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Mo, 09:08 Uhr
14.03.2016
Tourismusverband präsentiert sich auf Messe

Harz als Ziel für Erlebnisstouristen?

Gemeinsam mit Kollegen aus zehn weiteren UNESCO Global Geoparks wirbt der Geopark Harzauf der größten Reisemesse der Welt derzeit für Erlebnisreisen in die Geopark-Regionen. Der Harz könne vielfach überzeugen...

Nach Analysen der Tourismusbranche erfreuen sich Abenteuer- und Erlebnisreisen großer Beliebtheit und stellen ein stark wachsendes Segment der Reiseindustrie dar.

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Der UNESCO-Geopark-Stand ist im Bereich "Adventure Travel, Responsible Tourism" platziert, die auf der ITB Berlin mittlerweile zu einem internationalen Forum für nachhaltigen Tourismus geworden ist. Dort werden neue Trends ebenso beleuchtet wie die Facetten eines ökologisch und sozial verantwortungsvollen Tourismus. Im Fokus stehen dabei Reisen, die sinnliche Naturerlebnisse und persönliche Einblicke in die Kultur ermöglichen sowie gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz und zum Wohlbefinden der Bevölkerung leisten.

Der Harz wird zudem durch den Harzer Tourismusverband und weitere Partner aus der Region am Landesstand Sachsen-Anhalt in Halle 11.2. präsentiert. Im Mittelpunkt stehen dabei die touristischen Angebote aus dem Kultur- und Aktivbereich, die sich einer großen Nachfrage erfreuen.

Auf der ITB werben bis zum kommenden Sonntag auf 160.000 m² Ausstellungsfläche insgesamt mehr als 10.000 Aussteller aus 185 Ländern für ihre Reiseziele. Dazu werden mehr als 115.000 Fachbesucher und am Wochenende mehr als 50.000 Privatbesucher erwartet.

Der Harz präsentiert sich auf der weltgrößten Reisemesse (Foto: Regionalverband Harz e. V.) Der Harz präsentiert sich auf der weltgrößten Reisemesse (Foto: Regionalverband Harz e. V.)

Der gemeinsame Geopark-Stand dient auch der Werbung für die neue Dachmarke „UNESCO Global Geoparks“, die im November von der UNESCO-Generalversammlung in Paris eingeführt wurde. Nach zwei Tagen intensiver Gespräche am Messestand zieht Henning Zellmer, Leiter des Geopark-Geschäftsstelle in Königslutter, ein Zwischenfazit: „Das Qualitätssiegel der UNESCO hat uns ein stark gestiegenes Interesse der Tourismusbranche eröffnet. Insbesondere im Bereich nachhaltiger Natur- und Kulturtourismus bieten sich sehr gute Perspektiven.

Unser Geopark kann dabei mit seinen Geopfaden und Geopark-Infozentren neben touristischen Highlights, wie dem paläon, den Welterbestätten in Goslar, Quedlinburg und Eisleben, sowie vielen weiteren Kulturdenkmalen, Museen, Schauhöhlen und Besucherbergwerken durch eine besonders hohe Dichte außerordentlich gut geeigneter Reiseziele überzeugen.“
Autor: red

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