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Mi, 13:45 Uhr
22.06.2016
Nachwuchs-Politiker mit Kritik an Landrat

Verhalten ist undemokratisch

Wir reagieren mit absolutem Unverständnis auf das Handeln des Landrates Matthias Jendricke im vergangenen Kreistag, erklären die Grüne Jugend Nordhausen, die Jusos Nordhausen und die Linksjugend[‘solid].sds.Nordhausen. Zur gestrigen Sitzung des Nordhäuser Kreistages bestand die Möglichkeit, die Ungerechtigkeit in der Schüler*innenbeförderung endgültig abzuschaffen...


Als sich abzeichnete, dass die Mehrheit des Kreistages dem Änderungsantrag aus der Fraktion DIE LINKE zustimmen würde, zog der Landrat die Beschlussvorlage zurück und verwies die Diskussion erneut in die Ausschüsse. Damit verhindert er nicht nur die Abschaffung einer ungerechten Finanzierung der Schüler*innenbeförderung, sondern auch ein Inkrafttreten zum kommenden Schuljahr.

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Das Verhalten, eine Beschlussvorlage zurückzuziehen, wenn sie nicht im eigenen Sinne abgestimmt wird, können wir nur als undemokratisch werten und scharf verurteilen. Wir weisen die Kritik an dem Änderungsantrag, er wäre nicht weitsichtig, entschieden zurück.

Wir erwarten nun, dass in den kommenden Ausschussdiskussionen das tatsächliche Anliegen des Kinder- und Jugendparlamentes, eine kostenfreie Schüler*innenbeförderung über Klassenstufe 10 hinaus, endlich Berücksichtigung findet und die Landkreisverwaltung nicht weiter danach schaut, wie man möglichst viel Geld im Bildungsbereich einsparen kann, sondern wie endlich eine gerechte Lösung ermöglicht wird.
Autor: nnz

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Kommentare
Luftikus
22.06.2016, 22:10 Uhr
Kinder und Jugendparlament nur LINKE und Grüne?
Hieß es immer ein völlig unpolitisches Kinder- und Jugendparlament zu schaffen, sieht man doch nun genau wer hinter den Strukturen steht. Ja und nun ist man von dem Landrat enttäuscht den man doch selbst unterstützt hat. Herzlich willkommen im Leben.
Ich bin gespannt auf den nächsten Kreistag.
iceman
23.06.2016, 09:16 Uhr
Bitte nochmal genau lesen
Grüne, Linke und SPD (Jusos), also auch die Parteijugend von Herrn Jendricke.
Achtung Ironie: Natürlich muss man irgendwo bei den Ausgaben sparen. Schließlich braucht man das Geld für die A15 des 1. Beigeordneten und die Besoldung des noch zu besetzenden 2. Beigeordneten.

Wir müssen doch an unsere Zukunft denken.
Flitzpiepe
23.06.2016, 10:34 Uhr
Gender*
Der Schreiber des Artikels sollte bitte diesen Gender* weglassen. Das ist lächerlich. Ich kriege dabei 'Augenkrebs'.
Wie spricht man das eigentlich aus? Warum dann noch 'innen' hinten dran, wenn doch der * bereits für 'alles' steht?
In der Sache der Schülerbeförderung haben sie aber Recht.
Tanne
23.06.2016, 11:14 Uhr
hier Zeigt sich das ware Ich des Herrn Jendricke
.... einfach nur schlimm (wenn denn die Sachlage wirklich so ist/war)
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