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Mi, 09:55 Uhr
20.01.2016
Neue Flüchtlingsunterkunft

Informationsabend in der Obergrasmühle

Ab Februar beabsichtigt die Landkreisverwaltung, in der Obergrasmühle Flüchtlinge unterzubringen. Bis zu 60 Asylsuchende können in dem ehemaligen Gasthaus zwischen Steigerthal und Urbach wohnen. dazu soll noch in diesem Monat informiert werden...


Die Service Gesellschaft des Landkreises Nordhausen hatte die Obergrasmühle nach einem Kreistagsbeschluss Ende letzten Jahres gekauft, weil sich die Inhaber zur Ruhe setzen wollten und sich das Objekt zur sofortigen Nutzung als Flüchtlingsunterkunft eignet.

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Nach der Flüchtlingseinrichtung in Wipperdorf ist die Obergrasmühle die zweite Gemeinschaftsunterkunft, die der Landkreis in diesem Jahr neu in Betrieb nimmt. Seit Jahresbeginn sind dem Landkreis Nordhausen rund 100 Flüchtlinge aus Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes zugewiesen worden. In der kommenden Woche wird der nächste Flüchtlingstransfer erwartet.

Über die neue Nutzung der Obergrasmühle als Flüchtlingsunterkunft wird die Landkreisverwaltung am kommenden Mittwoch, 27. Januar um 18.30 Uhr die Einwohner der umliegenden Gemeinden informieren und Fragen beantworten. Das Deutsche Rote Kreuz wird die Einrichtung betreuen. Der Träger ist bereits für die Unterkunft in Sülzhayn zuständig und wird an dem Informationsabend ebenfalls für Fragen zur Verfügung stehen.
Autor: red

Kommentare
wyski
20.01.2016, 10.26 Uhr
In der Botanik
Da wird es nicht lange dauern bis sie ihre Koffer nehmen und in Richtung Westen ziehen wie in Sülzhayn zu sehen ist.
Flitzpiepe
20.01.2016, 10.37 Uhr
Hoffentlich
ist beim Einzug der Asylsuchenden auch Mobilfunkempfang oder Wlan möglich. Sonst sind sie wie bisher dort komplett abgekoppelt.
Aber wie ich gehört habe, ist jetzt auf einmal dort kurzfristig was möglich, was 20 Jahre vorher nicht ging.
Gehard Gösebrecht
20.01.2016, 12.35 Uhr
Aber da gehören die doch hin@wyski
Im Westen hat man doch noch bis vor kurzen jeden ankommenden Flüchtling noch per Handschlag begrüßt, während man im Osten von Anfang an sehr verhalten an die Sache herangegangen ist.
Nun fühlt man sich in Mitteldeutschland wohl doch nicht so geborgen und wandert eben weiter, bis das gelobte Land mit Häusern und Autos für Jedermann gefunden worden ist.
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