Mi, 07:55 Uhr
16.03.2016
Berufsausbildung wird konzentriert
BBZ statt IKL
In der Nordhäuser Landschaft der Aus- und Weiterbildungsträger gibt es ab dem 1. April eine Veränderung. Das Berufsbildungszentrum für den Straßenverkehr (BBZ) wird seinen Standort an der Gerhart-Hauptmann-Straße verlassen...
Künftiger Firmensitz des BBZ (Foto: nnz)
Das BBZ wird zum 1. April das IKL übernehmen und künftig seinen Sitz an der Freiher-vom-Stein-Straße haben.
Mehr als ein Jahr haben die Verhandlungen gedauert, schließlich ist das BBZ ein kommunales Unternehmen, bei es es neben den wirtschaftlichen Aspekten auch kommunalpolitische Regeln und Befindlichkeiten zu beachten gibt.
Doch was lange währt, wird schließlich gut und so wird das BBZ das Institut Kreatives Lernen (IKL) übernehmen. In der vergangenen Woche wurden alle Geschäftspartner des IKL entsprechend informiert. "Wir werden zum 1. April alle Ausstattungen und Ausrüstungen, vom Bleistift bis zu den CNC-Maschinen übernehmen, auch die 26 Mitarbeiter des IKL erhalten einen neuen Arbeitsvertrag und wir werden alle begonnenen Projekte fortführen", sagte BBZ-Geschäftsführer Olaf Salomon im Gespräch mit der nnz.
Zu diesen Projekten gehören unter anderen die Teilnehmer in den Maßnahmen der Arbeitsagentur, die Ausbildung von jungen Menschen im Auftrag von regionalen Firmen sowie die Projekte, die es als Zusammenarbeit mit dem Nordhäuser Berufsschulzentrum gibt.
Das BBZ mietet sich also in die bisherigen Räume des IKL ein. Olaf Salomon geht davon aus, dass der Umzug im zweiten Quartal realisiert werden kann. Insgesamt wird die Investorengemeinschaft Heck-Wagner-Peter als Eigentümer der Immobilien rund 7.000 Quadratmeter an das BBZ vermieten. Zuvor werden vor allem die Schulungsräume des "blauen Wunders" saniert und den heutigen Standards eines modernen Unterrichts angepasst, die bislang nicht genutzt wurden.
Den Standort an der Gerhart-Hauptmann-Straße wird das BBZ als Eigentum behalten und vermieten. Die bisherigen Mietverträge, zum Beispiel mit einer Autowerkstatt bleiben erhalten. Was bleibt dann noch vom IKL? Eine Ein-Mann-Unternehmung mit Hans-Joachim Port als Geschäftsführer.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red
Künftiger Firmensitz des BBZ (Foto: nnz)
Das BBZ wird zum 1. April das IKL übernehmen und künftig seinen Sitz an der Freiher-vom-Stein-Straße haben.
Mehr als ein Jahr haben die Verhandlungen gedauert, schließlich ist das BBZ ein kommunales Unternehmen, bei es es neben den wirtschaftlichen Aspekten auch kommunalpolitische Regeln und Befindlichkeiten zu beachten gibt.
Doch was lange währt, wird schließlich gut und so wird das BBZ das Institut Kreatives Lernen (IKL) übernehmen. In der vergangenen Woche wurden alle Geschäftspartner des IKL entsprechend informiert. "Wir werden zum 1. April alle Ausstattungen und Ausrüstungen, vom Bleistift bis zu den CNC-Maschinen übernehmen, auch die 26 Mitarbeiter des IKL erhalten einen neuen Arbeitsvertrag und wir werden alle begonnenen Projekte fortführen", sagte BBZ-Geschäftsführer Olaf Salomon im Gespräch mit der nnz.
Zu diesen Projekten gehören unter anderen die Teilnehmer in den Maßnahmen der Arbeitsagentur, die Ausbildung von jungen Menschen im Auftrag von regionalen Firmen sowie die Projekte, die es als Zusammenarbeit mit dem Nordhäuser Berufsschulzentrum gibt.
Das BBZ mietet sich also in die bisherigen Räume des IKL ein. Olaf Salomon geht davon aus, dass der Umzug im zweiten Quartal realisiert werden kann. Insgesamt wird die Investorengemeinschaft Heck-Wagner-Peter als Eigentümer der Immobilien rund 7.000 Quadratmeter an das BBZ vermieten. Zuvor werden vor allem die Schulungsräume des "blauen Wunders" saniert und den heutigen Standards eines modernen Unterrichts angepasst, die bislang nicht genutzt wurden.
Den Standort an der Gerhart-Hauptmann-Straße wird das BBZ als Eigentum behalten und vermieten. Die bisherigen Mietverträge, zum Beispiel mit einer Autowerkstatt bleiben erhalten. Was bleibt dann noch vom IKL? Eine Ein-Mann-Unternehmung mit Hans-Joachim Port als Geschäftsführer.
Peter-Stefan Greiner

