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Fr, 13:24 Uhr
07.10.2016
Nordhäuser Delegation auf Juso-Landeskonferenz

Beraten und beschlossen

Am vergangenen Wochenende fand die diesjährige Landeskonferenz der Jusos Thüringen in Gera statt. Mit Leopold Ruddat, Maximilian Schröter und Sophie Meinecke machte sich auch in diesem Jahr wieder eine Nordhäuser Delegation auf den Weg, um zu beraten und zu beschließen...

Unter dem Motto „Die Zeit ist jetzt – für eine sozialistische Vision“ wurde eine Rekordzahl von Anträgen zu den unterschiedlichsten Themenbereichen diskutiert. „Wir beschäftigen uns mit den drängenden Fragen unserer Zeit und haben Ideen, wie es in unserer Gesellschaft weiter- und vorangehen soll“, so Maximilian Schröter, der Kreisvorsitzende der Jusos Nordhausen.

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Die Jugendorganisation kritisierte gleichzeitig die Sozialdemokratie und forderte eine Neuausrichtung der SPD, um der gesellschaftlichen Spaltung entgegenwirken zu können. Man sprach sich außerdem mit großer Mehrheit für eine Koalitionsoption „Rot-Rot-Grün“ auf Bundesebene aus, die eine progressivere Alternative zur derzeitigen Großen Koalition darstellt.

Auch die Anträge aus Nordhausen fanden Gehör und wurden einstimmig von der Landeskonferenz beschlossen. So machten sich die Jusos Nordhausen insbesondere für eine Übernahme der Beförderungskosten für Schüler*innen auch in der Oberstufe stark. Hier soll, so die Überlegung, das Land in die Pflicht genommen werden, damit die finanzschwachen Kreise nicht weiter belastet werden. Außerdem wurde der Nordhäuser Antrag zum Verbot des massenhaften Schredderns männlicher Küken beschlossen. Die Jusos setzen sich gegen diese lebensverachtenden Praktiken in der Massentierhaltung ein.
Nicht zuletzt stand die Wahl der Thüringer Delegation für den Bundeskongress der Jungsozialist*innen statt. Hier trat Maximilian Schröter erneut an und wurde mit einem hervorragenden Ergebnis von der Landeskonferenz bestätigt.

„Wer Visionen hat, sollte zu den Jusos gehen! – Eine passende Aussage für diesen Jugendverband. Hier gibt es viele interessante Ideen für ein besseres Zusammenleben aller Menschen in Frieden und Wohlstand“, fasst Schröter abschließend zusammen.
Jusos Nordhausen
Autor: red

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Kommentare
Leser X
07.10.2016, 16:42 Uhr
Und wie steht Ihr zum Schreddern des "Sozialstaates"?
Ich bin unbedingt dafür, das Schreddern männlicher Küken einzustellen. Schön, dass Ihr Euch damit beschäftigt.

Eure Humanität könntet Ihr aber auch damit unter Beweis stellen, dass Ihr den sogenannten Sozialstaat wieder herstellen wolltet. Der nämlich wurde von Euren Onkels und Tanten seit der Schröter-Ära auch geschreddert. Die Oper sind männlich und weiblich - und es betrifft ganz ganz viele Männchen und Weibchen. Millionen.

Habt Ihr auch hierzu eine Meinung? Was denkt Ihr über Dumpinglöhne und Mini-Renten bei gleichzeitiger Steigerung von Profiten? Und gefällt Euch die Rolle Deutschlands bei der Aufrüstung von Terrorstaaten? Und beim Geldverdienen mit den ganzen Kriegen, die uns immer näher rücken? Und als Wurmfortsatz der USA?
Real Human
08.10.2016, 10:49 Uhr
@ Leser X: Bitte die Andacht nicht stören!
In Ihrem Kommentar zähle ich sechs Fragezeichen. Sie werden auf keine einzige Frage eine Antwort erhalten. Dafür muss man kein Prophet sein. Vielleicht sollten diese Jung-Karrieristen gleich den Zusatz vom „Lichtblick“ übernehmen:

„Hierzu sind keine Kommentare möglich“

Also, „Leser X“, stören Sie bitte nicht die Andachten der Jung-Zombies. Irgendwie erinnern die mich an eine Karikatur, die allen beschulten Deutschen bekannt sein sollte:

http://4.bp.blogspot.com/-PZX7KIvhrS0/UvD0HrsftBI/AAAAAAAAJGA/KxOkqqIGtDk/s1600/IMGklub+d+denker+p.jpg

(Ich stimme nicht unbedingt mit den Inhalten der zugehörigen Webseite überein, sondern habe lediglich wegen der Lesbarkeit die größte ergoogelte Version ausgewählt.)

Vor jeder Handlung sollte man über deren Folgen nachdenken. Bevor die SPD sich aber zu vernünftigem Handeln entschließen kann, sind deren Gehirne anscheinend verfault.
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