amtlicher Unwetterwarnungen durch den Deutschen Wetterdienst.

August 2016

Gewitterböen ließen am 6. sechs Sportboote auf der Mecklenburgischen Seenplatte kentern. Fünf Menschen mussten aus dem Useringer See geborgen werden, ein Passagierschiff wurde auf der Müritz vom Wind an zwei Segelboote gedrückt. Am 8. ging ein Unwetter im Landkreis Augsburg und Landkreis Aichbach-Friedberg (Bayern) nieder. Äste wurden abgerissen und fielen auf die Straßen, Keller und Straßen wurden überflutet. Ein Bauzaun wurde umgeworfen, Gully-Deckel hochgedrückt.

Am 15. wurde beim Bergwandern im Allgäu ein Ehepaar von einem Blitz getroffen. Der Mann wurde schwer verletzt, seine Frau kam ums Leben. Heftige Sturmböen warfen am 16. in Berlin Bäume um. Am 18. kam es in den Regionen Bodensee, Südostbayern sowie im nördlichen Baden-Württemberg zu Gewittern mit anhaltendem Starkregen und Folgeschäden. Im Osten des Kreises Heilbronn (BW) wurden Straßen und Keller überflutet - kurzeitig war auch die A6 betroffen.

Starke Gewitterböen verursachten am 21. Schäden in Gescher (Kr. Borken, NRW). Dachziegel wurden von mehreren Gebäuden gerissen und Bäume umgeknickt. Dabei begrub ein Baum auf einem Parkplatz gleich drei Fahrzeuge. Vermutlich durch Blitzschlag in die Photovoltaikanlage brannte in Rottenburg (Kr. Landshut) ein Dachstuhl ab. Wegen der Photovoltaikanlage musste aus Sicherheitsgründen vor dem Löschen erst in der gesamten Straße der Strom abgeschaltet werden. Die verbreitete Trockenheit und Hitze erhöhte zunehmend die Waldbrandgefahr. Aus ungeklärter Ursache brannte es am 22. in einem Forst in Nieder-Ohmen (Vogelsbergkreis, HE). Aufgrund der hohen Temperaturen vermehrten sich die Blaualgen in einigen Badeseen, so dass zahlreiche Seen gesperrt werden mussten.

Allein im Landkreis Oldenburg gab es ab dem 26. an drei Seen Badeverbot. Auf älteren Autobahnen zeigten sich bei der Hitze lebensgefährliche Fahrbahnschäden („Blow ups“ im Beton). Am 28. tobten Unwetter im Norden und Osten Deutschlands. Neben überfluteten Kellern, Straßen und Unterführungen, abgebrochenen Bäumen und Ästen, die den Verkehr behinderten, wurde zeitweise der Zugverkehr zwischen Lüneburg und Lübeck sowie zwischen Berlin und Hannover eingestellt. Ein Blitz schlug in die Oberleitung der Deutschen Bahn ein und der Verkehr am Drehkreuz Hannover wurde erheblich beeinträchtigt. Am Flughafen Hamburg wurden Flüge gestrichen.

In Brandenburg blockierte nach einem Gewittersturm ein
abgebrochener Baum die Autobahn bei Hohenschöpping. Ein tonnenschwerer Baum stürzte in Bütow (Mecklenburg-Vorpommern) auf ein Fahrzeug. Der Fahrer hatte Glück, doch die Beifahrerin wurde eingeklemmt und musste durch die Heckklappe geborgen werden. Am Ochsenwerder Elbdeich (HH) wurde ein Katamaran, der auf dem Land stand, von einer Sturmbö erfasst und krachte in einen Wohnwagen. In einem Freibad in Weimar (Thüringen) suchten Personen Schutz unter einem Baum in den ein Blitz einschlug - sechs Personen wurden verletzt, einer davon schwer. Mehrere Wohnhäuser wurden vom Blitz getroffen und brannten - im Münsterland brannte eine Windkraftanlage ab.

Hagel: Am 1. örtlich an den Küsten, am 3. auf Rügen, am 4./5. auf dem Hohenpeißenberg, am 9. am Bodensee, am 10. in Berlin und am Bodensee (auch am 17.), am 27. in Köln mit Abbruch eines Spiels der
Fußballbundesliga, am 28. gebietsweise in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt mit Korndurchmesser bis 5 cm und Schäden an Autos und Gebäuden am Kiessee Neu Zachun, örtlich auch in Thüringen, im Kreis Cham (BY) und am Bodensee.

Tornados: Sie wurden im August meist nur über Wasserflächen vor den Küsten beobachtet. Beispielsweise am 1. über der Nordsee vor Westerland (Sylt) sowie über der Ostsee vor Graal-Müritz und Fischland, am 2. über der Ostsee südöstlich von Fehmarn, am 5. über dem südöstlichen Chiemsee, am 6. über der Elbmündung, am 9. über der Ostsee vor Heiligendamm (Bad Doberan), am 10./11. über dem Bodensee vor Langenargen.

September 2016

Gewitterschauer verursachten am 4. in Deutschland etliche Schäden. So fiel beispielsweise durch Blitzschlag in ein Windrad bei Menden (NRW) der Strom aus und in Recklinghausen setzte ein Blitz das Dach eines Kirchturms in Brand. In Dortmund kam es zu Störungen im Bahnverkehr, nachdem ein Blitz in ein Stellwerk einschlug. Der S-Bahnverkehr wurde durch einen auf die Gleise gestürzten Baum ebenfalls behindert.

Etliche Open-Air-Veranstaltungen mussten abgesagt werden. Im Raum Erfurt führten Starkniederschläge zu Überflutungen. Durch Aquaplaning kam es auf Thüringens Autobahnen zu mehreren Unfällen - so geriet ein Autofahrer bei Schleiz in einen Graben und überschlug sich. Die anhaltende Trockenheit führte in vielen Landesteilen zu vorzeitigem Blattfall an den Bäumen. Wegen Niedrigwasser wurde die Schifffahrt auf Elbe und Oder eingeschränkt. Hitze und Dürre führten u.a. zu folgenden Waldbränden. Am 8. wurde bei Börnecke am Nordrand des Harzes ein Mann bei einem Waldbrand verletzt. Auf der A5 nahe Alsfeld (HE) standen am 11. einige Meter trockener Vegetation auf dem
Mittelstreifen in Flammen.

Am 13. vernichtete ein Großbrand nahe Langenstein (ST) ca. 50.000 m2 Wald - bei den Löscharbeiten erlitten zwei Helfer Verletzungen. Dauerregen führte anschließend vom 17. bis 19. zu Überschwemmungen und Aquaplaning-Unfällen in Bayern. So traten am 17. im Kreis Cham etliche Bäche über die Ufer - überschwemmte Straßen und Wege wurden gesperrt. Im niederbayerischen Prackenbach wurde der Keller einer Firma überflutet und in Bad Abbach drang Wasser in eine Tennishalle ein. Im Raum Ingolstadt kam es ebenfalls zu Überschwemmungen - die Sperrung einer Autobahnunterführung führte zu langen Staus. Auch am 19. verursachten Überflutungen Staus im Raum
Passau.

Am 22. kollidierten nahe Northeim (NI) im dichten Nebel sechs Fahrzeuge – drei Personen wurden verletzt. Heftige Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturm führte in der Nacht 26./27. besonders im Süden Baden-Württembergs neben vollgelaufenen Kellern und überfluteten Straßen u. a. zu folgenden Schäden: Bei Stockach wurde eine Bundesstraße wegen einer Gerölllawine gesperrt. Zwei Polizisten erlitten durch einen auf ihr Fahrzeug stürzenden Baum leichte Verletzungen. Auf der A81 ereignete sich zwischen Bad Dürrheim und Geislingen ein Aquaplanig-Unfall, an dessen Folgen eine Frau verstarb.

In Karlsruhe verursachte ein Blitzschlag einen Dachstuhlbrand. Bei Fernwald (HE) fuhren am 28. im dichten Nebel an einer Kreuzung 2 Fahrzeuge ineinander – beide Fahrer wurden verletzt.

Hagel: Meldungen am 4. in Klötze-Jahrstedt (ST) mit einem Korndurchmesser bis 3 cm sowie am 26. in Tuttlingen (BW), wo Schneepflüge auf den Straßen zur Beseitigung der Hageldecke eingesetzt werden mussten.

Tornados: Am 4. des Monats über dem Bodden vor der Halbinsel Darß (MV) sowie im sauerländischen Lendringsen (Dächer abgedeckt, Autos beschädigt, Baum auf Gleise gestürzt), in Dramfeld südlich von Göttingen (eine ca. 500 m lange Schneise der Verwüstung, abgedeckte Dächer, umgeknickte Bäume), im thüringischen Krölpa-Friedebach (Forstschäden, Telefon- und Stromleitungen gekappt, Dächer abgedeckt) sowie im nordhessischen Remsfeld (abgedeckte Dächer, umgeknickte Bäume). Am 30. wurde ein kleinerer Tornado vor St. Peter-Ording über der Nordsee beobachtet.

Oktober 2016

In dichtem Nebel ereigneten sich im Laufe des Oktobers wiederholt Unfälle. So verlor am 3. bei Bohmte-Hunteburg (Kr. Osnabrück) ein Motorradfahrer die Orientierung und landete in einem Graben. Nahe dem südhessischen Roßdorf kam ein PKW-Fahrer auf der B26 von der Straße ab und kollidierte mit einem Baum. Am 4. übersah bei Aalen (Ostalbkreis, BW) ein Traktorfahrer im Nebel eine Fußgängerin, die dabei ihr Leben verlor. Der erste Herbststurm führte am 5. und 6. zu einer Sturmflut an der Ostsee. Dadurch wurden bei Greifswald Deiche durchweicht. Auf Usedom wurde in Zinnowitz wegen des hohen Wellengangs ein Teil der Seebrücke gesperrt, in Heringsdorf der komplette Strand überflutet, die B110 bei Zecherin teilweise überschwemmt.

An der Koserower Seebrücke wurden Brückenkopf und Treppenaufgänge beschädigt. Durch Sturmböen stürzten etliche Bäume vor allem in Süden Usedoms um. Auf der Insel Rügen sank im Hafen von Lauterbach ein Boot und in Binz drohte ein Strandimbiss in den Wellen zu versinken - zahlreiche Strandkörbe wurden ins Meer gespült. Teile der Lübecker Altstadt wurden überschwemmt und bei Heiligenhafen (SH) der Strand teilweise weggespült - Strandkörbe standen im Wasser.

Am 10. kollidierten bei Schwagstorf (Kr. Osnabrück) im dichten Nebel zwei Fahrzeuge. Im niederrheinischen Rees kam eine PKW-Fahrerin von der Fahrbahn ab und fuhr gegen einen Baum. In Köln übersah bei starkem Nebel ein LKW-Fahrer einen Radfahrer, der dabei lebensgefährliche Verletzungen davon trug. Bei Friedenweiler (Südschwarzwald) überschlug sich ein Fahrzeug bei Glätte durch Schnee. Nahe Dießen (am Ammersee) kam es am 11. nach Graupelschauern ebenfalls zu Glätteunfällen. Auf einer Brücke in Starnberg (BY) verlor am 13. wegen Fahrbahnglätte eine PKW-Fahrerin die Kontrolle über ihr Fahrzeug und verletzte sich schwer. Zur Monatsmitte behinderte Niedrigwasser die Schifffahrt auf Rhein, Main und Donau. Auf dem Rhein liefen einige Schiffe auf Grund, teilweise wurde der Fährbetrieb eingestellt und manches Frachtschiff konnte nur noch ein Drittel seiner Ladung transportieren.

Zwischen dem 16. und 19. ereigneten sich im Nebel zahlreiche Unfälle. So verunglückte beispielsweise bei Verden (NI) eine PKW-Fahrerin tödlich, als sie von der Straße abkam und gegen einen abgestellten Bus fuhr. Bei einem Auffahrunfall nahe Wangen (BY) wurden zwei Personen schwer verletzt. Nahe Uedem (Niederrhein) starben zwei PKW-Insassen, nachdem ihr Fahrzeug im Nebel von der Fahrbahn abgekommen war. Am 19. stürzten bei Sturm im Ostseebad Sellin (Rügen) mehrere Bäume um. Im dichten Nebel stürzte am 27. ein Kleinflugzeug beim Landeversuch auf dem Saarbrücker Flughafen ab - der Pilot kam dabei ums Leben. Infolge von Glätte durch überfrierende Nässe kam es am 30. nahe Biberach an der Riß (BW) zu einem Frontalzusammenstoß zweier PKW - mehrere Fahrzeuginsassen erlitten dabei schwere Verletzungen.

Im dichten Nebel übersah bei Mundelsheim (BW) ein PKW-Fahrer einen Fußgänger, der sich schwer verletzte. Am 31. kollidierte auf der A10 ein PKW-Fahrer bei Strausberg (BB) wegen Glätte mit der Mittelleitplanke.

November 2016

Im morgendlichen Nebel fuhr am 2. bei Nordhausen (TH) ein PKW-Fahrer an einer Autobahnauffahrt gegen eine Verkehrsinsel. Durch Glätte kam es am 3. und 4. zu einigen Unfällen. Am 3. prallte ein Autofahrer bei Gardelegen gegen einen Baum, am 4. ereigneten sich auf der Schellenberg-Brücke bei Donauwörth (BY) gleich sieben Glätteunfälle. Bei plötzlich einsetzendem Starkniederschlag kam es am 6. auf der A5 zwischen Offenburg und Appenweier (BW) zu einer Unfallserie. Ein erster Wintereinbruch mit Schnee führte am 7. zu etlichen Unfällen. So gerieten im Schwarzwald zahlreiche LKW ins Rutschen und blockierten Straßen. Bei Hinterzarten (BW) erlitt eine Seniorin schwere Verletzungen, als aus einer vorbei ziehenden Kuh-Herde ein Tier ausrutschte und die am Straßenrand stehende Dame unter sich begrub.

Am 8. und 9. führte stundenlanger Nassschneefall besonders in Schleswig-Holstein Niedersachen, Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern zu starken Behinderungen. Etliche Straßen waren durch Schneebruch blockiert, zahlreiche LKW blieben liegen, es kam zu Unfällen und langen Staus. Umgestürzte Bäume verursachten Stromausfälle in einigen Orten Niedersachsens sowie Mecklenburgs und behinderten den Bahnverkehr. Bei Lohr (Unterfranken) verlor eine Frau ihr Leben, als sie mit ihrem Fahrzeug von der schneeglatten Fahrbahn abkam und mit einem Laster kollidierte. Auch vom 10. bis 13. kam es durch winterliche Witterung erneut zu Unfällen. So mussten etliche Straßen in Hochtaunus (HE) und Sauerland (NRW) wegen Schneebruch gesperrt werden. Bei Glatteis zogen sich in Hamburg einige Fußgänger und Radfahrer Verletzungen nach Stürzen zu.

Bei gefrierendem Nebel geriet u. a. nahe Hamburg ein Kühltransporter ins Schleudern und rutschte eine Böschung hinunter. Gefrierender Regen führte am 14. und 15. zu zahlreichen Unfällen. Unter anderem überschlug sich am 14. bei Bad Segeberg (SH) ein PKW nach Kontakt mit einer Leitplanke mehrfach und auf der A620, nahe Saarlouis, ereigneten sich gleich mehrere
Glätteunfälle. Am 15. kam es in Südthüringen zu etlichen Glätteunfällen - zudem erlitten mehrere Fußgänger Knochenbrüche. Sturm verursachte vom 18. bis 20., vor allem von Nordrhein-Westfalen bis Schleswig-Holstein, folgende Schäden: Durch einen Blitzschlag geriet in Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog (SH) eine Biogasanlage in Brand. In Dortmund-Sölderholz wurde ein Wohnwagen auf ein Feld geweht und zerbrach dabei in seine Einzelteile. Umgestürzte Bäume beschädigten bei Schwerte (Kr. Unna) Oberleitungen und behinderten den Bahnverkehr. Ein Föhnsturm blies am 21. im Schwangau (Ostallgäu) ein LKW-Gespann um. Bei Nebel ereigneten sich vom 23. bis 28. etliche Unfälle. Beispielsweise übersah am 23. nahe Woldegk (MV) ein PKW-Fahrer im dichten Nebel einen Fußgänger, der an den Unfallfolgen verstarb. Im Landkreis Oldenburg (NI) kollidierte am 25. ein Schulbus mit einem Sattelschlepper – mehrere Schulkinder und der Fahrer
wurden dabei leicht verletzt. Die A10 wurde bei Potsdam infolge einer bei Glätte und Nebel entstandenen Massenkarambolage gesperrt. Drei Menschen verloren im dichten Nebel am 28. auf der A33 bei Borchen (Kr. Paderborn, NW) bei einem Frontalzusammenstoß mit einem Geisterfahrer ihr Leben.

Bei Isselburg (Münsterland, NW) prallte ein Autofahrer bei Glätte gegen einen Baum und starb. Bei gefrierendem Regen und Schneefall kam es am 30. in Niedersachsen, Brandenburg, Sachsen und Baden Württemberg zu etlichen Unfällen. So löste bei Annaberg-Buchholz (Erzgebirge) ein rutschender PKW eine Kettenreaktion aus, bei der schließlich zwei Fahrzeuge gegen eine Garage prallten. Im Erzgebirge blieben mehrere LKW auf den Straßen liegen. Bildquelle: Hans/pixabay.com
Autor: red

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