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Di, 19:24 Uhr
20.12.2016
KMG Mehrgenerationenhaus Sülzhayn

Behinderte werden weiterhin betreut

Das KMG Mehrgenerationenhaus Sülzhayn wird auch in Zukunft seinen Versorgungsauftrag wahrnehmen. Das im gleichen Haus untergebrachte Rehabilitationszentrum stellt zum Jahresende 2016 den Betrieb ein...


Das KMG Mehrgenerationenhaus umfasst vier Wohnbereiche. In den Wohnbereichen I bis III werden Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Schwerstmehrfachbehinderung, Kinder und Jugendliche mit körperlicher und geistiger Behinderung und Erwachsene mit Behinderung betreut und gefördert.

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Die vierte Wohneinheit ist der Seniorenbereich. Das KMG Haus am Haidberg ist die einzige Einrichtung in Thüringen, die ein derart spezifisches und umfangreiches Betreuungs- und Pflegeangebot bietet. Das breite Aufgabenfeld erfordert ein komplexes Team an Spezialisten. Heilerziehungspfleger, Erzieher, Gesundheits- und Krankenpfleger, Altenpfleger, Ergo- und Physiotherapeuten sowie Logopäden sorgen für die optimale pädagogische, pflegerische und medizinische Versorgung im KMG Mehrgenerationenhauses.

Abhängig von der Konstitution der Bewohnerinnen und Bewohner zielen die Erziehungs- und Pflegekonzepte darauf ab, ein Höchstmaß an Selbständigkeit und eigenverantwortlicher Lebensführung zu erlernen bzw. zu erhalten.

Sigrun Merten, Leiterin aller zehn KMG Pflege-Einrichtungen und der KMG Ambulan-ten Pflegedienste, würdigt die Leistung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Sülzhayn: „Was die Menschen tagtäglich leisten für unsere Bewohnerinnen und Bewohner des KMG Mehrgenerationenhauses kann gar nicht genug gewürdigt werden. Die Arbeit geht weit über die nötige hohe fachliche Qualifikation hinaus, die für die Betreuungs- und Pflegeaufgaben absolut notwendig sind. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich mit großem Engagement und persönlichem Einsatz um die Menschen hier. Es gelingt Ihnen, in unserer schönen Einrichtung am Haidberg eine liebevolle und familiäre Atmosphäre zu erzeugen. Das ist ganz fantastisch. Und ich bin ihnen sehr dankbar dafür.“
Autor: red

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Kommentare
micha gerlach
22.12.2016, 15:39 Uhr
Dankbarkeit
drückt man in der Regel nicht dadurch aus, dass man einem Großteil seiner Mitarbeiter nur wenige Tage vor Weihnachten die Kündigung präsentiert. Dies auch noch mit einer mangelhaften Auslastung zu begründen, ist eine zusätzliche Verhöhnung der Entlassenen, denn dafür sind nicht sie zuständig, sondern die Herren und Damen in den oberen Etagen, die selbstverständlich von den Entlassungen nicht betroffen sind.
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