So, 18:26 Uhr
09.10.2016
Der Ursache auf den Grund gehen
Frühzeitig abklären lassen
Wer häufig von starken Bauchschmerzen, Unwohlsein oder Durchfall betroffen ist, sollte die Beschwerden ernst nehmen, einen Arzt aufsuchen und die Ursachen abklären lassen. Denn solche anhaltenden Beschwerden können Anzeichen für eine chronisch entzündliche Darmerkrankung (CED) sein...
Sie zeigt sich sehr unterschiedlich: Neben Abgeschlagenheit, Bauchschmerzen und wässrigen Durchfällen treten nicht selten auch Begleiterkrankungen an Haut, Gelenken, Augen oder der Leber auf. Das macht die Diagnose häufig schwierig. Gewissheit bringt meist eine Darmspiegelung.
In Phasen, in denen der Darm entzündet ist, rauben Bauchschmerzen, Durchfall und Übelkeit den Erkrankten den Appetit. Zahlreiche CED-Patienten vertragen eine Reihe von Lebensmitteln nur schlecht oder meiden vieles aus Angst vor weiteren Schmerzen. Der Grund: Untersuchungen zeigten, dass bei Patienten mit entzündlichen Darmerkrankungen der Schleimfilm der Darmschleimhaut deutlich dünner ist als bei gesunden Menschen.
Eine wirkungsvolle Ergänzung in der Behandlung entzündlicher Darmerkrankungen kann der Einsatz von Phosphatidylcholin, gewonnen aus Sonnenblumenlecithin und enthalten etwa in "Boma Colon Protect", sein. Anhand der ergänzenden bilanzierten Diät wird der Darmschleimhaut der wichtige Bestandteil des natürlichen Schleimfilms zugeführt und damit die Barriere gegen Mikroben und Giftstoffe gefestigt.
Auch das Immunsystem spielt eine Rolle: Es reagiert stärker als bei Gesunden und verursacht dadurch Entzündungen in der Darmwand. Rauchen kann das Erkrankungsrisiko erhöhen. Biildquelle: djd/Silomat/Boehringer Ingelheim
Autor: redSie zeigt sich sehr unterschiedlich: Neben Abgeschlagenheit, Bauchschmerzen und wässrigen Durchfällen treten nicht selten auch Begleiterkrankungen an Haut, Gelenken, Augen oder der Leber auf. Das macht die Diagnose häufig schwierig. Gewissheit bringt meist eine Darmspiegelung.
In Phasen, in denen der Darm entzündet ist, rauben Bauchschmerzen, Durchfall und Übelkeit den Erkrankten den Appetit. Zahlreiche CED-Patienten vertragen eine Reihe von Lebensmitteln nur schlecht oder meiden vieles aus Angst vor weiteren Schmerzen. Der Grund: Untersuchungen zeigten, dass bei Patienten mit entzündlichen Darmerkrankungen der Schleimfilm der Darmschleimhaut deutlich dünner ist als bei gesunden Menschen.
Eine wirkungsvolle Ergänzung in der Behandlung entzündlicher Darmerkrankungen kann der Einsatz von Phosphatidylcholin, gewonnen aus Sonnenblumenlecithin und enthalten etwa in "Boma Colon Protect", sein. Anhand der ergänzenden bilanzierten Diät wird der Darmschleimhaut der wichtige Bestandteil des natürlichen Schleimfilms zugeführt und damit die Barriere gegen Mikroben und Giftstoffe gefestigt.
Stress meiden und die Kräfte einteilen
Dies kann eine wertvolle Therapieunterstützung sein, um die entzündliche Darmerkrankung zu lindern. Geräuchertes oder scharf angebratenes Fleisch, Vollkornprodukte, frittierte Speisen, Rohkost sowie hartschaliges Obst sollten beim Vorliegen der Erkrankung nur in kleinen Mengen gegessen werden, weil diese Nahrungsmittel die Beschwerden verstärken können. Menschen mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung sollten im Alltag ihre Kräfte gut einteilen, da aufgrund der Durchfälle schwächende Nährstoffmängel entstehen. Stress kann im Übrigen einen erneuten Schub begünstigen.Daten & Fakten
Über 320.000 Deutsche sind nach Angaben der "Deutschen Morbus Crohn/Colitis Ulcerosa Vereinigung (DCCV)" von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) betroffen. Am häufigsten betrifft etwa Morbus Crohn junge Erwachsene vom 16. bis 35. Lebensjahr. Die Erkrankung beginnt schleichend und wird von wiederkehrenden, teils anhaltenden kontinuierlichen Krankheitsschüben begleitet.Auch das Immunsystem spielt eine Rolle: Es reagiert stärker als bei Gesunden und verursacht dadurch Entzündungen in der Darmwand. Rauchen kann das Erkrankungsrisiko erhöhen. Biildquelle: djd/Silomat/Boehringer Ingelheim


