nnz-Forum
Kein Geld für dieses und jenes
Donnerstag, 14. Januar 2016, 06:49 Uhr
Wer mit aufmerksamen Augen durch Nordhausen geht, wird die positiven Veränderungen der zurückliegenden zwei Jahrzehnte nicht übersehen. Ein Leser der nnz zeigt aber auf, dass sich an vielen Stellen seit der Wende nicht gewendet hat...
Ich möchte Herrn Blei keine Konkurrenz machen. Er zeigt uns oft mit seinen Bildern den maroden Zustand dieser Republik. Zumeist in der nahen Umgebung. Dieser Tage spazierte ich durch unsere Stadt, was man da zu sehen bekommt, das ist schon zum Haare raufen. Ein bisschen Schnee und leichter Frost bringt es zu Tage. Viele Straßen und Plätze können wegen chronischem Geldmangel nicht geräumt werden.
Noch schlimmer wird es, wenn sich der Winter temporär wieder verabschiedet. Schon heute kann man sehen, was etwas Schnee in Nordhausen so anrichtet. Schauen sie sich die Bilder eines Gehweges in der Grimmelallee an. Und das ist nur ein Beispiel. Hier muss man aufpassen, dass man mit heilen Knochen nach Hause kommt. Gehbehinderten und älteren Menschen empfehle ich, diesen Weg zu meiden. Sollten sie auf diesem Weg stürzen, werden sie mächtige Probleme mit der Kommune durchstehen müssen. Ähnliche Zustände (ob Winter oder Sommer) zeigt der Fußweg in der Bochumer Straße. Von Freiherr-vom-Stein-Straße bis Hesseröder Straße alles in Ordnung, danach war vermutlich das Geld in Richtung Salza alle.
Mich wundert eins: Für die Flüchtlinge hat man Geld in Hülle und Fülle. Natürlich muss den Leuten geholfen werden, das steht außer Frage, nur ist die Herangehensweise an das Problem falsch. Der Bevölkerung wird seit Jahren suggeriert, dass die Stadt- und Kreiskassen leer sind, aber ganz leer sind sie nicht. Sie sind voller Schuldscheine. Und genau aus diesem Grund werden die Abgaben drastisch erhöht, Sozialleistungen werden in schmarotzerischer Weise zusammen gestrichen.
Gespannt bin ich, ob man nach dem Winter die Schäden behebt oder der Bevölkerung dann wieder erzählt, man hat kein Geld. Muss erst jemand zu Schaden kommen nur weil das politische Konglomerat unsere Steuergelder für unnütze Bauten zum Fenster raus wirft? Man kann den Politikern nur raten sich um die eigene Bevölkerung genauso zu kümmern, wie derzeit um die Flüchtlinge.
So wie die Damen und Herren der Politik derzeit handeln, profitieren nur die Parteien davon, die man nicht haben will.
Die Wahlen sind nicht mehr allzu weit entfernt, wenn sie so weiter machen, dann sehe ich ihre Zukunft mehr als gefährdet. Solche PR-Geschichten, wie im Autohaus Peter, kommen bei der Bevölkerung nicht unbedingt gut an, wie die vielen Kommentare zeigen.
Natürlich muss den Flüchtlingen geholfen werden, aber ich vertrete eher die Meinung, man soll helfen, aber so einen inszenierten Auftritt sollte man tunlichst vermeiden. Wo das hinführt zeigen die Kommentare. Jemand sagte mir einmal, wer aus einer Hilfe eine so große Show macht, der hat nur seinen eigenen Vorteil im Sinn. Da fällt mir ein gutes Sprichwort ein: MEHR SCHEIN ALS SEIN.. Natürlich möchte ich den Personen nichts unterstellen.
Wann lernt ihr Politiker eigentlich bei der nüchternen Wahrheit zu bleiben, heute im Zeitalter des Internet, kommt doch alles ans Tageslicht. Durch dieses Instrument holt euch die Wahrheit schneller ein, als ihr denkt. Es sind nicht die kleinen Leute, die den Staat zu Grunde richten, nein die Schuld tragen skrupellose Wirtschaftsbosse und Politiker. (siehe Schwarzbuch, jährlich werden über 30 Milliarden Euro an Steuergeldern verbrannt.)
Ich habe schon so einige Politiker/innen kennengelernt, meiner Meinung nach waren sie vom Ehrgeiz der Macht besessen. Der Bürger steht bei solchen Personen immer nur im Hintergrund, man benötigt ihn nur zur Wahl. Ich bin heute schon auf die Kehrtwende der Kanzlerin im Punkte Flüchtlingskrise gespannt, denn 2017 sind Wahlen.
Harald Buntfuß, Nordhausen
Ich möchte Herrn Blei keine Konkurrenz machen. Er zeigt uns oft mit seinen Bildern den maroden Zustand dieser Republik. Zumeist in der nahen Umgebung. Dieser Tage spazierte ich durch unsere Stadt, was man da zu sehen bekommt, das ist schon zum Haare raufen. Ein bisschen Schnee und leichter Frost bringt es zu Tage. Viele Straßen und Plätze können wegen chronischem Geldmangel nicht geräumt werden.
Noch schlimmer wird es, wenn sich der Winter temporär wieder verabschiedet. Schon heute kann man sehen, was etwas Schnee in Nordhausen so anrichtet. Schauen sie sich die Bilder eines Gehweges in der Grimmelallee an. Und das ist nur ein Beispiel. Hier muss man aufpassen, dass man mit heilen Knochen nach Hause kommt. Gehbehinderten und älteren Menschen empfehle ich, diesen Weg zu meiden. Sollten sie auf diesem Weg stürzen, werden sie mächtige Probleme mit der Kommune durchstehen müssen. Ähnliche Zustände (ob Winter oder Sommer) zeigt der Fußweg in der Bochumer Straße. Von Freiherr-vom-Stein-Straße bis Hesseröder Straße alles in Ordnung, danach war vermutlich das Geld in Richtung Salza alle.
Mich wundert eins: Für die Flüchtlinge hat man Geld in Hülle und Fülle. Natürlich muss den Leuten geholfen werden, das steht außer Frage, nur ist die Herangehensweise an das Problem falsch. Der Bevölkerung wird seit Jahren suggeriert, dass die Stadt- und Kreiskassen leer sind, aber ganz leer sind sie nicht. Sie sind voller Schuldscheine. Und genau aus diesem Grund werden die Abgaben drastisch erhöht, Sozialleistungen werden in schmarotzerischer Weise zusammen gestrichen.
Gespannt bin ich, ob man nach dem Winter die Schäden behebt oder der Bevölkerung dann wieder erzählt, man hat kein Geld. Muss erst jemand zu Schaden kommen nur weil das politische Konglomerat unsere Steuergelder für unnütze Bauten zum Fenster raus wirft? Man kann den Politikern nur raten sich um die eigene Bevölkerung genauso zu kümmern, wie derzeit um die Flüchtlinge.
So wie die Damen und Herren der Politik derzeit handeln, profitieren nur die Parteien davon, die man nicht haben will.
Die Wahlen sind nicht mehr allzu weit entfernt, wenn sie so weiter machen, dann sehe ich ihre Zukunft mehr als gefährdet. Solche PR-Geschichten, wie im Autohaus Peter, kommen bei der Bevölkerung nicht unbedingt gut an, wie die vielen Kommentare zeigen.
Natürlich muss den Flüchtlingen geholfen werden, aber ich vertrete eher die Meinung, man soll helfen, aber so einen inszenierten Auftritt sollte man tunlichst vermeiden. Wo das hinführt zeigen die Kommentare. Jemand sagte mir einmal, wer aus einer Hilfe eine so große Show macht, der hat nur seinen eigenen Vorteil im Sinn. Da fällt mir ein gutes Sprichwort ein: MEHR SCHEIN ALS SEIN.. Natürlich möchte ich den Personen nichts unterstellen.
Wann lernt ihr Politiker eigentlich bei der nüchternen Wahrheit zu bleiben, heute im Zeitalter des Internet, kommt doch alles ans Tageslicht. Durch dieses Instrument holt euch die Wahrheit schneller ein, als ihr denkt. Es sind nicht die kleinen Leute, die den Staat zu Grunde richten, nein die Schuld tragen skrupellose Wirtschaftsbosse und Politiker. (siehe Schwarzbuch, jährlich werden über 30 Milliarden Euro an Steuergeldern verbrannt.)
Ich habe schon so einige Politiker/innen kennengelernt, meiner Meinung nach waren sie vom Ehrgeiz der Macht besessen. Der Bürger steht bei solchen Personen immer nur im Hintergrund, man benötigt ihn nur zur Wahl. Ich bin heute schon auf die Kehrtwende der Kanzlerin im Punkte Flüchtlingskrise gespannt, denn 2017 sind Wahlen.
Harald Buntfuß, Nordhausen
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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