nnz-Forum
Kein Geld für dieses und jenes
Wer mit aufmerksamen Augen durch Nordhausen geht, wird die positiven Veränderungen der zurückliegenden zwei Jahrzehnte nicht übersehen. Ein Leser der nnz zeigt aber auf, dass sich an vielen Stellen seit der Wende nicht gewendet hat...
Ich möchte Herrn Blei keine Konkurrenz machen. Er zeigt uns oft mit seinen Bildern den maroden Zustand dieser Republik. Zumeist in der nahen Umgebung. Dieser Tage spazierte ich durch unsere Stadt, was man da zu sehen bekommt, das ist schon zum Haare raufen. Ein bisschen Schnee und leichter Frost bringt es zu Tage. Viele Straßen und Plätze können wegen chronischem Geldmangel nicht geräumt werden.
Noch schlimmer wird es, wenn sich der Winter temporär wieder verabschiedet. Schon heute kann man sehen, was etwas Schnee in Nordhausen so anrichtet. Schauen sie sich die Bilder eines Gehweges in der Grimmelallee an. Und das ist nur ein Beispiel. Hier muss man aufpassen, dass man mit heilen Knochen nach Hause kommt. Gehbehinderten und älteren Menschen empfehle ich, diesen Weg zu meiden. Sollten sie auf diesem Weg stürzen, werden sie mächtige Probleme mit der Kommune durchstehen müssen. Ähnliche Zustände (ob Winter oder Sommer) zeigt der Fußweg in der Bochumer Straße. Von Freiherr-vom-Stein-Straße bis Hesseröder Straße alles in Ordnung, danach war vermutlich das Geld in Richtung Salza alle.
Mich wundert eins: Für die Flüchtlinge hat man Geld in Hülle und Fülle. Natürlich muss den Leuten geholfen werden, das steht außer Frage, nur ist die Herangehensweise an das Problem falsch. Der Bevölkerung wird seit Jahren suggeriert, dass die Stadt- und Kreiskassen leer sind, aber ganz leer sind sie nicht. Sie sind voller Schuldscheine. Und genau aus diesem Grund werden die Abgaben drastisch erhöht, Sozialleistungen werden in schmarotzerischer Weise zusammen gestrichen.
Gespannt bin ich, ob man nach dem Winter die Schäden behebt oder der Bevölkerung dann wieder erzählt, man hat kein Geld. Muss erst jemand zu Schaden kommen nur weil das politische Konglomerat unsere Steuergelder für unnütze Bauten zum Fenster raus wirft? Man kann den Politikern nur raten sich um die eigene Bevölkerung genauso zu kümmern, wie derzeit um die Flüchtlinge.
So wie die Damen und Herren der Politik derzeit handeln, profitieren nur die Parteien davon, die man nicht haben will.
Die Wahlen sind nicht mehr allzu weit entfernt, wenn sie so weiter machen, dann sehe ich ihre Zukunft mehr als gefährdet. Solche PR-Geschichten, wie im Autohaus Peter, kommen bei der Bevölkerung nicht unbedingt gut an, wie die vielen Kommentare zeigen.
Natürlich muss den Flüchtlingen geholfen werden, aber ich vertrete eher die Meinung, man soll helfen, aber so einen inszenierten Auftritt sollte man tunlichst vermeiden. Wo das hinführt zeigen die Kommentare. Jemand sagte mir einmal, wer aus einer Hilfe eine so große Show macht, der hat nur seinen eigenen Vorteil im Sinn. Da fällt mir ein gutes Sprichwort ein: MEHR SCHEIN ALS SEIN.. Natürlich möchte ich den Personen nichts unterstellen.
Wann lernt ihr Politiker eigentlich bei der nüchternen Wahrheit zu bleiben, heute im Zeitalter des Internet, kommt doch alles ans Tageslicht. Durch dieses Instrument holt euch die Wahrheit schneller ein, als ihr denkt. Es sind nicht die kleinen Leute, die den Staat zu Grunde richten, nein die Schuld tragen skrupellose Wirtschaftsbosse und Politiker. (siehe Schwarzbuch, jährlich werden über 30 Milliarden Euro an Steuergeldern verbrannt.)
Ich habe schon so einige Politiker/innen kennengelernt, meiner Meinung nach waren sie vom Ehrgeiz der Macht besessen. Der Bürger steht bei solchen Personen immer nur im Hintergrund, man benötigt ihn nur zur Wahl. Ich bin heute schon auf die Kehrtwende der Kanzlerin im Punkte Flüchtlingskrise gespannt, denn 2017 sind Wahlen.
Harald Buntfuß, Nordhausen
Autor: red
Anmerkung der Redaktion:
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Kommentare
Leser X
14.01.2016, 07:05 Uhr
Regen Sie sich doch nicht so auf...
... und begreifen Sie doch, dass man Prioritäten setzen muss. Zur Zeit gibt es Wichtigeres zu tun. Kriege müssen unterstütz werden und der weltweite Terror gehört bekämpft.
Guter Mann, das kostet. Und Sie regen sich über ein paar Unebenheiten auf dem Gehweg auf? Was sind Sie eigentlich für ein Patriot?
Leser1
14.01.2016, 08:01 Uhr
Ist in vielen Straßen so
Bei uns in der Straße ist auch so ein Loch im Gehweg. Das wurde vor Jahren schon bei Arbeiten der Stadt mit dem Bagger kaputt gefahren und wird immer schlimmer und die Gehwegplatten immer lockerer. Hieß auch damals können wir nicht machen. Vom Bürger verlangt man das sauberhalten und Schnee fegen aber Reparatur macht man nicht.
Da wird der alte DDR Witz wieder Realität, der ging so: Die haben in Nordhausen einem die Hände abgefahren. Er hat versucht aus einem Schlagloch heraus zu klettern.
Altstadtbewohner
14.01.2016, 10:16 Uhr
Furchtbare Entwicklung
Alles geht in NDH den Bach runter.
2 Wochen nach Silvester sieht man Müll von Raketen und Böllern. Strassen werden nicht geräumt und bestreut.
Morgens um 10.00 bricht mein Auto an der Brücke der Einheit wegen Eis leicht aus. Wie kann sowas sein?
Das Ordnungsamt ist schnell da wenn es an den leer stehenden Garagen in die Blasistrasse darum geht ab zu kassieren. Aber wenn sich dort ein Eisfeld bildet ist es der Stadt egal.
Ihr von der Stadtverwaltung seit echt eine Zumutung für die hier lebenen Menschen.
Altstadtbewohner
14.01.2016, 10:16 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Anm. d. Red.: Doppelposting
Flitzpiepe
14.01.2016, 11:17 Uhr
Das ist nicht ihr Ernst
Wenn sein Auto bei Minusgraden an einer Brücke ausbricht, macht der Altstadtbewohner die Stadt verantwortlich.
Das ist ja wohl lächerlich.
Das ist nicht anderes als unangepasste Geschwindigkeit.
Jeder Autofahrer weiß, dass Brücken besonders von Blitzglätte betroffen sind. Was soll die Stadt tun? Tonnen von Salz drauf kippen?
Günther Hetzer
14.01.2016, 11:45 Uhr
Unmengen Salz....
Hallo Flitzpiepe,
auf der einen Seiten haben Sie natürlich recht. Das Brücken ein erhöhtes Risiko bieten zu vereisen. Auch sollte man die Geschwindigkeit, gerade bei RWD Fahrzeugen, trotz diverser elektronischen Helferlein, an die Bedingungen anpassen. Jedoch muss ich Ihnen sagen, dass Streuen von Unmengen an als, ist doch mittlerweile Standard. Wenn man sieht was da an Salz auf die Straßen gestreut (teilweise eher gekippt) wird, ist nicht mehr normal. Selbst bei Temperaturen, die deutlich über Null-Grad-Celsius liegen.
Dennoch sind Straßen und Gehwege regelmäßig äußerst mangelhaft geräumt. Das Problem liegt also nicht daran, dass beim Salz gespart wird. Sondern das hier planlos agiert wird. Es bringt nichts das Salz auf die trockene Fahrbahn zu streuen. Aber es bringt auch nichts, dass Salz erst in den Morgenstunden auf die bereits vereiste und/oder stark verschneite Fahrbahn zu streuen. Zudem muss aber auch die maroden Straßen und Gehwege kritisieren. Denn Räumfahrzeuge können ihr Schild auf vielen Straßen gar nichts benutzen, da die Oberfläche so unregelmäßig ist. Durch Flickenteppiche und Löcher.
Vor vielen Jahren waren die Nebenstraßen deutlich besser geräumt. Mittlerweile werden selbst bei andauerndem Winterwetter, Nebenstraßen komplett "vergessen". Aber als Anwohner hat man die Pflicht seine öffentlichen Wege stets zu räumen.
Altstadtbewohner
14.01.2016, 12:16 Uhr
@Flitzepiepe
Was schreiben sie hier für Müll?
Ich weis wie schnell ich zu fahren habe wenn es 1°C ist.
Da vor mir das Auto und das hintere (ich sah es im Spiegel) genauso rutschte seh ich mich nicht als das Problem.
Wenn man weis das Brücken gefährdet sind muss dort gestreut werden.
Also ersparen sie sich solche Kommentare wenn sie nicht vor Ort waren.
Eckenblitz
14.01.2016, 12:23 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Gehört nicht zum Thema des Beitrages
icke58
14.01.2016, 17:03 Uhr
Kein Geld
Solange die Mitarbeiter der Läden und Barmer umsonst in der hinteren Rauten Straße parken dürfen hat doch die Stadt genügend Geld!Alle 2.Stunden werden die Uhren umgestellt,auf nachfragen beim Ordnungsamtchef,wurde uns gesagt es würde anders berechnet!Wir erwiderten,wenn es anders berechnet wird,hat Mann keinen Grund die Parkuhren umzustellen.
Können uns nicht vorstellen das die Mitarbeiter der Barmer sowenig verdienen die 31.50 Euro im Jahr zu bezahlen,wie wir als Anlieger. Ordnungsamt Mitarbeiter kontrollieren schon garnicht mehr nur bei uns Anlieger!!
Addi 70
14.01.2016, 19:39 Uhr
Hallo @luser
Ihr Nickname scheint ja ihr Credo zu sein. Mehr braucht man zu Ihnen nicht zu sagen.
MfG
icke58
15.01.2016, 15:42 Uhr
Hallo Addi 70
Muß mann das kommentieren! Bist wohl einer von denen,dann Glückwunsch,oder ist es die 70.hinter Addi!!!
Mister X
16.01.2016, 12:01 Uhr
So ist das mit dem Geld
Für die Sanierung von Gebäuden für die eigene Bevölkerung hat man kein Geld (siehe T.M.Club) von den Straßen ganz zu schweigen. Für die Flüchtlinge fließt das Geld in Strömen, woran liegt das wohl.
Ich glaube es liegt nur daran, dass die Kommunalpolitiker keinen A……. in der Hose haben. Herr Zeh ist nun einfach nicht der Mann, der sich nach oben durchsetzen kann. Er möchte seine Amtszeit überstehen und deshalb macht er alles, was von oben angeordnet wird, ohne darüber nachzudenken, meine ich.
Herr Jendricke möchte ganz HOCH hinaus, aus diesem Grund buckelt er nach oben, meine ich. Es ist auch viel einfacher die eigene Bevölkerung an der Nase herum zu führen, als sich oben unbeliebt zu machen. Mein Fazit die Machtgier so einiger Politiker/innen ist größer, als der gesunde Menschenverstand.
Es ist an der Zeit durch eine hohe Wahlbeteiligung, solche Personen aus den Amt zu wählen, bevor noch schlimmeres geschiet.
Eric Cartman
16.01.2016, 12:34 Uhr
So ist das mit dem Hirn
Das für Flüchtlinge momentan mehr Geld fließt als für Bürgersteige liegt vermutlich daran, dass es sich um Menschen handelt und nicht um Gehwegplatten. Gott sei dank ist das für die meisten Menschen, Sie @Junggeselle und die anderen bekannten nnz-Flüchtlingshasser ausgenommen, begreiflich!
Paulinchen
16.01.2016, 12:43 Uhr
Was soll die Ganze Aufregung?
In Kürze fließt das fehlende Geld in Strömen!!!
Verfolgen Sie bitte mal die heutigen Nachrichten. Jetzt haben wir den Beweis, Frau Merkel hat uns tatsächlich belogen. Herr Schäuble braucht Geld zu Sicherung der Aussengrenzen der EU und wo kommt das Geld dafür her? VON UNS, IN FORM EINER NEUEN BENZINSTEUER! Also sind die "Gäste" doch keine Bereicherung für uns oder Frau Merkel? Jetzt sollen wir mit jedem Liter für die "Gäste" draufzahlen. Also ich kann auf Besuch, in Massen, durchaus mal verzichten.
Eric Cartman
16.01.2016, 13:09 Uhr
Die Knete fließt sowieso in Strömen
Sie dürfen nicht immer nur irgendwelche schweizer Sensationsblätter oder die russische Russia Today lesen liebes @Paulinchen. Schäuble meldet einen Steuereinnahmerekord nach dem anderen. Trotz einer Million Flüchtlinge in 2015 schreibt Schäuble schwarze Zahlen. So ganz unnütz scheint die EU für uns Deutsche also nicht zu sein!
Aber Ihr Lieblingsthema Benzinpreis ist natürlich ganz wichtig. Ob allerdings Schäubles Vorschläge für eine EU-Benzinsteuer in der EU gehört werden, wage ich ganz stark zu bezweifeln. Am besten ist, Sie legen sich wieder hin @Paulinchen und denken sich einen neuen Schocker aus.
h3631
16.01.2016, 13:22 Uhr
@Eric Cartmann
Das für Jugendclubs weniger oder kein Geld zur Verfügung steht,liegt auch an Menschen . Das ist unbegreiflich das für die Jugendarbeit kein Geld da ist. Die Quittung ist ja schon spürbar.
altmeister
16.01.2016, 13:28 Uhr
Nicht bis zum Ende...
gedacht, sehr geehrter @Eric Cartman!
Es gibt hier tatsächlich nur die Forderung nach Erhalt und Instandsetzung von Betonteilen, wobei im Falle eines Unfalles durch Mängel an diesen doch wohl Menschen betroffen sind, welche in ihrer Gesundheit Schaden nehmen, im ungünstigsten Fall dauerhaft oder gar ihr Leben dadurch verlieren könnten. Gelder sind offensichtlich da, wie jeder erkennen kann, anhand der immensen Ausgaben der Migrantenbetreuung!
Aber, zur Zeit ist die Migrantenbetreuung wichtiger als die Aufrechterhaltung und Durchsetzung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit und das leider in allen Bereichen, nicht nur bei Straßen und Wegen!
Mal sehen, wie lange noch.
Eric Cartman
16.01.2016, 16:26 Uhr
Witzbolde! Jugendclubhaus? Hahaha,hihihi....
Der war gut @h3631! Sie sind ja ein Witzbold @3631. "Jugendclubhaus" ! Wann waren Sie denn das letzte mal da? Ich krieg mich vor Lachen fast nicht mehr ein, dass dieser Palast für geizige Feierfreunde heute noch als "Jugendclubhaus" für dusselige Gesellschaftskritik herhalten muss....hahahaha...
Und Sie @Altmeister, passen Sie gut auf, dass Sie nicht in die tiefen Schluchten der Gehweg Betonteile fallen und sich dabei womöglich die kleinen Füßchen brechen und dabei auf das kleine Näschen fallen. Es wäre ja furchtbar, Ihre kleinen, niedlichen Kommentare hier in nnz nicht mehr lesen zu können....hahaha....
Teja
16.01.2016, 16:59 Uhr
Gelder
Es ist schon interessant zu lesen , was für Probleme die Menschen bewegen,letztendlich steht doch wie immer die Frage ,wem nützt es .
Eine perfekte Lösung für alles zu finden dürfte unmöglich sein.
Trotzdem sollte auf die Stimme der Mehrheit des Volkes gehört werden und nicht drauflos regiert und entschieden werden . Das hatten wir schon einmal ,Resultat ist bekannt.
Auch untere Behörden müssen dies tun,nur fehlt da oft der Mut oder auch die Kraft für Entscheidungen ,die der Bürgerschaft nützen.Schuld daran ist der vorauseilende Gehorsam in den Ämtern und Behörden,nie etwas gegen von Oben gefasste Entschlüsse oder Vorgaben zu remonstrieren. Politiker und andere Amtsinhaber müssen sich mit ihren ureigene Aufgaben identifizieren,tun sie das,dann gibt es natürlich oft Probleme mit den oberen
Institutionen .Aber das war ja schon immer so,das erst das Kind in den Brunnen fallen muss,ehe man den verschließt.
So ist das auch mit Reparaturen von Gehwegen,Brücken und Straßen.
geloescht.20220103
16.01.2016, 17:01 Uhr
So ist das mit dem Hirn
Eric Cartman, ich frage mich woher Sie Ihr Hirn beziehen, jemand der die Zustände in den hiesigen Kommunen und die Stellung der Politiker/innen kritisiert, ist für Sie ein Flüchtlingshasser. Machen Sie sich das nicht ein bisschen zu einfach, oder plappern Sie nur den Unsinn der Politik nach? Sind Sie vielleicht ein Mensch, der durch die Flüchtlinge Profit macht?
Verraten Sie uns doch einmal, wie viel Flüchtlinge Sie bei sich aufgenommen haben, (Kostenlos) oder welche Summe spenden Sie jeden Monat für die Migranten?
Eric Cartman
16.01.2016, 17:18 Uhr
Na was denken Sie denn?
@BigBenny, jedem Monat werden von der Bundesregierung drei Milliarden Euro auf mein Konto bei einer Schweizer Bank überwiesen, weil ich mich in der Kommentarfunktion einer nordthüringer Kleinstadtzeitung über die Dekadenz einiger Berufsquerulanten hinsichtlich ein paar gebrochener Fußwegplatten amüsiere! Noch Fragen Benny?
geloescht.20220103
16.01.2016, 17:39 Uhr
Eric Cartman
Genau diese Antwort habe ich erwartet, wenn man sachlich nicht mehr weiter kommt versucht man es mit Dummheit, ganz im Sinne der Politik. Gewegplatten marode Schulen und Brücken viele Staatliche Gebäude, Kita-Preise, alles nicht so wichtig. Hauptsache die Wirtschaftsbosse und ihre politischen handlanger leben in Saus und Braus. Wenn sSe hier einen auf Politischen Narren machen, so ist Ihnen das voll gelungen, nur weiter so, solche Dep…….. braucht der Staat.
Paulinchen
16.01.2016, 17:57 Uhr
@eric cartmann
Sie haben offenbar schon den perfekten Tunnelblick. Doch Vorsicht, am Ende Ihres Tunnels ist das Licht schon aus. Auf dem Rückweg empfehle ich Ihnen die neue Ausgabe des Stern.
Mister X
16.01.2016, 18:34 Uhr
Wie es aussieht
Muss sich jetzt jeder Artikel oder Kommentarschreiber eine Erlaubnis bei einem gewissen Cartman holen bevor er hier schreibt. Ja Herr Cartman, leben Sie noch in den Stasizeiten? So wie Sie schreiben sollte man meinen, Sie seien ein GLÜHENDER Anhänger dieser Zunft.
Viel Spaß noch beim Verfassen Ihrer geistlosen Kommentare, Jeder macht so gut er kann zum Tro…….
Eric Cartman
16.01.2016, 19:11 Uhr
Na aber natürlich!
Ich bin Erich Mielkes Undercover Stellvertreter/Nachfolger und Sie @Junggeselle müssen ihre Kommentare erst bei mir einreichen bevor PSGreiner sie freischalten darf! Soviel zu geistlosen Kommentaren über gesprungene Gehwegplatten.... :):):)
Günther Hetzer
17.01.2016, 00:37 Uhr
...Freud hätte seine Freude...
...an Ihnen Erich...oder Egon... oder wer auch immer Sie gerade denken zu sein. Hier fällt eine Vielzahl an Störungen an, welche eng verknüpft scheinen. Es ist schön, dass Sie trotz aller Probleme noch versuchen am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Auch wenn dies scheinbar nur zu einer noch weiteren Ausgrenzung und Isolation führt.
Nehmen Sie es nicht persönlich, die Menschen wissen nicht um Ihren Geisteszustand. Ich hoffe nichts desto trotz, dass Sie den Weg zurück in unsere Welt finden. Und irgendwann in der Lage sind...oder zumindest bemüht sind... eine Diskussion zu einem Thema auch auf einer argumentativen Ebene zu führen. Es wird sicher nicht einfach, aber wir sind alle für Sie da.
Fühlen Sie sich aufmunternd gedrückt von mir! WIR SCHAFFEN DAS! :-)
h3631
17.01.2016, 08:59 Uhr
@Eric Cartmann
Brille aufsetzen und richtig lesen. Steht ein Wort in meinen Kommentar was vom Jugendclubhaus? Fast auf jeden Dorf gab es Jugendclubs. Wo sind sie hinn?Aus Geldmangel geschlossen!!Wenn man schreibt sollte das G....eingeschaltet werden und nicht so viele sinnlose (fünf) Kommentare abgebeben. Ihre Rechthaberei kann man nicht mehr lesen.Der Witzbold sind sie.
Ha,ha,ha,hi,hi,
Herr Taft
17.01.2016, 11:58 Uhr
Die Gehwegplatten....
...werden von der Masse Flüchtlinge kaputtgetanzt. Oder waren sie nicht schon vorher kaputt ? Hmm ? Da fehlte das Geld auch schon.
Und was haben Jugendclubs mit Gehwegplatten zu tun ? Ich denke mal, das die Jugendclubs mangels Beteiligung nicht mehr nötig waren - ist nur eine Vermutung. Aber mal ehrlich: Viele jungen Leute hocken doch nur noch vor ihrer Playstation oder drücken auf dem Telefon herum.
h3631
17.01.2016, 12:34 Uhr
@nussbaum
Alles eine Geldfrage. Für manche Sachen heutzutage nicht. Bitte mich nicht in die rechte Ecke stellen.
othello
17.01.2016, 16:31 Uhr
ewiges Bla,Bla,Bla @ Highvoltage!
Highvoltage ! Woher nehmen Sie die Kraft und Zeit, Tag und Nacht in der NNZ bei jeder sich bietenden Gelegenheit ( vor allem Flüchtlingsfrage) einen Kommentar abzugeben. Sie erwarten sogar, dass auf Ihren Stuss, den Sie in Ihren Kommentaren gehäuft absondern, argumentativ geantwortet wird. Schon aus Gründen der Zeit, muss dabei jeder gutwillige Kommentator scheitern.
Ihre sogenannten Argumente, die Sie immer wieder, bis zum erbrechen wiederholen, sind doch nur Aufzählungen von tatsächlichen Mängeln in der Politik, wiederkäuen von Halbwahrheiten und Lügen, verbunden mit Hetze gegen Ausländer. Argumente, wie diese Politikmängel praktisch gelöst werden könnten, sind Mangelware. Jeder Versuch, Sie zu tatsächlichen Argumenten(Lösungsvorschläge)zu bewegen, muss bei Ihnen scheitern.
Auch ich habe es schon einmal versucht und musste feststellen, wie kleinkariert Sie doch sind. Einige Ihrer Kommentare stinken vor Eigenlob und in anderen Ihrer Reaktionen werden sie beleidigend. Ja, auch ich beleidige Sie! Auf andere Weise ist Ihnen nicht beizukommen. Leider fallen auf Ihr Gelabere hier in der NNZ auch noch viele Kommentatoren herein. Ach ja, Sie haben eine Lösung aller Probleme, die nennt sich AfD. Was uns mit der AfD erwartet, zeigen Polen und Ungarn.
Solche Regierungen sind wahrscheinlich Ihr Traum und gegen solche Träume muss angekämpft werden, damit Sie Träume bleiben. Leider muss ich konstatieren, dass unsere Regierenden und auch die Opposition noch weit davon entfernt ist.
Günther Hetzer
17.01.2016, 17:31 Uhr
Bleibender Eindruck @Othello
Wissen Sie Othello, wenn ich Ihnen so auf die Nerven gehe, Stuss rede und nur Hetze von mir gebe, frage ich mich doch ernsthaft warum Sie meine Kommentare scheinbar regelmäßig lesen. Zudem machen Sie sich die Mühe mir zu schreiben.... sind Sie doch ein Fan? :-)
Wie gut Sie meine Kommentare dann letztlich verstehen, erkenne ich daran, dass Sie Hetze, Halbwahrheiten und Lügen in meinen Kommentaren erkennen. Wenn kritische Fakten in der heutigen Zeit in Ihren Augen als Hetze gelten, nicht mein Problem! Mir ist dieser Wahn nach Political Correctness und Toleranz egal! Wenn Sie diese Fakten jedoch leugnen, darf ich an Ihrem Geisteszustand ernsthaft zweifeln. (z.B. zum ISlam) LÖSUNGsvorschläge? Eine Lösung dieser Probleme, werden wir wohl leider nie bekommen. Dafür steckt der Karren schon zu tief in der Sch***! Aber hoffentlich können wir einige Probleme mildern. Dazu gehören ein Kurswechsel im Umgang mit dem Islam, Begrenzungen bei der Zuwanderung,
Asylrechtsänderungen, konsequentes Abschieben, etc. PP. Es braucht aber letzlich einen Kurswechsel dafür. Den könnte unter anderem die AfD bringen, zumindest eher als die "Anderen!"
Und nein, Sie beleidigen mich nicht....höchsten bemitleide ich Sie! ...mich zu beleidigen sind SIE nicht in der Lage! :-)
Paulinchen
17.01.2016, 21:15 Uhr
Sehr geehrter Herr Buntfuß,
Gehe ich recht in der Annahme, dass Sie sich auf Ihren Artikel eine andere Reaktion gewünscht/vorgestellt hatten?
Auch wenn jetzt der größte Teil der Kommentatoren schreiben wird: Ach DIE schon wieder, so möchte ich Ihnen mal schildern, wie es mir, vor fast genau acht Jahren erging.
Ich bin über zwei kippende Gehwegplatten gestolpert, während ich mich bücken musste, um unter einem herabhängenden Ast (weniger als 1,5 m über dem Boden) zu kommen. Beim beinahe Fallen, habe ich mich leider wieder zu weit nach oben aufgerichtet, meine Videokamera, mit der ich zur Einschulung meines Enkels unterwegs war, fest an mich gedrückt und der herunterhängende Ast riss mir die Brille herunter. Der Schaden, 680,- €. (Das ist ja nur Mittelklasse)
Nun dachte ich, dagegen sollte doch die Stadt versichert sein. Also schickte ich die Rechnung dort hin. Was kam - eine Ablehnung der Kostenübernahme. Also Klage gegen die Entscheidung. - Gerichtsverhandlung!
Der Anwalt der Stadt gab vor Gericht an: Er hat sich per Internet, über den Zustand des Gehweges einen Überblick verschafft. Darauf waren keine nennenswerten Beschädigungen zu erkennen. Außerdem liegt der Schadensort, in der Nähe meiner Wohnung und da kann man erwarten, dass ich über den Zustand des Gehweges Kenntnis habe. (zumutbar sind ca 2 km) Des Weiteren gibt es dort keine Geschäfte, weshalb ich ja wohl ausreichend Gelegenheit habe, auf den Zustand des Gehweges zu achten. Es wäre nichts anderes, was ich ja als Fahrzeuglenker auch machen muss und mit meinem Auto würde ich ja auch einem Schlagloch ausweichen. Denn das Gesetz, lässt Unebenheiten von bis zu drei cm Höhenunterschied auf einem Gehweg zu. Denn dieser befindet sich immerhin nicht im Stadtzentrum und vor Geschäften, mit Schaufenstern. Hier würden andere Maßstäbe gelten. Hier ist es dann aber noch von Bedeutung, wo das Geschäft seine Waren präsentiert. Nur im Schaufenster oder auch vor dem Laden. Aber letztlich entbindet auch dies den Nutzer eines Gehweges nicht, von seiner persönlichen Aufmerksamkeitspflicht. Im Übrigen, werden alle (!) Gehwege der Stadt Nordhausen, in regelmäßigen Abständen von beauftragten Mitarbeitern kontrolliert!! Darüber werden Protokolle angefertigt, wenn dies erforderlich ist. Außerdem kontrollieren diese Mitarbeiter jede Baustelle auf Gehwegen, wenn die Arbeiten dort beendet sind. In meinem Fall, war der Kontrolleur der Meinung, die Baustelle, welche er gesehen habe, befand sich auf der Straße und die war nach seiner Begutachtung beim Ende der Bauarbeiten, in Ordnung. Sorry – so etwas kann ja mal passieren, wenn dort Fahrzeuge zum Parken abgestellt sind.
Ich möchte mir weiter Darlegungen jetzt sparen, die Stadt und der Staat, haben ihre Gesetze so eingerichtet, dass sie in solchen und ähnlichen Fällen, zum Nulltarif aus der Nummer kommen. Ergebnis - ich durfte mir eine neue Brille auf meine Kosten anfertigen lassen. Denn es war kein Verschulden der Verkehrssicherungspflicht erkennbar. Wenige Tage später, wurden die Platten ordnungsgemäß verlegt und der Baum beschnitten. (von der Stadt!)
Sehr geehrter Herr Buntfuß, sie sehen, der Stadt ist der Zustand eines Gehweges beinahe gleich, denn sie kann sich auf Grund der dafür geschaffenen Gesetze, in Sicherheit wiegen. Denn welcher Bürger hat so viel Geld, dass er durch mehrere Instanzen klagen kann. Auch das wurde durch die Blume der gegnerischen Seite vor Gericht geäußert. Machen Sie sich also wegen der Gehwege keine Gedanken mehr, vielleicht stolpert ja mal der OB oder einer seiner Mitarbeiter darüber. Ich hoffe jetzt, dass ich das Thema zu Ihrem Artikel, nicht auch verfehlt habe.
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Anmerk. d. Red: Die Diskussion ist beendet
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