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Mi, 13:52 Uhr
20.01.2016
Polizei bittet um Hilfe

Mädchen wird vermisst

Seit Mittwoch vergangener Woche wird die 15-jährige Celina Emily Rudloff vermisst. Die Jugendliche ist in Nordhausen in einer Einrichtung der Jugendhilfe untergebracht und bleibt dieser Einrichtung seit dem 13. Januar fern...

Vermisste (Foto: Landespolizeiinspektion Nordhausen) Vermisste (Foto: Landespolizeiinspektion Nordhausen)

Celina Emily ist 171 cm groß und hat inzwischen rotgefärbte Haare.

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Im rechten Ohr trägt sie einen Tunnel. Bekleidet war die Vermisste zuletzt mit einer braun-grünen Daunenjacke mit Fellrand an der Kapuze und schwarzen Leggins. Außerdem trug sie ein weißes Oberteil und grau-blaue Schuhe.

Hinweise zum gegenwärtigen Aufenthaltsort der Gesuchten bitte an die Polizei in Nordhausen unter der Rufnummer 03631/96-0 oder jede andere Polizeidienststelle.
Autor: red

Kommentare
guugäl
21.01.2016, 10.30 Uhr
Fragen bleiben dennoch
Erstmal vorneweg: Ich hoffe, dass der Fall sich bald aufklärt und sich dahinter kein Unglück verbirgt.

Dennoch bleiben ein paar Fragen:

Jeder kann zu Tatoos, Piercing und solche "Ohrläppchentunnel" stehen wie er will, ich persönlich empfinde insbesondere Letztere als unästethisch.

Tatsache ist aber, dass dieses freie Recht auf Selbstverstümmelung nur Erwachsenen zusteht. Kein Piercing/Tatoostudio darf Minderjährigen solchen "Schmuck" ohne Zustimmung der Erziehungsberechtigten verpassen. Wie kommt nun eine 15-Jährige dazu? Hierzu hätte ich gerne mal eine Aussage eines Mitarbeiters dieser "Einrichtung der Jugendhilfe"...
Günther Hetzer
21.01.2016, 11.04 Uhr
@ guugäl
Guugäl,

Sie haben den Artikel scheinbar gelesen oder was wahrscheinlicher wirkt, überflogen!
Jeder Mensch, der sich nicht völlig und die ruhigen Gewässer des absolutem Wahnsinns begeben hat, sollte so viel Hirn besitzen, sich einen Kommentar wie Ihren zu verkneifen. Es geht hier um ein Mädchen, welches seit Tagen vermisst wird. Da spielt es absolut keine Rolle, wie die junge Frau an ihren Körperschmuck kam. Ihr Text lässt Ihren desolaten Geisteszustand erahnen. Sie widmen gerade einmal ein Bruchteil Ihres Textes dem Schicksal dieses Mädchen und sinnieren den Großteil, über in diesem Fall, völlig belanglose Dinge. Echt, ich frage mich wie es in Ihrem Kopf aussieht. Es muss ein dunkler und trostloser Ort sein.

Ich hoffe das Mädchen wird bald gesund und munter aufgefunden. Und möchte auch an die Allgemeinheit appellieren, bei solchen Fallen die Augen auf der Straße oder sonst wo offen zu halten und bei der Vermutung Informationen zu haben, die Polizei zu verständigen. Leider so scheint es mir, wird das wegschauen immer mehr zur Mode.
Bleistift und Lineal
21.01.2016, 11.14 Uhr
genau, guugäl,
das war auch meine erste überlegung zu der vermisstenanzeige.

Ich hab nicht drüber nachgedacht, "was ist dem mädchen passiert, wo steckt sie, wie mag es ihr gehen", nein, ich habe in bester urdeutscher natur als erstes darüber sinniert, welche gesetzesüberschreitungen das kind mit seinem ohrtunnel begangen hat, wer in dieses verbrechen noch alles involviert sein mag und dass das unbedingt mit aller härte des gesetzes aufgeklärt werden muss - viel wichtiger als das auffinden des mädchens.
wissen Sie, guugäl, was mir an Ihrer überlegung allerdings noch fehlt? die abschließende feststellung "wer so 'rumläuft ist selbst schuld, wenn ihm was passiert".

By the way: ich habe mir als teen, lang ist's her, mein erstes ohrloch nicht beim tattoo-studio, juwelier oder arzt stechen lassen (das eine gab's nicht, das andere war in der DDR einfach nicht üblich für "harte jungs"), sondern von einem freund mit einer kanüle und einer halben, kalten kartoffel. Dazu musste hinterher auch kein mitarbeiter einer einrichtung der jugendhilfe eine aussage machen, bloß der FDJ-sekretär guckte etwas komisch.

Hoffen wir, dass es dem mädchen gut geht, dass es bald gefunden wird und von spießbürgern (und anderen) möglichst verschont bleibt.
Flitzpiepe
21.01.2016, 11.19 Uhr
Ich verstehe gar nicht,
wieso das noch nicht aufgeklärt ist. Die Dame hat sich doch per Facebook gemeldet und geschrieben, dass es ihr gut geht. Da das nicht der erste Fall ist, dass sie abgehauen ist, ist das doch fast keine Meldung wert.
guugäl
21.01.2016, 11.21 Uhr
Kindeswohl
mir geht es sehr wohl um das Kindeswohl und natürlich hoffe, dass das Mädchen wohlbehalten auftaucht. Ich verbitte mir daher solche Beleidigungen wie Ihre Verbalauswürfe.

Tatsache ist, dass die Vornahme solcher "Schmuckanbringung" ohne rechtlich einwandreie Einwilligung der Erziehungsberechtigten eine gefährliche Körperverletzung darstellt, im Falle einer dauerhaften Gesichtsverschandelung sogar eine schwere Körperverletzung (§ 226 StGB), Strafmaß: mindestens ein Jahr! Interessant, dass dies für Sie unwichtig ist. Nagut zum Glück muss ich Ihnen nicht ins Gesicht blicken...
Günther Hetzer
21.01.2016, 11.50 Uhr
Erde an guugäl, Erde an guugäl???
Sie verbitten sich einen solchen Ton? Sie haben Sich einer sachlichen Antwort selber kastriert! Und glauben Sie mir, ich würde Ihnen gern andere Dinge sagen!

Verstehen Sie nicht, dass es bei einem Verschwinden eines Kinds/Teenager, absolut egal ist, was er/sie/es im Gesicht trägt? Man kann sich in nur wenigen Schritten, selber Ohr-, Nasen-, Lippen- oder was weiß ich für Löcher stechen, wer sagt das nicht die Eltern eigewilligt haben? Mein Gott, dann aber ein solchen, an Dummheit nicht zu überbietenden Kommentar zu schreiben, da platz mir echt alles ! Was läuft bei Ihnen falsch? Was???

@ Flitzpiepe

Ich weiß zwar nicht woher Sie diese Infos haben. Es ist zu wünschen das diese Infos stimmen und es dem Mädchen tatsächlich gut geht. Jedoch halte ich die Nachricht einer 15-jährigen, vor allem über Facebook, als nicht ganz so beruhigten das ich sagen könnte "ist das doch fast keine Meldung wert."
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