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Fr, 09:00 Uhr
08.04.2016
Stolpersteine glänzen wieder

Historischer Frühjahresputz

Fünf Schüler der Regelschule "Käthe Kollwitz" in Nordhausen begaben sich auf die Spuren ehemaliger Einwohner, die Verfolgte des Nationalsozialismus waren. Mit dabei hatten sie nicht nur ihre Geschichte, sondern auch alles was man so zum Frühjahrsputz braucht...

Die Stolpersteine glänzen wieder - dank der Schüler der Käthe-Kollwitz Schule (Foto: Alexander Gauck) Die Stolpersteine glänzen wieder - dank der Schüler der Käthe-Kollwitz Schule (Foto: Alexander Gauck)

Im Rahmen des Gedenkens suchten sie, zusammen mit ihrem Geschichtslehrer Herrn Gauck und ihrer Schulsozialarbeiterin Frau Köhler, insgesamt acht Stolpersteine in der Umgebung der Schule auf und polierten diese wieder auf Hochglanz.

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Max, Valentin, Lars, Anton und Felix aus der Klassenstufe 9 meldeten sich freiwillig für diese Aufgabe und zeigten vollen Körpereinsatz. An jeder Station gedachte man der Opfer, indem man über das Leben der Personen recherchierte und den Lebensweg erörterte. Die Runde verlief über die Wilhelm-Nebelung-Straße, Meyenburg- und Riemannstraße bis zum Synagogendenkmal.

Ein besonderer Dank gilt den Schülern, die sich sehr interessiert und achtsam mit ihrer Aufgabe auseinandersetzten.
Autor: red

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Kommentare
Franz Tabak
08.04.2016, 11:50 Uhr
Patina
Es ist ja schön und gut, dass die Lehrer sich in den Schulen für historische Bildung einsetzen. Allerdings ist das Stolperstein putzen aus meiner Sicht ein Fehler. Die Plaketten bestehen aus einer Kupferlegierung. Soweit ich weiß, ist dies Messing. Kupfer bildet durch alterungsprozesse eine sog. Patina aus, diese schützt die unteren Schichten vor weitere Korrosion. Hier hätten die Geschichtslehrer vielleicht vorher mal ihre Kollegen, die Chemie und/oder Physik unterrichten, fragen sollen.

hier noch ein weiterer Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Patina
KKS
08.04.2016, 14:55 Uhr
An alles gedacht!
Machen Sie sich um die treffende Reinigung und Pflege der Stolpersteine keine Sorge. Wir haben entsprechende Produkte verwendet, die keinerlei Schäden verursachen.
K. Ritter
08.04.2016, 16:43 Uhr
Weiter so
Wenn sich Jugendliche, die lange nach Kriegsende geboren sind mit dem Thema beschäftigen, sollte man nicht das berühmte "Haar in der Suppe" suchen und denen diese damit versalzen.

Wichtig ist die Beschäftigung damit, egal ob auf diese oder jede andere theoretische oder praktische Weise in der Schule, bei Mahnwachen, bei Gedenkveranstaltungen im Bürgerhaus oder beim "Putzen" der Steine eben. Und das freiwillig.
Und was tun Sie außer belehren?
Mueller13
08.04.2016, 16:54 Uhr
Stolpersteine (TM)
Hat der Lehrer auch folgendes gelehrt?

Stolpersteine sind eine der besten Geschäftsideen der letzten Jahre. Und weil die Idee mit den Stolpersteinen so toll ist, hat sich der "Künstler" das Ganze auch gleich patentieren lassen.

Was kostet so ein Stück Messing? 2Euro? Mehr bestimmt nicht. Was kostet die Beschriftung? 5Euro mit der entsprechenden Technik?
Was nimmt der "Künstler" Gunter Deming für einen Stein? 120Euro, natürlich zu einem ermäßigten Mehrwertsteuersatz von 7%.
Wie viele Stolpersteine hat Gunter verlegt? Über 56.000 (Stand 2015).
Benutzen wir mal kurz den Taschenrechner: 6,7Mio Umsatz. Materialeinsatz: 100.000Euro.

Mit Religion ließ es sich schon immer gut leben. Früher hießen die Teile Ablassbriefe, heute Stolpersteine. Das System ist identisch. Ungefähr das hätte ich meinem Lehrer früher gesagt, gut, dass hätte mir 1-2h jenseits der Tür beschert, aber das war es mir immer wert...

Für Quellensucher:

https://de.wikipedia.org/wiki/Stolpersteine

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/stolpersteine-der-spurenleger-12788525.html

http://www.ndr.de/kultur/geschichte/Streit-um-Stolpersteine-,stolpersteine222.html
Sonntagsradler 2
08.04.2016, 19:18 Uhr
Komiisch
vor einigen Tagen hat man einen Bericht über die Stolpersteine gesehen. Dort hat man den Mann der sie erstellt und einsetzt übrigens in ganz Deutschland geszeigt und nach der Pflege der steine gefragt .
Er sagte die Steine bedarften keinerlei Reinigungsmaßnamen.
Janko
08.04.2016, 20:20 Uhr
@müller13
...und was ist daran schlimm, dass jemand eine idee hat, mit der man auch geld verdienen kann?
hallo, aufwachen, die DDR liegt 27 jahre in der vergangenheit, man darf sich langsam an den kapitalismus gewöhnen.
Mueller13
09.04.2016, 12:40 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht mehr zum Thema des Beitrags
Mueller13
11.04.2016, 12:00 Uhr
Ablasshandel
Lieber Zensor,

es kann sein, dass Ihnen meine Meinung nicht gefällt, aber auch Sie werden erkennen, dass dieser gelöschte Kommentar sehr wohl zum Thema das Beitrages gehört (sonst müssten Sie 99% aller Kommentare ablehnen) und auch nicht der selbstauferlegten Nettiquette/AGB widerspricht.

Grundsätzlich haben Sie natürlich Hausrecht und Sie können jeden Kommentar löschen, der Ihnen mißfällt. Dann wäre es aber nur fair, wenn Sie dies auch entsprechend kennzeichnen, damit jeder weiß, dass Meinungsfreiheit nur noch eine leere Phrase ist, die von der Politik und Presse propagiert wird.

Eine Begründung wie:
"Der Kommentar gehört zum Thema, verstößt nicht gegen die guten Sitten der Kommunikation, entspricht aber nicht dem gewünschten Meinungsspektrum dieser Zeitung.",
würde den Leser informieren und es würde ihm bei der Meinungsbildung helfen.

Hier nochmal der gelöschte Kommentar:

Es liegt mir fern eine Diskussion über Kapitalismus, Sozialismus oder Feudalismus zu führen. Darum geht es hier auch nicht.
Was der Herr Deming betreibt ist ein moderner Ablasshandel und es gibt genügend Menschen, Behörden und Institutionen die meinen, Buße tun zu müssen, für Dinge, die sie nicht zu verantworten hatten. Wäre es dem Künstler (schon der Begriff in diesem Zusammenhang sollte jeden stutzig machen) nur um das Gedenken gegangen, hätte er kein Patent auf diese "Kunst" erhoben. Und würden sich Lehrkräfte mit den Hintergründen mancher "Denkmäler" beschäftigen, würden sie Schüler keine Steine putzen lassen.
Peppone
11.04.2016, 14:39 Uhr
Was gehts den überhaupt an?
Vermutlich denkt hier wieder mal einer, dass Juden, Demokraten, Widerständler sich für Auschwitz oder Buchenwald entschuldigen müssen? Stolpersteine bedürfen Paten und wenn die Geld in Gedenksteine investieren geht das Lieschen Müller einen feuchten Kehricht an. Wer lesen kann stellt auch relativ schnell fest, dass die Schüler das Putzen freiwillig tun.
Sonntagsradler 2
11.04.2016, 15:25 Uhr
Mit verlaubt ist es trotdem überflüssig
Siehe Kommentar von Statler Waldorf und googlt unter Stolpersteine und dem"Künstler" Gunter Deming
K. Ritter
11.04.2016, 17:34 Uhr
Gespräch?
Lieber Herr Mueller13,
ich schlage vor, dass Sie mit besagten Schülern und Lehrern ins Gespräch kommen sollten. Meinungen lassen sich gut im persönlichen Gespräch austauschen. Nur dazu müssten Sie die Sie schützende Anonymität verlassen und ohne Internetdeckung argumentieren. Nur zu, melden Sie sich per Email oder Telefon.
Denn alles nur anonym schlecht reden kann ja jeder. Sie auch?
Waldemar Ceckorr
11.04.2016, 18:53 Uhr
@sonntagsradler 2
der künstler heißt Gunter Demnig
mit verlaubt heißt mit verlaub
trotdem heißt trotzdem
und googlt heißt googelt,
ich habe extra langsam geschrieben, damit sie mir folgen können.

der waldi

ps. @ nnz, ich weiß, gehört nicht zum thema, ihr könnt es ja abwürgen
Sonntagsradler 2
11.04.2016, 22:06 Uhr
waldi
Besserung in Sicht
Harzer_jung
12.04.2016, 08:45 Uhr
meine Meinung dazu
Die Stolpersteine müssen nicht geputzt werden,
können es aber durchaus vertragen.
Da ist eine Nähe zu den vielen Johann Wolfgang von Goethe Gedächtnis Tafeln, es schadet der Bronze oder dem Messing nicht wenn es Blankgeputzt wird, es ist ihm aber auch egal wenns nicht passiert.

Ich finde es gerade für Nordhausen sehr Interessant das vor jetzigen Freiflächen sich stolpersteine finden.

Meiner Meinung nach sollte man Bilder aufstellen an jeder Brachfläche, an jeder Lücke, usw, und Bilder zeigen wie es vor 1945 da aussah. Titel des Projekts, Das ist das Ergebnis von Krieg!
Real Human
12.04.2016, 10:34 Uhr
Eine klitzekleine Wiedergutmachung ...
… gegenüber den Opfern eines Regimes von skrupellosen Verbrechern, das sehe ich in der Pflege der Stolpersteine. Einige der Millionen namenloser Opfer (wozu letztlich z.B. auch Angehörige der Waffen-SS gehören) erhalten wenigstens einen Pflasterstein mit ihrem Namen.

„Ironie der Geschichte“: Hitler dagegen hat sich durch seine monströsen Verbrechen weltweit unsterblich gemacht. (Fragen Sie mal im Ausland welcher Name den Leuten dort zuerst einfällt, wenn sie spontan einen „berühmten“ Deutschen benennen sollen! Aus Höflichkeit werden die meisten dann aber wohl eher „Merkel“ sagen.) Selbst das, was er (A.H.) eigentlich vertuschen wollte, wurde und wird akribisch erforscht. Viele empfinden deshalb auch die kritisch kommentierte Neuauflage von „Mein Kampf“ deshalb als nachträgliches Verbrechen. (Eine etwas fragwürdige Kurzdarstellung findet man auf http://www.stupidedia.org/stupi/Mein_Krampf ;–)

Um künftigen Katastrophen vorzubeugen, ist es aber notwendig, sich mit der spezifischen Entwicklungspsychologie von „Soziopathen“ zu beschäftigen. Ich erinnere hier noch mal an den Roman „Adolf H. Zwei Leben“ von Eric-Emmanuel Schmitt (https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_H._Zwei_Leben)

Dass es auch weiterhin dringend notwendig ist, sich mit der „braunen Soße“ zu beschäftigen, zeigen so manche Artikel und Kommentare in dieser Zeitung. Die meisten politischen Verbrechen begannen – meist unmerklich und oft unbeabsichtigt – an Schreibtischen.
Mueller13
12.04.2016, 18:49 Uhr
@ Joerg B.: Wiedergutmachung?
Für genau was? Was habe ich verbrochen? Was haben meine Eltern verbrochen? Was haben meine Großeltern verbrochen (bei Kriegsausbruch 1939 waren 2-10 Jahre alt)? Was genau haben meine Urgroßeltern verbrochen (rechtschaffende Leute, die Kriegsgefangenen geholfen haben und zur Belohnung enteignet worden)?
Für genau was sollen wir bitte zur Rechenschaft gezogen werden? Und wenn Sie sagen für WK2, dann sei die Frage erlaubt, wie viele Generationen zurück ist Wiedergutmachung schicklich? War der Bombenterror gegen deutsche Städte 1945 ethisch vertretbar (militärisch war es ja entbehrlich)? War die Seeblockade der Briten nach 1918 mit fast einer Millionen Hungertoden im Deutschen Reich eine Erziehungsmaßnahme? War die Besetzung Deutscher Länder unter Napoleon eine Kultivierungsmaßnahme? Wollten uns die Schweden im 30jährigen Krieg mit ihren kulinarischen Errungenschaften erfreuen (Schwedentrunk)? Und die Römer haben bestimmt auch nur ihre Bäderkultur unter den Germanen verbreiten wollen?
Wo ziehen Sie historisch die Grenze für die Wiedergutmachung? Und wer darf im Zweifel darüber richten? Wie immer in der Geschichte - der Sieger? Na Prost, das Ergebnis kennen wir.

Zitat Joerg B.: "Einige der Millionen namenloser Opfer (wozu letztlich z.B. auch Angehörige der Waffen-SS gehören) erhalten wenigstens einen Pflasterstein mit ihrem Namen."

Uhh, der ist gut - Ich würde gerne in das Gesicht eines lokalen Politikers schauen, wenn Sie Ihr Anliegen vorbringen. Ich vermute mal, da wird das gesamte Farbspektrum ausgenutzt.
Peppone
12.04.2016, 19:53 Uhr
Ganz einfach: nichts gelernt
Wenn Sie schon so konkret nachfragen was Sie verbrochen haben @Mueller, verdienen Sie auch die Antwort. Sie haben aus der Geschichte nichts, aber auch wirklich gar nichts, gelernt.
KKS
12.04.2016, 20:38 Uhr
@Mueller13
Mit Ihrem letzten Kommentar haben Sie sich selbst keinen Gefallen getan, denn sie wurden entlarvt. Sie "argumentieren" bzw. hinterfragen mit der Rhetorik bekannter Autoren der rechten Gesinnung, was zwangsläufig zu einer einseitigen Sicht der Historie führt. Geschichte mit all ihren Facetten lebt vor allem von Multiperspektivität und genau das können Sie nicht. Es ist sehr mühselig mit Ihnen eine weitere Diskussion zu führen und wir werden als Schule genau gegen diese Sicht der Geschichte arbeiten.

Wir finden es weiterhin mehr als niveaulos, dass Sie es sich anmaßen, die Kompetenz unseres Kollegiums in Frage zu stellen.
U. Alukard
12.04.2016, 22:56 Uhr
Gibt es in den USA auch Stolpersteine?
Einen Stolperstein für jeden Ureinwohner (Indianer), der dort im Rahmen der Besiedlung umgebracht wurde?
Die USA-Bürger leiden nicht mehr unter einer Schuld, welche sich ihre Vorfahren aufgeladen haben!
Im Gegenteil es werden weltweit die "schönen" Cowboy und Indianerfilme darüber gesehen (und sicher auch damit Geld verdient).
Liegt es möglicherweise daran, dass dieser Teil der Weltgeschichte nur länger her ist?
Wir sollten in Deutschland öfter mal vorne schauen, denn dort liegt die Zukunft!
murmeltier
12.04.2016, 23:20 Uhr
Für alle Ur-Deutschen
Diese Stolpersteine erinnern uns Deutsche an das, was vor mehr als 70 Jahren passierte. In diesem Land, das so fortschrittlich war - in Literatur, Kunst, Kultur. Sie erinnern daran, dass in diesem zivilisierten Land es Menschen gab, die sich Zuhause fürsorglich um ihre Kinder kümmerten, im KZ jedoch jüdische Kinder als Zielscheiben benutzten oder Neugeborene gegen eine Wand knallten.

Bitte jetzt mal kurz innehalten und nachdenken. das passierte nicht vor 100 oder 200 Jahren, wo Deutsche in den Kolonien ebenfalls Massaker anrichteten, sondern mal vor knapp zwei Generationen. Mitten in Europa.

Eine fabrikmäßige Vernichtung (Transport, Selektion, Vergasung, Verbrennung) hatte es bis dahin nicht gegeben. Nicht in Asien, in Amerika, nicht in Europa, nicht in Deutschland. Das ist das Alleinstellungsmerkmal, mit dem wir Deutschen leben müssen.

Wir (die nachfolegenden Generationen) sollten deswegen nicht immer an irgendwelche Pranger gestellt und verantwortlich gemacht werden, wir sollten uns aber dessen bewusst sein und ab und an mal kurz innehalten. Und vielleicht nachdenken, wie das geschehen konnte. Mit dem treusorgenden Familienvater und der Bestie in einer Person.

Wo lagen die Ursachen, wer hatte den Weg geebnet? Wer beförderte die Wahnsinnsideologie? Wer war dafür verantwortlich? Wie konnte das geschehen? Das bedeutet doch, dass aus der Geschichte gelernt werden muss.

Und deswegen sind diese Stolpersteine wichtig. Ich bleibe ab und an stehen und denke nach.
U. Alukard
13.04.2016, 07:00 Uhr
Aus der Geschichte wurde und wird gelernt,
nur nicht das Richtige!
Die Politiker haben gelernt wie man mit Waffen noch mehr Geld verdient.
Die Forscher haben gelernt noch bessere Massenvernichtungsmittel zu bauen, Atombombe, Bakterien, Viren....!
Und wer hat diese Ideologien verbreitet? Eine fehlgeleitete Politik hat mal wieder neue Absatzmärkte durch Zerstörung und Tot geschaffen!
Das ist keine Deutsche Erfindung sondern geschieht weltweit und zu jeder Zeit, auch im Moment!
Um das zu ändern muss man nicht gegen Nazis kämpfen sondern gegen die Habgier der Kapitalisten weltweit!
Glaskugel
13.04.2016, 08:46 Uhr
Stolpersteine
erinnern an ein Verbrechen von bisher nie erreichter Größenordnung. Verantwortlich für dieses Verbrechen an Mitmenschen sind die Nationalsozialisten und ihre willigen Helfer. Natürlich muss jeder anständige Mensch gegen Nazis kämpfen, damit solche Verbrechen wie die industrielle Tötung von Millionen Menschen aufgrund ihrer Herkunft, ihrer Religion oder ihrer Weltanschauung nie wieder passieren.

Und man muss auch die Stimme gegen Leute erheben, die gegen diese Erinnerung, hier konkret in Form von Stolpersteinen, sind @Alukard. (PS: Dracula passt in Ihrem fall gut, man schreibt es üblicherweise allerdings mit C @Alukard)
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Anmerk. d. Red: Die Diskussion ist beendet.
Sonntagsradler 2
13.04.2016, 08:47 Uhr
Stolper
Es ist Interessant welche Auswirkung ein Stolperstein hat. Heißt ja nicht umsonst so Stolper.
Über den moralischen Sinn der Steinen möchte ich hier nur sagen das es jeden selbst überlassen ist darüber zu denken und zu schreiben. Angesichts der Finanziellen Lage der Kommunen, Städte usw.( über die Preise wurde ja schon berichtet) ist es auch überlegenswert zumal es etliche Tafeln zum Gedenken der Opfer gibt.Hir jetzt noch separate Hinweise zu erstellen wo wer (Widerstandskämpfer usw.)wann geboren gelebt hat ist überzogen. Zumal man im Netz Infos erhält.
Da könnte man gleich ganze Gehwege mit diesen Steinen pflastern um an alle Väter. Mütter. Brüder usw. die in den Kriegen ermordet oder gefallen sind Namentlich erwähnen um eine Benachteiligung in dem Fall der Nachkommenden Angehörigen zu berücksichtigen.
Also Material (Steine sind ja genug da ).
Gruß
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