Mi, 06:53 Uhr
02.03.2016
Neue Ausstellung in der KSK-Galerie
Alig-Petsch und ihr "Roter Faden"
1. März 2016. Dienstagabend. 18.30 Uhr. Galerie der Kreissparkasse Nordhausen. Vernissage ist angesagt. Die dritte in diesem Jahr. Im Mittelpunkt steht diesmal Ines Alig-Petsch. Und ihre Kunstwerke. Ganze fünf Wochen lang sind diese nun zu sehen. Die nnz war wieder vor Ort...
"Roter Faden" – so betitelt sich die aktuelle Ausstellung, die von KSK - Mitarbeiterin Vera Angelstein eröffnet wurde. Darin präsentiert Alig-Petsch Malerische Impressionen zu den Themen Mensch, Natur und Tiere. Die Künstlerin bevorzugt die Mischtechnik – Acryl/Öl. Das liegt ihr, das ist sie in ihrem Element.
Darauf verwies auch ihre gute Freundin und Laudatorin Elke Höra. Und lies wichtige Lebensstationen der Künstlerin Revue passieren: 1968 in Stolberg/Harz geboren, absolvierte Ines Alig-Petsch nach der Schulausbildung von 1984 – 1986 Praktikas im Malsaal, am Carl-Maria-von-Weber-Theater in Bernburg und am Friedrichstadtpalast in Berlin. Von 1987 – 1990 studierte sie an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, belegte dabei die Fachbereiche Theaterausstattung, Theatermalerei/Plastik.
Anschließend ging es wieder zurück in den Friedrichstadtpalast, wo sie als Theatermalerin angestellt war. Seit 2003 ist Alig-Petsch freiberuflich in der Malerei und Grafik tätig. Sie ist ein bodenständiger Mensch, liebt ihre Heimat. So zog es sie wieder zurück in den Südharz. Seit einigen Jahren ist Schwenda (Gemeinde Südharz) ihr Wohn- und Schaffensort.
Und wie die Laudatorin weiter bemerkte, wurde Ines Alig-Petschs künstlerisches Talent ihr schon in die Wiege gelegt. Schließlich wuchs sie in einem Künstlerhaushalt auf. Da verwundert es nicht, dass sie eines Tages erkannte: Das ist auch meines – die Kunst! Elke Höra attestierte ihrer Freundin eine hochpräzise Pinselführung.
Zudem sei sie immer offen für neue Herausforderungen. Ihr gelinge stets eine wunderbare Darstellung von weiblichen Körpern. Das Verhältnis zwischen Tier und Mensch, die Verzahnung mit der unmittelbaren Umwelt – das bringt sie auf ihre Weise zum Ausdruck, auf die Leinwand, so die Laudatorin abschließend.
Die musikalische Einstimmung auf die neue Ausstellung übernahm mit seiner Trompete Alexander Weber von der Kreismusikschule Nordhausen.
Die Ausstellung ist bis zum 7. April zu den Öffnungszeiten der Kreissparkasse Nordhausen, Kornmarkt 9, (Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr) zu sehen.
Hans-Georg Backhaus
Autor: red"Roter Faden" – so betitelt sich die aktuelle Ausstellung, die von KSK - Mitarbeiterin Vera Angelstein eröffnet wurde. Darin präsentiert Alig-Petsch Malerische Impressionen zu den Themen Mensch, Natur und Tiere. Die Künstlerin bevorzugt die Mischtechnik – Acryl/Öl. Das liegt ihr, das ist sie in ihrem Element.
Darauf verwies auch ihre gute Freundin und Laudatorin Elke Höra. Und lies wichtige Lebensstationen der Künstlerin Revue passieren: 1968 in Stolberg/Harz geboren, absolvierte Ines Alig-Petsch nach der Schulausbildung von 1984 – 1986 Praktikas im Malsaal, am Carl-Maria-von-Weber-Theater in Bernburg und am Friedrichstadtpalast in Berlin. Von 1987 – 1990 studierte sie an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, belegte dabei die Fachbereiche Theaterausstattung, Theatermalerei/Plastik.
Anschließend ging es wieder zurück in den Friedrichstadtpalast, wo sie als Theatermalerin angestellt war. Seit 2003 ist Alig-Petsch freiberuflich in der Malerei und Grafik tätig. Sie ist ein bodenständiger Mensch, liebt ihre Heimat. So zog es sie wieder zurück in den Südharz. Seit einigen Jahren ist Schwenda (Gemeinde Südharz) ihr Wohn- und Schaffensort.
Und wie die Laudatorin weiter bemerkte, wurde Ines Alig-Petschs künstlerisches Talent ihr schon in die Wiege gelegt. Schließlich wuchs sie in einem Künstlerhaushalt auf. Da verwundert es nicht, dass sie eines Tages erkannte: Das ist auch meines – die Kunst! Elke Höra attestierte ihrer Freundin eine hochpräzise Pinselführung.
Zudem sei sie immer offen für neue Herausforderungen. Ihr gelinge stets eine wunderbare Darstellung von weiblichen Körpern. Das Verhältnis zwischen Tier und Mensch, die Verzahnung mit der unmittelbaren Umwelt – das bringt sie auf ihre Weise zum Ausdruck, auf die Leinwand, so die Laudatorin abschließend.
Die musikalische Einstimmung auf die neue Ausstellung übernahm mit seiner Trompete Alexander Weber von der Kreismusikschule Nordhausen.
Die Ausstellung ist bis zum 7. April zu den Öffnungszeiten der Kreissparkasse Nordhausen, Kornmarkt 9, (Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr) zu sehen.
Hans-Georg Backhaus














