Fr, 09:55 Uhr
04.03.2016
nnz-Sportvorschau Radball
Nordhausen und Ilfeld nach Stadtilm
Zu ihrem vorletzten Spieltag in der Radball-Verbandsliga der Männer müssen die drei Südharz-Mannschaften am Sonnabend nach Stadtilm reisen. Man trifft sozusagen auf eine geballte Ladung von gastgebenden RSV, der mit drei Teams in der zweithöchsten thüringer Spielklasse vertreten ist...
Die Nordhäuser Altstadt-Zweite mit den Schäfer-Brüdern sowie die beiden Ilfelder Duos Michael Schulze/Jörg Rambow und Maik Schmidt/Thomas Bornemann können einigermaßen gelassen die Reise in Angriff nehmen. Zwar nehmen sie mit den Plätzen 7, 9 und 10 nur Positionen in der unteren Tabellenhälfte ein und gelten Stadtilm IV (Tabellenzweiter) und VI (Tabellendritter) als Favoriten, doch der Abstand auf die beiden Abstiegsplätze ist einigermaßen komfortabel.
Vor allem die Nordhäuser müssen sich überhaupt keine Sorgen mehr machen. Beiden Ilfelder Duos allerdings könnte schon noch etwas Punktezuwachs gut tun. In der Hinrunde in Nordhausen waren beide nicht auf der Höhe. Nur ein Sieg für die Zweite, gar nur ein Unentschieden für die Dritte waren die sehr magere Ausbeute. Nordhausen dagegen hatte sein Heimrecht mit drei Siegen bei nur einer Niederlage sehr gut genutzt.
Uwe Tittel
Autor: redDie Nordhäuser Altstadt-Zweite mit den Schäfer-Brüdern sowie die beiden Ilfelder Duos Michael Schulze/Jörg Rambow und Maik Schmidt/Thomas Bornemann können einigermaßen gelassen die Reise in Angriff nehmen. Zwar nehmen sie mit den Plätzen 7, 9 und 10 nur Positionen in der unteren Tabellenhälfte ein und gelten Stadtilm IV (Tabellenzweiter) und VI (Tabellendritter) als Favoriten, doch der Abstand auf die beiden Abstiegsplätze ist einigermaßen komfortabel.
Vor allem die Nordhäuser müssen sich überhaupt keine Sorgen mehr machen. Beiden Ilfelder Duos allerdings könnte schon noch etwas Punktezuwachs gut tun. In der Hinrunde in Nordhausen waren beide nicht auf der Höhe. Nur ein Sieg für die Zweite, gar nur ein Unentschieden für die Dritte waren die sehr magere Ausbeute. Nordhausen dagegen hatte sein Heimrecht mit drei Siegen bei nur einer Niederlage sehr gut genutzt.
Uwe Tittel

