Mo, 09:35 Uhr
21.11.2016
Soziales Engagement trifft Politik und Wirtschaft
Gesprächsrunde in Neustadt
Zu einer Gesprächsrunde unter dem Titel Soziales Engagement trifft Politik und Wirtschaft fanden am Ende vergangener Woche im Christlichen Hospiz Haus Geborgenheit in Neustadt kompetente Vertreter aus Politik und Wirtschaft zusammen...
Gesprächsrunde (Foto: privat)
Vorne: Hannelore Haase 2. Beigeordnete, Birgit Keller Ministerin, Margret Holzapfel Hospizbegleiterin, Antje Müller Krankenhausdirektorin, Dirk Erfurt Bürgermeister Neustadt. Hinten: Wolfgang Asche (Vorstand Sparkasse), Niels Neu (Vorsitzender NUV), Ingo Köstner (Geschäftsführer GP Papenburg Maschinenbau GmbH), Matthias Jendricke (Landrat) und Hans-Christoph Wisch (Hospizleiter)
Es ging darum, Hospizarbeit als gesamtgesellschaftliche Aufgabe aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Schwerstkranke Menschen am Lebensende sollen und dürfen sich in ihrer Situation wohlfühlen und Lebensqualität erleben. Die Finanzierung hierzu ist geregelt im Hospiz- und Palliativgesetz vom 01.12.2015, setzt aber weiterhin voraus, dass diese Aufgabe nur durch die materielle und finanzielle Unterstützung durch die Gesellschaft geleistet werden kann.
Beispiele für gelungenes Engagement, gemeinsame Aktionen sowie neue Projekte wurden vorgestellt und von den Teilnehmern mit großem Interesse verfolgt und diskutiert.
Margret Holzapfel
Autor: red
Gesprächsrunde (Foto: privat)
Vorne: Hannelore Haase 2. Beigeordnete, Birgit Keller Ministerin, Margret Holzapfel Hospizbegleiterin, Antje Müller Krankenhausdirektorin, Dirk Erfurt Bürgermeister Neustadt. Hinten: Wolfgang Asche (Vorstand Sparkasse), Niels Neu (Vorsitzender NUV), Ingo Köstner (Geschäftsführer GP Papenburg Maschinenbau GmbH), Matthias Jendricke (Landrat) und Hans-Christoph Wisch (Hospizleiter)
Es ging darum, Hospizarbeit als gesamtgesellschaftliche Aufgabe aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Schwerstkranke Menschen am Lebensende sollen und dürfen sich in ihrer Situation wohlfühlen und Lebensqualität erleben. Die Finanzierung hierzu ist geregelt im Hospiz- und Palliativgesetz vom 01.12.2015, setzt aber weiterhin voraus, dass diese Aufgabe nur durch die materielle und finanzielle Unterstützung durch die Gesellschaft geleistet werden kann.
Beispiele für gelungenes Engagement, gemeinsame Aktionen sowie neue Projekte wurden vorgestellt und von den Teilnehmern mit großem Interesse verfolgt und diskutiert.
Margret Holzapfel

