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Sa, 09:39 Uhr
30.04.2016
Zugesteckt

Mieter fordern größere Briefkästen

Normalerweise kümmern wir uns nicht um andere Medien, aber Mieter in Mehrfamilienhäuser haben uns ihre Probleme mit viel Werbung und zu kleinen Briefkästen mitgeteilt...

Zugestopft (Foto: privat)
"Es ist wieder soweit. Wenn der Postbote seine Postsendungen los werden will, dann hat er ein Problem.

Die Briefkästen sind mal wieder mit Werbung zugemüllt. Es wurde sogar schon zweimal bewiesen dass es geht, die Werbung im Briefkasten ordnungsgemäß zu versenken. Wahrscheinlich muss unser Vermieter die SWG neue Briefkästen lockermachen.

Ob die dann extragroße Schlitze haben werden? Die Leute, die diesen Unsinn anordnen und den Zusteller zu Prügelknaben abstempeln, sollen doch mal selbst losgehen. Vielleicht gibt es dann ein Umdenken. Manchmal geschehen noch Zeichen und Wunder." Das schreibt uns Lothar Hillmann.

Aufgehangen (Foto: privat)
Auch Gunter Hesse aus Nordhausen hat so seine Probleme mit der Werbungszustellung und entdeckte bereits gestern ein neue Methode, um das Problem zu klären. Letztlich stieß es bei ihm auf genauso viel Frust, wie es Herrn Hillmann geht.
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Kommentare

30.04.2016, 10.12 Uhr
jule julitschka | Noch
Besser ist es in Niedersalza, da hängen die Werbungen nur an einer Ecke im Briefkasten und sind dann völlig nass! Die Briefkästen und auch die Schlitze sind groß genug. Das ist jede Woche ein paar mal so. Vielleicht sollte man die Zusteller mal schulen. Eigentlich traurig.
30.04.2016, 10.16 Uhr
nemoi | es ging mal anders.......
ich selber habe 25 jahre lang diese werbezeitung in einem stadtteil von nordhausen ausgetragen, bis aus "windigen" gründen die kündigung für viele verteiler über nacht kam.

dies werbung wurde an 3 tagen die woche , duch 3 zusteller verteilt.

jetzt nur noch an zwei tagen.....durch zusteller , wo einige ihren job nicht erst nehmen und die briefkästen wirklich zumüllen, vollstopfen, sich ihrer plastikbänder (verpackung ) auf der strasse erleichtern, hauptsache das geld stimmt....

wie nach der zustellung es aussieht, ob der postbote auch noch eine chance hat seine post einzuwerfen, ist diesen firmen egal. das grenzt wirklich schon an "DRÜCKERKOLONNEN" die ihr werk tun.

man sollte mal mit diesen firmen ein offenes, ernstes wort reden, ob sie nur am geldverdienen interessiert sind oder ob sie ach mal ihren verteilern auf sie finger schauen und eine vernünftige zustellung der werbeprospekte gewährleisten....

so würden vollgestopfte briefkästen vermieden und es brauen nicht unbedingt grössere briefkästen ein gebaut werden

wo ein wille ist.........
30.04.2016, 18.09 Uhr
elektriker | Wo ein Wille ist nicht die Thüringer Direcktmarketing GmbH
Eigentlich müssten unsere Umweltaktivisten Sturm laufen. Diese Energieverschwendung ,alles nur Altpapier?Na ja.Die Zusteller sind das letzte Glied in dieser unheilvollen Kette. Warum soll der Briefkastennutzer des Vermieters sich mühen um dem Treiben einhalt zu gebieten. Wie wäre es anders herum. Telefonwerbung muß ich zustimmen.Manchmal brauch man auch Einwickelpapier, aber in diesen Mengen? es geht nur um Umsatz auf Deubel komm raus. Umwelt und Nachhaltigkeit usw. nach uns die Sintflut
30.04.2016, 18.20 Uhr
Nemo | Die Briefkästen sind zu klein
denn durch die Post o.a. Zusteller werden Sendungen zugestellt, die nicht in den Schlitz passen. Sie werden so mit aller Gewalt in den Briefkasten gewürgt, so das sie weder von Innen noch von Außen entnommen werden können, ohne die Verpackung zu zerstören. Sicher gibt es eine Norm über die Größe des Schlitzes, der an die Größe der möglichen Postsendungen angepasst ist.
30.04.2016, 23.03 Uhr
Luftikus | Briefkasten für Briefe, nicht für Zeitung
Es heißt Briefkasten, weil da Briefe reinkommen! Der Schlitz ist so klein, damit keiner Brief raus nimmt. Der Vermieter muß keine größeren Briefkästen vorhalten. IN vielen Neubaugebieten, legt der Zeitungsverteiler 10 Zeitung auf den Briefkasten oben drauf. Viele haben einen Zeitungsröhre.

Wenn ich das Foto sehe, haben es die Leute noch gut. An meinem Grundstück ist nur ein Briefkasten, und die Zusteller versuchen die Anzahl der Klingeln zu bedienen. Wie einige schon schrieben, "mit aller Kraft wird oben gepresst". Ich habe die Dinger noch nie ganz heraus bekommen.
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